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Freitag, den 07. Okt 2022
 
 
 
Schriftliche Presse

Roma–Die italienische politische Partei „Demokratie und Subsidiarität“ hat die Regierung ihres Landes dazu aufgerufen, ein Konsulat in den südlichen Provinzen des Königreichs einzuweihen, welche „von wirtschaftlichen und sozialen Opportunitäten wimmeln“.


„Italien hat eine konsularische Antenne mit wirtschaftlicher und sozialer Berufung im Süden Marokkos einzuweihen, zwecks dessen zu der Stabilität und zu der Entwicklung der Region beisteuern zu dürfen“, unterstrich die politische Partei mit Sitz in Lodi in Lombardei in einer Bittschrift, welche an die italienischen Behörden ausgerichtet wurde, insbesondere an das italienische Ministerium für auswärtige Angelegenheiten.

„Die Einweihung einer italienischen diplomatischen Vertretung in den südlichen Provinzen Marokkos, verbindendes Glied zwischen dem Mittelmeer, dem Atlantik und Afrika, wird die italienischen Investoren in standsetzten, zu einem Markt Zugang zu erhalten, welcher immense Opportunitäten auf wirtschaftlicher und sozialer Ebene anbietet“, gibt der Leader der Partei, Furio Curioni, an.

Eine italienische Präsenz in den südlichen Provinzen Marokkos wird überdies eine seriöse und verantwortungsbewusste Migrationsdynamik zustande bringen, stellte der italienische Politiker fest, sich zur „wichtigen und positiven Rolle gratulierend, „welche die marokkanische Gemeinschaft in Lombardei und in Italien im Allgemeinen wahrnimmt“.

Un parti politique italien appelle Rome à ouvrir un consulat dans les provinces du sud du Royaume


Unzählige Staaten haben jüngst aufs Neue beteuert, dass der Autonomieplan des Königreichs zu Gunsten der marokkanischen Sahara eine seriöse und glaubwürdige Initiative darstellt, rief die Bittschrift in Erinnerung, fortfahrend, dass davon die Vereinigten Staaten von Amerika vor kurzem ein Konsulat in den südlichen marokkanischen Provinzen eingeweiht haben.

„Italien sollte mit dem gleichen Recht anwesend sein, wie die Staaten, welche den Beschluss dazu gefasst haben, über eigene Vertretungen in dieser Region zu verfügen“, schloss damit die Bittschrift ab, welche das Interesse der transalpinen Presse hervorgerufen hat.

„Diese politische beherzte Initiative strebt an, zur Prosperität und zur Stabilität in der euromittelmeerischen Region Beitrag leisten zu dürfen“, titelt die italienische Media “Mediterranean News”, hinzufügend, dass „die Baustelle der fortgeschrittenen Regionalisierung, welche vonseiten des Königreichs unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI auf die Schiene gebracht wurde, die südlichen Provinzen in die Lage versetzt hat, sich zu einer Referenz auf strategischer afrikanischer und internationaler Ebene, insbesondere was die erneuerbaren Energien angeht, auszuwachsen.                  

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