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Montag, den 27. Jun 2022
 
 
 
Schriftliche Presse

Santiago– Die marokkanische Diplomatie unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI, „eines visionären Souveräns“, hat erforderliche Fortschritte erzielt, zwecks dessen ein für alle mal den um die marokkanische Sahara aus dem Boden gestampften Konflikt beilegen zu dürfen, schreibt die chilenische Veröffentlichung „ElSiete“.


In einem Meinungsartikel betitelt „die marokkanische Diplomatie ebnet den Weg in Richtung der Beilegung des Konflikts um die Sahara“, drängt der  chilenische Nachrichtenkanal die vor Ort vonseiten der Diplomatie des Königreichs einheimsten Siege in den Vordergrund, in dem er die Unterstellungen und die Kampagnen der Desinformation entblößt, welche sich mehr als vier Jahrzehnten hindurch vonseiten Algeriens zusammengebraut haben.

Der Autor des Artikels, Ernestina Fuentes, hat den Akzent auf die Tatsache gelegt, dass „die rezente Anerkennung vonseiten Spaniens des marokkanischen Autonomieplans in der Sahara, welche keine andere Auslegung auf sich nehmen muss, (…) einen ausschlaggebenden Wendepunkt konstituiert, welcher das Zeugnis davon ablegt, dass die Konflikte nie vermöge der Slogans beigelegt werden dürften, jedoch vermöge politischer ernsthafter realistischer und glaubwürdiger Vorschläge, wie es Marokko in den Vereinten Nationen vermittels seiner Initiative der Verhandlung eines Autonomiestatus in der Sahara getan hat“.

Der chilenischen Veröffentlichung zufolge spart die marokkanische Initiative keine Mühe, Unterstützungen aus aller Welt einzuheimsen, nebst der Anerkennung der Vereinigten Staaten von Amerika und die vonseiten Deutschlands, der arabischen Staaten und der Europäischen Union geleistete Unterstützung.

La diplomatie marocaine, sous la conduite de SM le Roi, est sur la voie de résoudre définitivement le différend artificiel autour du Sahara (site d’information chilien)


ElSiete führt in dieser Hinsicht Eric Cameron, den Präsidenten der norwegischen NGO World Action for Refugees an, welcher schätzt, dass „andere Staaten mit dieser weitgehenden Unterstützung der internationalen Gemeinschaft und der wichtigen und einflussreichen Staatsmitglieder innerhalb der Vereinten Nationen dieser virtuosen Dynamik auf dem Fuß zu folgen haben“.

Und der Autor des Artikels stellt fest, dass „man es nicht wundernehmen würde, zu sehen, das neue Szenario in Lateinamerika, wovon die Parlamente mehrheitlich dem marokkanischen Vorschlag gegenüber Beistand leisten, den Partisanen des Separatismus die Autonomieinitiative in der Sahara betreffend in einem immer stärker werdenden Gewissen Licht aufstecken, dass der Dialog und die unverrückbaren Prinzipien der Verfechtung der Demokratie und der Menschenrechte der geeignete Weg ist, zwecks dessen die Konflikte beilegen zu dürfen und ein würdevolles Leben zu Gunsten der Flüchtlinge zu gewährleisten, welche seit mehr als 40 Jahren in den Lagern Tinduf in Algerien unter Verschluss gehalten wurden und werden.

Ernestina Fuentes folgert, dass soweit die mehrheitliche Mehrheit der Länder dieser Welt die Position Spaniens in diesem Konflikt würdigen, sie „eine konkrete Realität anerkennen, welche weder die virtuellen Republiken noch die Dogmen noch die abgedroschenen Ideologien zulässt, welche Überbleibsel des kalten Krieges sind, welcher die Grundprinzipien der menschlichen Koexistenz verletzt“.                      

-News und Events rund um die Westsahara / CORCAS-

 

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