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Freitag, den 19. Apr 2024
 
 
 
Schriftliche Presse

Lima–Die peruanische Tageszeitung „La Razon“ schrieb, dass für die peruanisch-marokkanischen Beziehungen, die in diesem Jahr den 60. Jahrestag ihrer Aufnahme begehen, der Weg zu einer mehrdimensionalen und multisektoralen Partnerschaft geebnet sei.



In einem von der Tageszeitung veröffentlichten Meinungsartikel mit dem Titel „Peru-Marokko: Die Notwendigkeit einer Konsolidierung der Beziehungen“ unterstrich der Journalist Herr Ricardo Sánchez Serra, dass Peru und Marokko im Jahr 2024 den sechzigsten Jahrestag der Aufnahme ihrer bilateralen Beziehungen begehen werden, was die ideale Gelegenheit darstelle, im Rahmen einer vielfältigen und  multisektoralen Partnerschaft arbeiten zu dürfen, die die Politik, die Diplomatie, den Handel und die Kultur umfasse, betonend, dass dies ein ausschlaggebender Schritt für die strategischen Beziehungen zwischen Lima und Rabat sei.

In dessen Artikel nahm der Journalist Herr Ricardo Sánchez Serra die unterschiedlichen Aspekte der wirtschaftlichen und der sozialen Entwicklung des Königreichs Marokko unter die Lupe, im Besonderen in den südlichen Regionen, dabei auf das riesenhafte  Projekt des Atlantikhafens Dakhla eingehend, welcher „unseren Kontinent überblicken wird und welcher sich zu unserem Tor in den afrikanischen Kontinent entwickeln auswachsen wird.“

Der peruanische Schriftsteller und Vizepräsident der Journalistengewerkschaft dieses südamerikanischen Landes stellte klar heraus, dass „das atlantische Marokko eine strategische Vision parat hat, die eine echte Chance darstelle, die wahrgenommen werden dürfte, zwecks dessen uns an den Toren des Kontinents der Zukunft positionieren lassen zu dürfen.“

In diesem Zusammenhang hielt es der Autor des Artikels für sehr wichtig, Vernetzungen zwischen dem besten Hafen im Mittelmeerraum –dem Bericht der Weltbank der viertgrößte der Welt nach – Tanger Med und den Häfen Chancay und Callao herstellen zu dürfen, was die positive wirtschaftliche Entwicklung des Handels in diesen internationalen Häfen, da diese Häfen ein strategischer Knotenpunkt zwischen Südamerika und Afrika darstellen, sowie ihre Rolle bei der Anziehung ausländischer Investitionen und bei der Förderung der Entwicklung der Industriebranche widerspiegelt.

Auf der anderen Seite spielte der Journalist Herr Ricardo Sánchez Serra in den Vordergrund, dass Peru und Marokko dazu aufgefordert seien, die Kooperationsbeziehungen in anderen Bereichen, darunter im Tourismus, in der Bildung und in der Technologie, weiterhin erstarken zu haben.

In Hinsicht auf die Frage der marokkanischen Sahara pries der peruanische Schriftsteller und Experte für internationale Beziehungen die Dynamik der nationalen Frage, im vorliegenden Falle angesichts der sukzessiven Anerkennung der Marokkanität der südlichen Provinzen, die einen integralen Bestandteil des marokkanischen Territoriums darstellen, durch die überwiegende Mehrheit der Staaten der Welt.

Nachdem er zur Erwähnung gebracht hat, dass die Vereinten Nationen definitiv die Option des Referendums beerdigt haben, und den Autonomieplan in der marokkanischen Sahara als „ernsthaft, realistisch und glaubwürdig“ eingestuft haben und einstufen, betonte er die Bedeutung der Eiweihung von Konsulaten in den Städten in Laâyoune und in Dakhla durch etwa 30 Staaten der Welt, sein Land dazu auffordernd, in die Fußstapfen vieler anderer Staaten treten zu haben, wie beispielshalber in die Fußstapfen afrikanischer, arabischer und lateinamerikanischer Staaten, und ein peruanisches Konsulat wird demnächst in der marokkanischen Sahara eingeweiht werden.

Der peruanische Experte kam zum Schluss, dass Marokko das sicherste und stabilste Land in der Region sei und international für dessen Erfahrung bei der Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität, des Terrorismus, des Drogenschmuggels und bei der Bewältigung von Migrationsströmen anerkannt sei, sein Land dazu auffordernd, sich in eine multidimensionale Zusammenarbeit mit dem Königreich Marokko im Rahmen einer strategischen Allianz engagieren zu dürfen, die Worte mit Taten mit einander verbindet.

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