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Mittwoch, den 28. Feb 2024
 
 
 
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Vereinte Nationen (New York)–Der vonseiten des Königreichs  Marokko in 2007 unterbreitete Autonomieplan in der marokkanischen Sahara sei die „beste Lösung“, um dem Leidensweg ein Ende bereiten zu dürfen, welchen die in den Lagern Tinduf gefangenen Bevölkerungsgruppen, im Besonderen die Kinder, zu erleiden haben, unterstrichen Petentinnen vor dem 4. Ausschuss der Generalversammlung der Vereinten Nationen.



„Es ist an der Zeit, den marokkanischen Autonomieplan umzusetzen, denn er ist die beste Lösung für die Zukunft der Kinder in den Lagern  Tinduf, im südwestlichen Algerien, sagte Frau Elizabeth Jordan Dail von der NGO „Classical Conversations Foundation“ am Mittwoch, dem 04. Oktober 2023.

Sie verwies darauf, dass der Autonomieplan, der eine zuwachsende internationale Unterstützung genießt, es diesen Kindern ermöglichen würde, mit ihren Freunden und Verwandten in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko vereint zu werden.

In den Lagern Tinduf unterstehe die Population der autoritären Kontrolle einer bewehrten Separatistenbewegung, die den Kindern Hass statt Solidarität und Mitgefühl einflöße, protestierte die Petentin, unterstreichend, dass diese Kinder „das Recht auf „Hoffnung und auf eine aufblühende Zukunft“ haben dürften.

Sie verwies darauf, dass die Separatisten die sequestrierte Population  der Lager Tinduf schamlos ausnutzen, um die humanitäre Hilfe ergattert bekommen zu dürfen.

In die gleiche Richtung äußerte sich auch Frau Amanda DiCianni von der NGO „Rescue and Relief International“ gegen die Rekrutierung von Kindern in den Lagern Tinduf durch separatistische Milizen.

„Seit Jahren bekundet die internationale Gemeinschaft ihre Besorgnis darüber, dass die Front Polisario Kinder in den Lagern Tinduf dazu ausbildet, um sich aktiv an Kriegsspielen und anschließend an echten Konflikten beteiligen zu haben“, behauptete sie.

Sie stellte fest, dass die derzeitige Situation in den Lagern Tinduf junge Menschen Gefahren und Frustration aussetze, während ihnen ihre grundlegendsten Rechte vorenthalten werden, vor einer „gefährlichen“ Situation warnend, die die Stabilität in der Region aufs Spiel setzt.

In den Augen der Petentin ist der marokkanische Autonomieplan die „bestmögliche Lösung“, um dieser Situation ein Ende bereiten zu dürfen.

In gleicher Weise stellte Frau Giulia Pace, Mitglied der NGO „IL CENACOLO“, die „Unterdrückung“ an den Pranger, die der Population der Lager Tinduf durch eine bewehrte Gruppe aufgebürdet worden ist, die die Lager Tinduf mit Waffengewalt unter gänzlicher Verletzung des Völkerrechts und der Genfer Konventionen und mit der Mittäterschaft und der Unterstützung der Behörden des Gastlandes, nämlich Algeriens, verwaltet.

Sie verwies darauf, dass viele Mechanismen der Vereinten Nationen und der internationalen Menschenrechtsorganisationen ihre Besorgnis in Hinsicht auf den in die Länge gezogenen Leidensweg der Population in diesen Lagern im südwestlichen Algerien zur Sprache gebracht haben und es weiterhin zur Sprache bringen.

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