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Mittwoch, den 30. Nov 2022
 
 
 
Audiovisuelle Presse

Khalihenna: die Autonomie wird die Sahraouis das Vertrauen in sich und in die Zukunft wiedergewinnen lassen  

Herr Khalihenna Ould Errachid, Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten hat im Programm „Moubacharaten Maakoum“ versichert, „dass die Schaffung dieser seiner Majestät dem König unterstehenden Institution ermöglichen wird, die königliche weise Politik in den Sudprovinzen mit Transparenz und Effizienz zur Anwendung zu bringen, hinzufügend, dass die demokratische partizipative Annäherungsweise des Autonomieprojektes die Jugendlichen der Region und alle Bewohner dazu ermutigen wird, das Vertrauen in sich selbst und in die Zukunft wieder zu gewinnen.




Er hat darüber hinaus unterstrichen, dass die Aufgaben des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten auch umfassen, die Bewohner der Sudprovinzen in die Lage zu versetzen, ihre Ideen und ihre Aspirationen in aller Freiheit zum Ausdruck zu bringen. Was den Inhalt des Autonomieprojektes anbetrifft, hat Herr Khalihenna Ould Errachid erklärt, dass dieses Projekt die Sahraouis zufrieden stellt und dass Polisario nicht ihre alleinige Vertreterin ist.

Seinerseits, Herr Nabil benabdellah hat im selben Programm versichert, dass der Vorschlag der Gewährung den Sudprovinzen eine weitgehende Autonomie nicht nur ein nationaler legitimer Anspruch ist, er hat der Frage der marokkanischen Sahara eine neue Dimension verliehen, in dem eine lokale demokratische konsultative Verwaltung vorgeschlagen wird, wo alle lokalen Akteure einbezogen werden, darunter die Schioukhs der Stämme, die neue Elite und die politischen, wirtschaftlichen und zivilen Akteure, die danach streben, die territoriale Integrität des Königreichs zu verteidigen und die Entwicklung der Sudprovinzen vorwärts zu bringen.

Der Minister hat hinzugefügt, dass Marokko über diesen Vorschlag sich an die öffentliche internationale Meinung adressiert, um zu sagen, dass die Gewährung einer lokalen Autonomie den Südprovinzen die alleinige Lösung ist, die in der Lage ist, den Bewohnern der Sudprovinzen im rahmen der nationalen Souveränität die Sicherheit und die Stabilität sicher zu stellen, insbesondere da nun er danach aspiriert, Alle ausnahmslos einzubeziehen, hinzufügend,  dass die Angelegenheit der Sahara heute in der Hand der lokalen Bewohner steht, die dazu aufgefordert sind, jegliche Vorschläge vorzubringen, die dazu verhelfen können, das Dossier zu schließen und die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Schwierigkeiten zu überwinden.                                

Anbei die Intervention des Herrn Khalihenna im Programm :

Herr Khalihenna Ould Errachid, Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, hat in diesem Programm, dem auch Herr Nabil Benabdellah, dem Minister für Kommunikation und Sprecher der Regierung, beigewohnt hat, versichert, dass „die Schaffung dieser königlichen Institution ermöglichen wird, die weise königliche Politik in den Sudprovinzen in Transparenz zur Anwendung zu bringen“, hinzufügend, dass die demokratische partzipative Annäherungsweise des Autonomieprojekts die Jugendlichen der Region und alle Bewohner dazu veranlassen wird, das Vertrauen in sich und in die Zukunft zurückzugewinnen.

Herr Khalihenna Ould Errachid hat in einer Intervention in diesem Programm erläutert, dass „die partizipative Annäherungsweise in der Verwaltung der lokalen Angelegenheit in den Sudprovinzen die Jugendlichen der Region dazu veranlassen wird, das Vertrauen in sich und in die Zukunft zurückzugewinnen“.

Er hat erwähnt, dass die wichtigste Prärogative dieser Institution in der Verteidigung der territorialen Integrität des Königreichs und in der Realisation der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung dieser Provinzen liegt, und dies mit Einbeziehung all ihrer Kompetenzen und Energien sowie all ihrer politischen Akteure.

Herr Khalihenna Ould Errachid hat hinzugefügt, dass eine wichtige Aufgabe des Rates auch darin liegt, „den Bewohnern der Sudprovinzen zu ermöglichen, ihren Willen in aller Freiheit zum Ausdruck zu bringen“.

In Bezug auf den Autonomievorschlag im Rahmen der marokkanischen Souveränität hat Herr Khalihenna Ould Errachid versichert, dass „dieses Projekt den Saharaouis angemessen ist und dass es eine beste Erwiderung für die Front Polisario konstituiert, die versucht, die Welt davon zu überzeugen, dass sie die alleinige und legitime Vertreterin der Saharaouis ist, während die internationale Gemeinschaft dazu aufruft, die Betroffenen anzusprechen und ob sie ihr Schicksal in aller Freiheit im Rahmen dieser Autonomie bestimmen möchten“.

Er hat erachtet, dass „die Vorrätigkeit eines neuen Ansprechpartners für die internationale Gemeinschaft und in den Sudprovinzen an der Seite seiner Majestät des Königs zweifelsohne die Front Polisario in die Enge treiben wird“, hervorhebend, dass „der Rat durch seine Majestät den König dazu habilitiert ist, die Bewohner der Lager von Tindouf in das Mutterland zurückzukehren“.

Herr Khalihenna Ould Erachid hat gesagt, dass seine Majestät der König „den Beschluss gefasst hat, eine neue nationale und historische Politik zwischen der Administration und den Bewohnern der Sudprovinzen anzuwenden, eine Politik, die die Basis dafür anlegen wird, das Blatt der Saharafrage umdrehen zu können“.

Herr Khalihenna Ould Erachid hat alle Sahraouis außerhalb des Mutterlandes inbegriffen die Festgehaltenen in den Lagern von Tindouf und die Gründer der Front Polisario dazu aufgerufen, in das Mutterland zurückzukehren, „denn Marokko und die Situation in den Sudprovinzen haben sich verändert, diese Provinzen sind nicht mehr vergessene Regionen, was die Entwicklung anbetrifft, es gibt ein neues Marokko und eine neue seriöse Vision, die ihnen das Leben garantiert, das sie anstrebten“.                                                   

 

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