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Mittwoch, den 28. Feb 2024
 
 
 
Schriftliche Presse

Buenos Aires–Der paraguayische Schriftsteller und Historiker Luis Aguero Wagner bekräftigte am Mittwochabend in Buenos Aires, dass es für Algerien an der Zeit sei, den richtigen Weg einschlagen und einem Regionalkonflikt ein Ende setzen zu haben, den es selbst mit dem alleinigen Ziel ausgelöst habe, die territoriale Integrität des Königreichs Marokko unterminieren zu dürfen.



Aguero Wagner, der im „Haus von Paraguay“ in der argentinischen Hauptstadt sein Buch betitelt „Die marokkanische Sahara jenseits der Westsahara“ im Beisein argentinischer und paraguayischer Schriftsteller und Journalisten sowie im Beisein Intellektueller, Akademiker und Diplomaten präsentierte, unterstrich: „Algerien ist von der Besessenheit heimgesucht, einen Zugang zum Atlantischen Ozean gewährt bekommen und somit seine Hegemonie auf die Region ausdehnen zu dürfen, indem es ein Marionettengebilde zustande gebracht hat, das keinerlei Bedingungen eines Staates in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht erfüllen dürfte.

Der ausgestreckten Hand des Königreichs Marokko zum Trotz, dem  paraguayischen Historiker zufolge, wolle Algerien dieses Marionettengebilde weiterhin manipulieren, zwecks dessen die Doktrin der Feindseligkeit dem Königreich Marokko und seiner territorialen Integrität gegenüber aufrechterhalten zu dürfen.

Dieser Geschichtsprofessor am Institut der paraguayischen Luftwaffe in Asuncion fuhr fort: „Es ist an der Zeit, dass Algerien seine Augen für das öffnet, was in der Welt vor sich geht, die jetzt den Separatismus, diese andere Form des Terrorismus, ablehnt, und den Stimmen der Weisheit in aller Welt Gehör schenkt, Stimmen, die felsenfest davon überzeugt sind, dass das Königreich Marokko im Recht sei und dass dieser aus dem Boden gestampfte Regionalkonflikt nach sich geführt hat, dass die Völker der Region auf Grund der Unnachgiebigkeit und der Sturheit Algeriens durch einen halben Jahrhundert hindurch Wachstum und Wohlstand versäumt haben, ein Problem, das das Königreich Marokko im Anschluss an die Vollendung seiner territorialen Integrität definitiv aus dem Weg geräumt hat.

Aguero Wagner, Autor zahlreicher Bücher und ehemaliger Chefredakteur der Wochenzeitungen „La Republica“ und „El Pueblo“, stellte in diesem Zusammenhang die sukzessive Anerkennung der Marokkanität der Sahara durch die großen Weltmächte, angeführt von den Vereinigten Staaten, klar heraus, sowie die Einweihung von Konsulaten auf Betreiben vieler Staaten sowohl in den Städten Laâyoune als auch in Dakhla, zusätzlich zur jüngsten israelischen Entscheidung, die Souveränität des Königreichs Marokko auf dessen Sahara anzuerkennen, hinzufügend, dass diese Dynamik das bevorstehende Ende der separatistischen Milizen der Front Polisario anläutet, und somit das Ende des Leidenswegs der in Tinduf sequestrierten Population.

Der paraguayische Forscher und Journalist, Experte, welcher sich mit internationalen geopolitischen Fragen und mit politischer Geschichte befasst, ließ sich die Gelegenheit vor dessen Publikum nicht entgleiten, das seiner Rede großes Interesse schenkte, zu bestätigen, dass die Unterstützung Spaniens dem vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieplan einen entscheidenden Wendepunkt in Hinsicht auf diese Frage darstellte und das Interesse lateinamerikanischer Staaten erweckt hat, im Besonderen da die marokkanische Sahara eine ehemalige Kolonie Spaniens gewesen war, dem besser als jedem Anderen die Realität dieses Regionalkonflikts wohlbekannt ist.

Der paraguayische Schriftsteller nahm die wichtigsten Achsen unter die Lupe, die in dessen Buch mit Bezug auf die Sahara angesprochen wurden, betonend, dass „der aus dem Boden gestampfte Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara ohne Algerien, das großzügig Geld ausgibt und separatistische Milizen seinem  Nachbarn dem Königreich Marokko entgegen beheimatet und ihnen unter die Arme greift, nie existiert hätte“. Sie warfen die Frage auf, ob diese Ressourcen nicht besser zum Aufbau der Infrastrukturen und zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Population wahrgenommen worden wären?

In einer Erklärung MAP gegenüber verwies Aguero Wagner darauf, dass die Präsentation des Buches im „Haus von Paraguay“ in Buenos Aires, einem renommierten Kulturzentrum, viele Botschaften in sich verberge und die Qualität der Beziehungen widerspiegele, die die drei Staaten unter einander pflegen, nämlich das Königreich Marokko, Paraguay und Argentinien.

„Ich möchte hiermit an Algerien appellieren, die Frage der marokkanischen Sahara nicht mehr handhaben und die Unterstützung und die Finanzierung der Terroristen der Front Polisario aussetzen zu haben, um diesen aus dem Boden gestampften Regionalkonflikt nicht aufrechterhalten zu dürfen“, fügte der paraguayische Historiker hinzu, feststellend, dass sein Buch die öffentliche Meinung Lateinamerikas anspricht, zwecks dessen die Situation eines aus dem Boden gestampften Regionalkonflikts rum um die marokkanische Sahara, welcher dem Kalten Krieg entstammte und entstammt, abklären zu dürfen.

Der Ansicht des paraguayischen Experten nach ist „keine andere Lösung im Blick als die Autonomieinitiative, die von der Mehrheit der Staaten der Welt unterstützt wurde und wird, während die Separatisten der Front Polisario und ihr Pate zunehmend im Zerfall begriffen waren und sind.“

Aguero fügte hinzu, dass das Buch das Schleier über die vonseiten der separatistischen Propaganda der Front Polisario hausierten Unterstellungen lüftet, beweisend, dass die marokkanische Sahara auf Grund der historischen Treuebande, die die sahrauischen Stämme und die Sultane und die Könige des Königreichs Marokko miteinander vereinten, schon immer ein integraler Bestandteil des Königreichs Marokko durch die Jahrhunderte hindurch gewesen sei.

Nach Buenos Aires will der paraguayische Schriftsteller sein Buch in den bevorstehenden Wochen in Santiago (in Chile), in Montevideo (in Uruguay), in La Paz (in Bolivien) und in Lima (in Peru) präsentieren.

Er betonte, dass er mit dieser dokumentarischen Arbeit, die im Anschluss an dessen dem Königreich Marokko und den südlichen Provinzen abgestatteten Besuch abgefasst wurde, die Relevanz des Autonomievorschlags als einzig gangbarer Lösung in den Vordergrund drängen möchte, die vonseiten der internationalen Gemeinschaft einstimmig als „ernsthaft und glaubwürdig“ eingestuft wurde und eingestuft wird.

In einer Rede zu diesem Anlass betonte der marokkanische Botschafter in Argentinien, Herr Fares Yassir, dass das Königreich Marokko seine Präsenz in Lateinamerika erheblich erstarkt habe und starke Beziehungen zu vielen Staaten  des Kontinents unterhalte, die sich gegenseitig mittels der Konsolidierung vieler wirtschaftlicher, kultureller und politischer Bereiche weiterhin stärken lassen, hinzufügend, dass die Staaten des Kontinents das Königreich Marokko als strategischen Partner und als das beste Tor zur arabischen und zur afrikanischen Welt betrachteten und betrachten.

Bezugnehmend auf das Buch von Aguero Wagner stellte der marokkanische Diplomat fest, dass diese Art von akademischen Initiativen, die die Realität des aus dem Boden gestampften Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara in den Vordergrund spielen, den Weg für die öffentliche Meinung Lateinamerikas ebnen, den Unterschied zwischen den Realitäten und den Illusionen ziehen zu dürfen, wobei er betonte, dass die marokkanische Natur der Sahara auf Grund der Geschichte und der Geographie ein unwiderlegbarer Tatbestand sei und dass die Separatisten der Front Polisario, die sich dem Terrorismus anschließen, im Begriff seien, von der Oberfläche verschwinden zu haben, nachdem die Wahrheit vor der internationalen Gemeinschaft ans Licht gekommen sei.

Am Ende der Präsentation des Buches „Die marokkanische Sahara jenseits der Westsahara“ interagierte das Publikum mit dem paraguayischen Schriftsteller in Hinsicht auf zahlreiche Fragen zum Königreich Marokko und zu dessen Population, feststellend, dass das Königreich Marokko imstande sei, Brücken zwischen den beiden Küsten bauen zu dürfen, da es das Land ist, das den Staaten Lateinamerikas gegenüber emotional am nächsten stehe.

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