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Mittwoch, den 30. Nov 2022
 
 
 
Auf der ersten Seite des CORCAS

Die Sahraouis, denen es gelingt, den Lagern von Tindouf, im Südwesten Algeriens, zu entfliehen, um sich Marokko anzuschließen, „tun es auf Kosten ihres Lebens und des Lebens der Ihrigen“, hat der erste Vizepräsident des nationalen Komitees der amerikanischen auswärtigen Politik, Herr Peter Pham, versichert.



„Ich habe persönlich Berichte gehört, die die Gefahren und die Risiken der Sahraouis beschildern, die darauf erpicht sind, der unerträglichen Sequestrierung zu entfliehen, um mit den Ihrigen in Marokko zusammengeführt werden zu können“, hat am Mittwoch Herr Pham in einem Gespräch der MAP unterstrichen, notierend, dass diese „Situation die flagrante Verletzung der Menschenrechte und der fundamentalen Freiheiten in den Lagern von Tindouf wiederspiegelt ".

Peter Pham hat auch festgestellt, dass die Sahraouis denen es gelingt, der Sequestrierung zu entfliehen, „repräsentativ dieser erdrückenden Mehrheit der Lager von Tindouf sind und dass sie Angst hegen, dass sie der Repression der Milizen der Polisario unterzogen werden“.

Die internationale Gemeinschaft sollte intervenieren und die Rechte der Sequestrierten verteidigen

Der erste Vizepräsident des nationalen Komitees der amerikanischen auswärtigen Politik hat andererseits zu einer Intervention der internationalen Gemeinschaft aufgerufen, um die Rechte der sequestrierten Bevölkerung gegen ihren Willen in den Lagern von Tindouf zu verteidigen, „in dem auf eine Zählung verfahren wird, die dennoch seitens Algerien kategorisch verweigert wird ".

Kongressmänner und amerikanische Thinks Thanks haben in diesem Sinne zu wiederholten Malen gegen die flagrante Verletzung der Menschenrechte in den Lagern von Tindouf protestiert und haben den Hochkommissar der vereinten Nationen für Flüchtlinge, Herrn Antonio Guterrez dazu interpelliert, vordringlich den Schutz der Bevölkerung in diesen Lagern sicherzustellen.

Alle raten diesen Organismus der vereinten Nationen dazu, eine bedeutsame Präsenz in diesen Lagern zu etablieren, mit dem Ziel, den Schutz dieser Bevölkerung zu garantieren, inbegriffen die Bewegungsfreiheit, und bedauern, dass UNHCR, dem der Schutz der Flüchtlinge zufällt, „eine sekundäre Rolle einnimmt, die sich auf die Versorgung dieser Lager in Form von Ernährung und Material beschränkt ist ".

Der marokkanische Autonomieplan, alleinige realistische Lösung für die Sahara-frage

Um dieser Situation abgeholfen zu werden, die für die Ausweitung der Aktivitäten der terroristischen Gruppe Al Qaeda im islamischen Maghreb (AQIM) geeignet ist, unterstreicht dieser amerikanische Experte in internationalen Beziehungen, dass „der marokkanische Autonomieplan die alleinige realistische Lösung für den Sahara-Konflikt konstituiert".

Ihm zufolge „hat sich die erdrückende Mehrheit der Sahraouis für die Autonomieoption unter marokkanischer Souveränität ausgesprochen“. Der Beweis dafür ist die massive Beteiligung der Bevölkerung der Sudprovinzen an den differenten lokalen  und nationalen Wahlen, die in den letzten Jahren im Königreich organisiert wurden.


Peter Pham hat den Wunsch gehegt, dass „die sequestrierte Bevölkerung der Lager Tindouf sich auch der freien Wahl erfreuen kann und dass sie mit ihren Familien im Königreich zusammengeführt werden kann ".

Er hat im Gegensatz dazu erneuert, dass die Unabhängigkeit als Option für die Beilegung der Sahara-frage „eine Notion ist, die objektiv im Widerspruch mit der historischen und geopolitischen Logik steht".

Afrika, hat er behauptet, „ist bereits Gefahren geliefert, die von Territorien herrühren, die bar jeglicher gerechter und effektiver Gouvernanz sind“, unterstreichend, dass „die letzte Sache, die dieser Kontinent nötig hat, ein noch lebensunfähiger Staat ist".

Herr Pham hat in diesem Rahmen am totalitären Charakter der Ideologie und des Systems der Polisario in den Lagern von Tindouf seit 3 Jahrzehnten Kritik ausgeübt“, wo „die Ableugnung der Ausdruckfreiheit und der Bewegungsfreiheit das obere Wort behalten".

Quelle: MAP
- Neuigkeit über die Frage der Westsahra / CORCAS - 

 

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