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Samstag, den 04. Feb 2023
 
 
 
Audiovisuelle Presse

Khalihenna: der Bürgerkrieg zwischen den Stämmen ist das Schicksal der Sahara in der Unabhängigkeit

Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten hat in einem Interview mit Cadena Ser das Saharadossier behandelt. Anbei der Volltext dieses Interviews:



Zehn Uhr: Interview mit Gast des Tages.

Mit uns ist heute der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten zugegen, der sich in den kanarischen Inseln im Rahmen eines Besuchs befindet. Khalihenna Ould Errachid. Habe ich es korrekt ausgesprochen?
Khalihenna Ould Errachid: sehr gut.

Der Journalist: guten Morgen
Khalihenna Ould Errachid: guten Morgen

Der Journalist: herzlich Willkommen
Khalihenna Ould Errachid: vielen Dank

Der Journalist: zielt dieser Besuch darauf ab, die öffentliche Meinung in den kanarischen Inseln bezüglich der Sahara zu verändern?
Khalihenna Ould Errachid: einigermaßen, wir sind gekommen, um unseren Brüdern in den kanarischen Inseln zu erläutern, dass die alleinige mögliche Lösung für den Saharakonflikt die Autonomie ist, es ist die alleinige Lösung, die alle Parteien zufriedenstellt, es ist die alleinige anwendungsfähige Lösung und wir möchten, dass die Freunde, die Nachbarn, die Verwandten und die Brüder in den kanarischen Inseln uns Hilfe leisten, dieses große Projekt zur Anwendung zu bringen, das im Stande ist, Marokko im Allgemeinen zu verändern.

Der  Journalist: die vereinten Nationen rufen zu einer Selbstbestimmung auf, während die Sahraouis nach der Unabhängigkeit aspirieren? Sind Sie ein Sahraoui?
Khalihenna Ould Errachid: ja, sicherlich, ich bin aus der Sahara, aus Laâyoune, und ich habe kein Komplex diesbezüglich, die Autonomie widerspricht nicht dem Willen der vereinten Nationen, was die Anwendung der Selbstbestimmung anbetrifft. Die Autonomie ist ein guter Mittel zur Selbstbestimmung, die Autonomie steht nicht dem Separatismus gleich, die Selbstbestimmung führt nicht zur Unabhängigkeit, sie kann wie in Spanien zur Autonomie führen, wie es der Fall in Spanien ist, die Autonomie ist nicht nur ein Erfolg für uns, aber auch ein Muster für alle Europäer.

 Der Journalist: ist der Sahraoui Marokkaner?
Khalihenna Ould Errachid: der Sahraoui hat eine marokkanische Abstammung, er ist Marokkaner mit dem Gefühl und mit der Geschichte, er hat dennoch eine Besonderheit und eine Identität und die Autonomie zielt darauf ab, diese Identität beizubehalten, die musterhafte Persönlichkeit mit der sahraouischen historischen Tradition im Rahmen des Königreichs Marokkos, wie es der Fall immer gewesen ist.

Der Journalist: die Autonomie wie in den kanarischen Inseln in Spanien?
Khalihenna Ould Errachid: wie in den kanarischen Inseln in Spanien.

Der Journalist: eine autonome Regierung?
Khalihenna Ould Errachid: Autonomie mit Verwaltung der politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Angelegenheiten, mit anderen Worten sahraouische Identität und Persönlichkeit.

Der Journalist: verdanken Sie die Stelle, die Sie jetzt besessen, dem König Marokkos?
Khalihenna Ould Errachid: ja, sicherhlich.

Der Journalist: glauben Sie, dass dies gut ist?
Khalihenna Ould Errachid: gut

Der Journalist: dies ist keine Autonomie?
Khalihenna Ould Errachid: der CORCAS ist der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten und nicht die Autonomie, wir sollen die Sachen nicht durcheinander bringen, er ist eine Institution, die damit beauftragt ist, die Autonomie vorzubereiten, der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten wird dazu beitragen, die Autonomie anzuwenden, wir sind nicht die Autonomie, die Organe der Autonomie werden von den Sahraouis in einem demokratischen, freien und transparenten Rahmen erwählt.

Der Journalist: Khalihenna Ould Errachid, Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, auf den die Wahl des Königs Marokkos gefallen ist, hat Architektur studiert, spricht ausgezeichnet Spanisch, Spanien hat eine Rolle in dieser Autonomie zu spielen, während die Front Polisario auf das Referendum besteht. Welche Rolle soll Spanien in dieser Angelegenheit spielen, da nun die Westsahara Spanien unterstand?
Khalihenna Ould Errachid: mit präzisen Worten, der Bezirk 53, aus diesem Grund bin ich Spanier und zahlreiche Sahraouis sind es, wir waren Spanier eine Zeit lang. Spanien hat eine sehr wichtige Rolle in dieser Angelegenheit, Spanien ist das nah stehende Land, hat Beziehungen der Freundschaft, der guten Nachbarschaft und politischen Zusammenarbeit mit Marokko und es steht klar, dass Spanien eine Hauptrolle in dieser Angelegenheit zu übernehmen hat, die Sahara ist nicht von Marokko besetzt, das ist eine reine Propaganda, worauf Polisario zurückgreift, um die Gefühle des spanischen Volkes und der internationalen Gemeinschaft zu beeinflussen. Die Sahara wurde  nie vom Marokko besetzt, Marokko hat ein Abkommen in aller Freiheit und nach spanischer Zustimmung 1975 unterzeichnet, wie es der Fall in den übrigen Regionen des Königreichs Marokko war, die der spanischen Besatzung unterstand, es hat sie in sukzessiven Etappen wiedererlangt, und damit ich Nichts sage, das nicht besteht, es gibt einen Konflikt, dieser Konflikt in der Sahara ist ein innerer Konflikt, der Marokko betrifft, es handelt sich keineswegs um einen internationalen Konflikt, der auf Nichts zurückkommt, als darauf, dass die Sahraouis danach aspirieren, eine ehrenhafte Stelle innerhalb des Königreichs Marokkos einzunehmen.

Der Journalist: wo waren Sie am 02. Mai 1975?
Khalihenna Ould Errachid: am 02. Mai

Der Journalist: erinnern Sie sich daran?
Khalihenna Ould Errachid: am 02. Mai war ich in Laâyoune?

Der Journalist: Sie waren Präsident des PUN…?
Khalihenna Ould Errachid: PUNES

Der Journalist: PUNES
Khalihenna Ould Errachid: ja, die Partei der nationalen sahraouischen Union

Der Journalist: ja, und die Unabhängigkeit?
Khalihenna Ould Errachid: nein, lassen Sie uns sagen, dass wir die Partei waren, die nach dem Weg suchte, wir haben erachtet, dass dies richtig ist, Ich war der geeignete Präsident für Spanien, man kann dies nicht leugnen, das ist die Geschichte, trotzdem, ich stehe im Glauben, dass meine Wahl auf die Union gefallen ist, da nun sie die beste Lösung ist, 1975, die Unabhängigkeit war keine gute Sache für die Sahraouis, die Unabhängigkeit der Sahara steht dem Konflikt zwischen den Stämmen gleich, wir haben ähnliche Fälle in Afrika, die wir sie im Fernsehen täglich sehen ( Somalia, Sierra Leone, Tschad und Sudan…). Das Beispiel ist die Unabhängigkeit vom Osttimor, der Bürgerkrieg und der Konflikt zwischen den Stämmen wird sich in einer unabhängigen Sahara ereignen.

Der Journalist: ich weiß, wo Sie im Mai 1975 waren, in der Sahara, Sie haben im Radio folgendes gesagt:
„Wir können jetzt klar über die Probleme der Sahraouis, über ihre Ziele und über die Selbstbestimmung des sahraouischen Volkes sprechen, die Araber haben sich verändert, sie sind darüber übereingekommen, dass das sahraouische Volk existiert und dass das sahraouische Volk definitiv nach der Unabhängigkeit vom Kolonisator aspiriert, sowie dass es die Integration ablehnt, ich bin mit Algerien zusammengekommen, es hat seine Position erneuert, dass es die Selbstbestimmung und die Unabhängigkeit des sahraouischen Volkes unterstützt, wir haben über unsere Ansprüche gegen die Kolonisation nach Beirut gesprochen. Die Partei hat Kairo Besuch abgestattet  und ist dort mit der Liga der arabischen Länder zusammengekommen, diese Organisation hat das Saharadossier in tiefer Weise erst in den letzten zwei Jahren behandelt.

Der Journalist: das ist Ihre Stimme 1975?
Khalihenna Ould Errachid: ja

Der Journalist: gut, Sie waren mit der Unabhängigkeit und der Selbstbestimmung, Sie riefen die arabischen Länder dazu auf, Ihnen Hilfe zu leisten, waren Sie von Algerien unterstützt. Sind Sie dessen dankbar?
Khalihenna Ould Erachid: ja, der Realismus verlangt dies, es gab nicht die Möglichkeit der Realisation dieser Idee, und wie Sie es festgestellt haben, war ich immer realistisch und mittelmäßig, inbegriffen am 7. Mai 1975, ich bin bisher dem Pragmatismus und dem Realismus angebunden, ich habe mich nicht verändert, ich aspiriere nach dem Möglichen, was im Interesse der Sahraouis steht, wir streben nach dem Realisierbaren und nicht nach den Träumen und den Idealen, wir sollen die Interessen der Sahraouis finden, ich habe diesen Weg eingeschlagen, den Weg der Interessen der Sahraouis, und das ist der Grund, der mich veranlasst, die Wahl der Union mit Marokko zu treffen. Im Rahmen dieser Union werden die Sahraouis ihre besondere Persönlichkeit, ihren Willen und ihre politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte haben, das wollen wir, unsere Identität ist groß im Königreich Marokko, wird international anerkannt und wird vom marokkanischen Volk und vom marokkanischen Staat garantiert.

Der Journalist: Amnesty International hat einen Bericht über die Verstossung gegen die Menschenrechte in der Westsahara veröffentlicht, es war ein harter Bericht, Amnesty International hat behauptet, dass die Sahraouis misshandelt werden, die auf Strassen ihre Meinung äußern,  was ist Ihrer Meinung diesbezüglich?
Khalihenna Ould Errachid: Ich stehe im Glauben, dass die vereinten Nationen eine Mission in der Region übernehmen, sie haben den Hochkommissar für Menschenrechte dorthin gesandt, sie sind neutraler als Amnesty International, die Sachen sind relativer als es scheint, es gibt eine große Übertreibung und eine Instrumentalisierung dieser Angelegenheit, in der Tat, es hat Zusammenstösse zwischen der Polizei und der separatistischen Jugend gegeben, aber nur, wenn diese Jugend auf die Gewalt zurückgreift, es gibt keinen Sahraoui, der wegen seiner Meinung gefangen ist, jede Person erfreut sich der Meinungsfreiheit, sie ist garantiert, es gibt keine Verstossung sogar gegen die elementarsten Menschenrechte in der Sahara. Ich bin aber darüber beunruhigt, was Amnesty Internation hinsichtlich der Lage in den Lagern von Tindouf unternehmen wird, wo die elementarsten Menschenrechte anwesend sind, wie die Bewegungsfreiheit, das Recht auf eine Unterkunft und auf Leben. Ich versichere Ihnen, dass keine systematische Verstossung gegen die Menschenrechte stattfindet.

Der Journalist: einige Jugendliche wurden in den Manifestationen getötet?
Khalihenna Ould Errachid: nein, ein Jugendlicher wurde getötet, das war ein Vorfall, der Polizist befindet sich jetzt im Gefängnis.

Der Journalist: gibt es politische Gefangene in der Sahara, die Anspruch auf die Unabhängigkeit erheben.
Khalihenna Ould Errachid: es gibt Niemanden

Der Journalist: gab sie vorher?
Khalihenna Ould Errachid: ja, sie sind aber keine politischen Gefangenen, sie wurden wegen Gewalt gefangen genommen, die ihre politische Meinung zum Ausdruck bringen, sind frei, sie kommen in die kanarischen Insel, sie begeben sich nach Madrid und Brüssel in einer Kampagne gegen Marokko und kehren dann nach Laâyoune zurück, das Hochkommissariat für Menschenrechte ist mit ihnen zusammengekommen, dies wird Marokko verdankt, das die Meinungsfreiheit respektiert, wir dürfen nicht übertreiben. Polisario verwendet sich dafür, die Gefühle der Spanier zu beeinflussen, in dem sie behauptet, dass es eine Verstosung gegen die Menschenrechte gibt, das ist nicht richtig, wie kann das sahraouische Volk sich selbst leid tun? Dies ist ausgeschlossen, ich bin Präsident des Gemeinderates Laâyoune und ich werde der Folterung der Söhne meines Landes, meiner Kusins und meiner Familie zustimmen, dies ist nicht richtig.

Der Journalist: freie Wahlen
Khalihenna Ould Errachid: die Autonomie, wenn Polisario zurückkehrt, wenn sie mit uns die Autonomie unterzeichnet sowie auf ihre separatistische Position verzichtet, ich möchte, dass Sie die Frage der Polisario aufwerfen.

Der Journalist: Wir beehren uns, die Frage der Polisario aufzuwerfen.
Khalihenna Ould Errachid: Polisario ist dazu aufgerufen, auf ihre stehende Position zu verzichten und die Autonomie so rasch wie möglich zu unterzeichnen, um diesen Konflikt zu beenden. Dieser Konflikt hat viel Leid getan und hat die Mitglieder der einen und derselben Familie zertrennt, er ist steril, dieser Konflikt hat zum Verzug der Entwicklung und des Fortschritts geführt, dieser Konflikt hat Nichts Positives nach sich gebracht, Nichts Positives auf keinem Fall, Polisario hat ihn als Spiel verwendet, um der dogmatischen und einmaligen Meinung dienhaft zu sein.

Der Journalist: es gibt keine Demokratie innerhalb der Front Polisario?
Khalihenna Ould Errachid: Nichts seit 1976, es gibt keine Demokratie innerhalb der Polisario, die selben Führer verwalten Polisario seit 30 Jahren, es gibt keine Mehrparteilichkeit, es gibt keine Meinungsfreiheit, was eine andere Option als die Unabhängigkeit anbetrifft.

Der Journalist: die vereinten Nationen haben zum Referendum der Selbstbestimmung in der Sahara aufgerufen, warum unterstützen dies nicht?
Khalihenna Ould Errachid: gut, ich bin damit einverstanden, die vereinten Nationen haben ihre Wahl auf die Selbstverwaltung gefallen, insbesondere in der Saharafrage, sie möchten ein Referendum auf der Basis der Identifizierung der Identität organisieren. Das Wort Identifizierung der Identität ist wichtig, wer ist der Saharaoui, wer sind seine Kusins, wer sind seine Brüder? Es gibt ein sahraouisches Volk, das auf vier Länder zerteilt ist: Marokko, Mauretanien, Mali und Algerien, wir haben es nötig, die Grenzen abzuändern, um ein freies und transparentes Referendum zu organisieren, das ist nicht leicht, denn kein Land wird zulassen, dass seine Grenzen abgeändert werden, das Referendum ist zum Scheitern gekommen, es ist gibt keine Möglichkeit, es weder technisch noch politisch zu organisieren, die Optionen, die vorrätig sind, entweder da bleiben, wo wir sind, die gesperrten Grenzen, die unmenschlichen Bedingungen in den Lagern oder den alleinigen Weg einschlagen, der im Stande ist, alle gerechten Ansprüche der Sahraouis zu befriedigen, politisch, wirtschaftlich und sozial.

Der Journalist: wer wird die Oberhand in dieser Autonomie haben, die sie weitgehend bezeichnen?
Khalihenna Ould Errachid: ja, weitgehend

Der Journalist: wird nicht 3 Tage dauern?
Khalihenna Ould Errachid: wer wird die Oberhand in der Autonomie haben? Der Jenige, der den Sieg in den Wahlen davon tragen wird.

Der Journalist: wer garantiert die Autonomie?
Khalihenna Ould Errachid: es handelt sich um keine politische Manövrierung, es handelt sich um eine strategische Option, Marokko wird sich auch verändern, der König Marokkos, der modern und jung ist, möchte die Lage in Marokko verändern. Marokko möchte ein Beispiel für die Demokratie, für den Fortschritt und für die Aufgeschlossenheit in der arabischen Welt werden, Marokko möchte sich verändern, um das Saharaproblem zu lösen.

Der Journalist: die Regierung der kanarischen Inseln, haben Sie mit dem Präsidenten gesprochen?
Khalihenna Ould Errachid: Nein, ich habe den Präsidenten nicht gesehen, aber wir haben die Mitglieder der Regierung gesehen.

Der Journalist: haben Sie einen Delegierten der Regierung gesehen?
Khalihenna Ould Errachid: ja

Der Journalist: was hat er gesagt, unterstützt er die Autonomie?
Khalihenna Ould Errachid: vollkommen. Ich habe auch gestern den Stellvertreter des Präsidenten des Parlaments in den kanarischen Inseln gesehen, er hat diese Meinung unterstützt.

Der Journalist: der Delegierte der Regierung
Khalihenna Ould Errachid: ja

Der Journalist: unterstützt er die Autonomie?
Khalihenna Ould Errachid: ja

Der Journalist: stehen Sie im Glauben, dass er mit der Autonomie ist?
Khalihenna Ould Errachid: vollkommen, er steht im Glauben, dass dies die beste, mögliche und alleinige Option ist,

Der Journalist: was Bilna anbetrifft, Stellvertreter des Präsidenten des Parlaments?
Khalihenna Ould Errachid: ja

Der Journalist: hat er auch die Autonomie unterstützt?
Khalihenna Ould Errachid: ja, er möchte zwischen uns und der Front Polisario vermitteln

Der Journalist: eine Vermittlung
Khalihenna Ould Errachid: ja, eine Vermittlung

Der Journalist: Alfredo Bilna, was hat er gesagt?
Khalihenna Ould Errachid: er hat gesagt, er wird mit ihnen sprechen und er wird die Autonomie verteidigen

Der Journalist: die Regierung, die politischen Kräfte, die sozialistische Partei und die kanarischen Inseln sind mit der Autonomie?
Khalihenna Ould Erarchid: ich glaube es, es ist die Lösung, die alle Parteien zufrieden stellen wird

Der Journalist: möchten Sie Polisario davon überzeugen, sich allen Sahraouis anzuschließen? 
Khalihenna Ould Errachid: ja, die Autonomie soll Niemanden ausschließen, insbesondere unsere Brüder der Front Polisario, die nur eine Minderheit der Sahraouis vertritt

Der Journalist: möchten Sie, dass die kanarischen Inseln in der Sahara investieren?
Khalihenna Ould Errachid: Die Autonomie in der Sahara ist eine Chance für die kanarischen Inseln, die kanarischen Inseln wird der Hauptpartner im Rahmen der Autonomie für die wirtschaftliche Entwicklung für feste Beziehungen, für Förderung des Tourismus, der Dienstleistungen, der Fischerei und des Bergbaues sein

Der Journalist: danke für diesen Interview
Khalihenna Ould Errachid: Nichts zu danken./.

 

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