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Mittwoch, den 30. Nov 2022
 
 
 
Audiovisuelle Presse

Khalihenna: der Kronrat wird dazu beitragen, dem Saharakonflikt ein Ende zu setzen  

Herr Khalihenna Ould Errachid hat in einer Erklärung der marokkanischen Erstfernsehkette nach seiner Ernennung als Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten am 25. März 2006 versichert, dass diese Ernennung durch seine Majestät eine Ehre im Dienste des Königs und im Dienste der nationalen Frage darstellt, die in ihren letzten und definitiven Absatz dieses artifiziellen Konflikts eintritt, der grundsätzlich eine Auseinandersetzung zwischen den Sahraouis und der marokkanischen Administration ist.




Diese Ernennung ist nicht nur eine Ehre für den Präsidenten, sondern auch für den Generalsekretär, für die Mitglieder des Rates und für alle sahraouischen Stämme, die Akteure sein werden, was die Beteiligung an der Politik des Staates anbetrifft, und um definitiv das Saharadossier zu schließen.  Der Rat wird ein Autonomieprojekt ausarbeiten und wird dieses Problem im Rahmen der Konsultation beilegen mit Belieben aller Sahraouis, wo sie sich auch befinden mögen, sei es in Tindouf oder in Spanien, worauf wir Anspruch erhaben.            

Anbei der Volltext der Erklärung des Herrn Khalihenna Ould Errachid dem marokkanischen Fernsehen nach seiner Ernennung als Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten am 25. März 2006:

„Für mich persönlich, dies ist eine Ehre im Dienste seiner Majestät des Königs und im Dienste der nationalen Frage in diesem neuen und Finalkapital dieses artifiziellen Konflikts. Dies ist eine reine Freude nicht nur für mich oder für den Generalsekretär sondern auch für die Mitglieder des Rates, die alle Sensibilitäten vertreten werden, die alte und die neue Generation und auf der Ebene aller Stämme und aller Alterschichten.

Dies ist eine Ehre für uns, wahrhaftige Teilnehmer zu werden, was die politische, wirtschaftliche und soziale Politik in dieser Region anbetrifft, und unseren Beitrag, wie wir es zuvor gemacht haben, zu der endgültigen Lösung zu leisten, um diesem Konflikt ein Ende zu setzen. Dieser Konflikt hat hauptsächlich als Basis familiäre Auseinandersetzung zwischen den Bewohnern der Sahara und der marokkanischen Administration.

Seine Majestät der König heute mit aller Offenheit und mit aller Klarheit möchte eine historische Versöhnung bewerkstelligen. Die Rede seiner Majestät heute ist eine historische Rede, die die Zukunftsaussichten des Saharaproblems vorgezeichnet hat, was die gegenwärtige Periode anbetrifft, die die Periode des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten ist, der an den inneren Angelegenheiten und der an der Verteidigung der nationalen Frage arbeiten wird und der an der endgültigen Lösung teilnehmen wird, mit anderen Worten an der Autonomie im Rahmen der marokkanischen Souveränität. Das Saharaproblem wird mit Gotteswillen den Staat, vertreten durch seine Majestät den König und durch das marokkanische Volk in Form seiner politischen und wirkenden Kräfte und in Form der politischen Parteien im Rahmen der Konsultation, und alle Sahraouis, wo sie sich auch befinden mögen, zufrieden stellen, nicht nur die Sahraouis in Laâyoune, in Smara oder in Dakhla, sondern die Sahraouis in Tindouf, in Spanien und in Mauretanien. Diese Frage betrifft uns, denn sie verankert in endgültiger Weise, worauf wir in der Vergangenheit und in der Zukunft Anspruch erhebten, mit anderen Worten, dass die Stelle der Sahraouis innerhalb des Königreichs Marokko garantiert, klargestellt und bestätigt wird“.

In Erwiderung auf eine Frage des Herrn Mustapha Alaoui in seiner Lektüre der königlichen Rede hat Herr Khalihenna Ould Errachid gesagt:
„sie hat die Zukunftsaussichten des Saharaproblems vorgezeichnet, was  die gegenwärtige Periode anbetrifft, die die Periode des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten ist, der an den inneren Angelegenheiten und der an der Verteidigung der nationalen Frage arbeiten wird und der an der endgültigen Lösung teilnehmen wird, mit anderen Worten an der Autonomie im Rahmen der marokkanischen Souveränität. Das Saharaproblem wird mit Gotteswillen den Staat, vertreten durch seine Majestät den König und durch das marokkanische Volk in Form seiner politischen und wirkenden Kräfte und in Form der politischen Parteien im Rahmen der Konsultation, und alle Sahraouis, wo sie sich auch befinden mögen, zufrieden stellen, nicht nur die Sahraouis in Laâyoune, in Smara oder in Dakhla, sondern die Sahraouis in Tindouf, in Spanien und in Mauretanien. Diese Frage betrifft uns, denn sie verankert in endgültiger Weise, worauf wir in der Vergangenheit und in der Zukunft Anspruch erhebten, mit anderen Worten, dass die Stelle der Sahraouis innerhalb des Königreichs Marokko garantiert, klargestellt und bestätigt wird“.   

 

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