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Samstag, den 24. Feb 2024
 
 
 
Audiovisuelle Presse

Wir unterstützen seit 2007 die sehr klare Position Marokkos, zwecks dessen seine Souveränität auf dessen Sahara zu bewahren

Guatemala-Stadt–Der guatemaltekische Minister für auswärtige Beziehungen, Mario Adolfo Bucaro Flores, hat bekräftigt, dass sein Land „ein verlässlicher und zuverlässiger Alliierter“ Marokkos in Zentralamerika ist, für die Konsolidierung der Beziehungen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten plädierend, welche dieses Jahr das fünfzigjährige Jubiläum ihrer diplomatischen Beziehungen begehen.  



Mario Bucaro hat auch die unverrückbare Position seines Landes zu Gunsten der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und zu Gunsten seiner Souveränität auf dessen Sahara aufs Neue bekundet, „die zahlreichen Sachen, welche Marokko mit Guatemala vereinen, insbesondere die historischen Freundschaftsbeziehungen, klar herausstellend.

In einem Gespräch, welches dem marokkanischen Informationskanal M24 gewährt wurde, hat Mario Bucaro festgestellt, dass Marokko seit 2014 ein Beobachtungsmitglied des zentralamerikanischen Integrationssystems (SICA) und des zentralamerikanischen Parlaments (Parlacen) ist, was es möglich macht, noch mehr die Region nah an sich zu binden.

Die Demarche seines Landes ins Feld führend, zwecks dessen die Problematik der Migration heranzuziehen, hat Mario Bocaro darauf bestanden, zu unterstreichen, dass sein Land und Marokko „bewährte Verfahren“ teilen, was die Migration angeht, welche vonseiten der Vereinten Nationen anlässlich des Weltmigrationspaktes in Marrakesch anerkannt wurden.

Diese „bewährten Verfahren“, welche vonseiten Guatemalas ans Werk gesetzt wurden, haben als Zielsetzung die Wahrung des Lebens und der Würde der Migranten, den Respekt der Menschenrechte und die Anerkennung der Migration als eines Anrechts, welches „ordentlich, sicher, legal, und ich füge hinzu, freiwillig ausgeübt werden sollte“, hat er die Behauptung davon aufgestellt.

Bezugnehmend auf die bilaterale Zusammenarbeit im Bereich der Umwelt, hat der Chef der guatemaltekischen Diplomatie darauf aufmerksam gemacht, dass sein Land Impulse „der Anerkennung der Verwundbarkeit unseres Landes angesichts des Klimawandels eingehaucht hat, während wir zweirangige Erzeuger des Treibhausgases für weniger als 0,35% sind“.

Anlässlich dessen hat er den Wunsch gehegt, dass Guatemala und Marokko sich dafür in Gemeinschaft einsetzen, zwecks dessen diese Position in der bevorstehenden Klimakonferenz der Parteien (COP) zu verfechten.  

Le Guatemala est un “allié fiable” du Maroc en Amérique centrale (ministre des relations extérieures)


Die Frage bezüglich der Unterstützung seines Landes der territorialen Integrität des Königreichs gegenüber aufwerfend, hat der guatemaltekische Minister bekräftigt, dass „wir seit 2007 der sehr klaren Position Marokkos unter die Arme greifen“, zwecks dessen seine Souveränität auf dieses Territorium zu bewahren, zuerst, denn „wir, die Guatemalteken, waren auch Opfer von Konflikten und von komplexen Prozessen des Verlustes des nationalen Territoriums gewesen“.   

Mario Bucaro hat drei Postulate definiert, welche als Fundament für die Position seines Landes dienen, welche auf „die Loyalität und auf die Allianz zwischen dem guatemaltekischen Volk und dem marokkanischen Volk beruht“.

Das erste Postulat steht in Verbindung mit der Souveränität Marokkos, welche nicht in Abhängigkeit von anderen Mächten bzw. von anderen Staaten steht.

Das zweite Postulat bezieht sich auf die Wahrung des Friedens in der Region und mit einem Wort „wird Guatemala der Welt sagen, dass wir immer ausgehend von der besten Seite der Geschichte in dieser Frage stehen“.

Was den wirtschaftlichen Aspekt anbelangt, hat der Minister dafür plädiert, dass Guatemala sich zu einem Eingangstor eines Marktes von 270 Millionen Einwohnern (Zentralamerika, Karaiben, usw…) auswachsen würde, hinzufügend, dass die Investitionen seines Landes sehr stark in den Karaiben liegen und dass Guatemala eines der Hauptzuckerhersteller in Mexiko ist.

Der Minister hat „die große Erfahrung Marokkos in der Düngemittelproduktion lobgepriesen“, hinzufügend, dass Guatemala „diese große Opportunität beim Schopfe ergreifen möchte, um die Düngemittel in die Region hineinzutragen und somit ein Vertriebszentrum in Zentralamerika zu werden“.

Andere Opportunitäten des Austausches und des Vertriebs in Afrika und im Mittleren Orient präsentieren sich auch im Sektor des Kardamoms, des Kaffees und des Zuckers, wovon Guatemala ein Großproduzent ist“, schloss der Minister damit ab.                         

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