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Samstag, den 28. Jan 2023
 
 
 
Audiovisuelle Presse

Khalihenna: die Tournee in Andalusien war ein Erfolg

 Herr Khalihenna Ould Errachid hat den dreitägigen Besuch der Delegation des Corcas in Andalusien als „Erfolg“ qualifiziert, insbesondere im Bezug auf das Projekt der Autonomie als definitive Lösung für den Saharakonflikt, der seit 30 Jahren andauert.



Herr Ould Errachid hat am Ende des Besuchs der Delegation des Corcas in Andalusien versichert, dass alle andalusischen Ansprechpartner ihre Unterstützung für den marokkanischen Vorschlag bezüglich der Gewährung der Autonomie den Sudprovinzen geäußert haben.

Er hat hinzugefügt, dass die Politiker und die Vertreter der Zivilgesellschaft, denen wir in Sevilla und Malaga begegnet sind, „den marokkanischen Vorschlag der Autonomie unterstützen und dass sie versprochen haben, dazu zu verhelfen, den Dialog mit unseren Brüdern der Front Polisario zu eröffnen, mit dem Ziel, definitiv diesem Konflikt ein Ende zu setzen“.

Herr Ould Errachid hat erläutert, dass dieses Projekt den Willen Marokkos widerspiegelt, eine friedliche Lösung für diesen Konflikt zu finden und eine Autonomie in der Sahara zu realisieren und dies entsprechend der historischen Ansprüche der Söhne der Region.“

Er hat daneben erwähnt: „wir haben mit unseren andalusischen Ansprechpartnern in aller Aufrichtigkeit die Gründe behandelt, die zu diesem Problem geführt haben und die Sackgasse, wozu die vereinten Nationen gelangt sind, und woraus es sich ergibt, dass das Referendum unmöglich ist und dass es notwendig ist, nach einer Konsenslösung zu suchen“.

Herr Ould Errachid hat andererseits versichert, dass die Initiative seiner Majestät des Königs Mohammed VI und dessen Autonomievorschlag in der Sahara ein Beispiel in der arabischen und afrikanischen Welt darstellen können, um Lösungen für die Konflikte in der Region zu finden, wie in Somalia und in Darfour, wo der Stammmodus wie es der Fall in der Sahara vorherrscht.

Herr Ould Errachid hat seinen spanischen Ansprechpartnern gegenüber auf die Notwendigkeit bestanden, rasch eine Lösung für diesen Konflikt zu finden, der im Stande ist, die Region in einen Spannungskeim zu verwandeln, der sich auf die gesamte mittelmeerische Region und insbesondere auf Spanien auswirken wird.

Er hat in diesem Zusammenhang erläutert, dass die bewaffneten Konflikte und der Armut in Afrika Millionen von Personen bewogen haben, den Weg der Auswanderung nach Europa einzuschlagen über die Regionen, wo sich Polisario im algerischen Süden befindet, und an den Grenzen dreier Länder, „wo es keine Kontrolle des Staates gibt und wo das Gesetz und die Ordnung abwesend sind“.

Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten hat davor gewarnt, dass zu dieser Situation differente Arten des schwarzen Handels hinzukommt, den die Region erfährt und wo Polisario die Waffen belagert, was dazu führen wird, dass sie sich in einen Pulverfass verwandeln kann, der sich auf alle Länder der Region auswirken wird, insbesondere auf die Länder Südeuropas.

Anbei der Volltext der Erklärung des Herrn Khalihenna:

„Wir haben einen erfolgreichen Besuch der Region Andalusien abgestattet, wir sind dem andalusischen Parlament, den parlamentarischen Fraktionen, den politischen Parteien, der Regierung, dem Präsidenten der andalusischen Regierung und den Rechtsprofessoren sowie der Presse begegnet.

  Dieser Besuch hat positive Ergebnisse nach sich gebracht, im Bezug auf die Themen, die diskutiert wurden, insbesondere im Bezug auf das Thema der Autonomie und der definitiven Lösung des Saharakonflikts seit 30 Jahren, dieser Besuch erfuhr auch Begegnungen in Sevilla, der Hauptstadt Andalusiens.

Und in der zweiten wirtschaftlichen Stadt Andalusiens Malaga sind wir ihrem Bürgermeister, dem Präsidenten des regionalen Rates und der Zivilgesellschaft, den wirtschaftlichen, kulturellen Akteuren und der Presse begegnet, wir haben mit ihnen in aller Aufrichtigkeit die Gründe der Entstehung des Konflikts in der Region und die Sackgasse, wozu die vereinten Nationen gelangt sind, diskutiert, insbesondere im Bezug auf die unmögliche Anwendung des Referendums und auf die Notwendigkeit, eine angemessene Lösung für diesen Konflikt zu finden, wie die Autonomie, die seine Majestät Mohammed VI vorgeschlagen hat, und die ein Beispiel für die arabische Welt und für Afrika sein kann, was die Lösung der regionalen Konflikte anbetrifft.

Selbstverständlich, unsere Freunde und Nachbarn in Andalusien, die besten Bescheid um die Region und um Marokko wissen und die weitgehende politische und wirtschaftliche Beziehungen mit Marokko unterhalten, haben alle, inbegriffen politische Parteien, Parlament, Regierung, lokale Erwählte, Zivilgesellschaft, mit denen wir Kontakt aufgenommen haben, diese demokratische Option unterstützt, diese demokratische Option, derer sich Spanien bedient, um ihre Probleme zu lösen und um ihre Angelegenheiten zu verwalten.

Spanien unterstützt beziehungsweise zumindest die Jenigen, denen wir begegnet sind, unterstützen völlig und bringen Verständnis für dieses marokkanische Projekt auf, sie haben versprochen, uns dafür Hilfe zu leisten, Dialogs- und Verhandlungskanäle mit unseren Brüdern in der Front Polisario zu herstellen, um definitiv diesem Problem ein Ende zu setzen und dies in einer angemessen Weise entsprechend der historischen Ansprüche der Söhne der Region“.

Quelle: CORCAS

- Neuigkeit über die Frage der Westsahara / CORCAS -    

 

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