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Freitag, den 08. Dez 2023
 
 
 
Schriftliche Presse

Madrid–Die Veränderung, welche in der Position der spanischen Regierung zustande gekommen ist, welche hinfort der marokkanischen Autonomieinitiative gegenüber Beistand leistet, zwecks dessen den Konflikt um die marokkanische Sahara beilegen zu dürfen, „war vonnöten gewesen“, gab der ehemalige spanische Innenminister, Jorge Fernandez Diaz, an.


„Die Außenpolitik eines Landes – immer in Abhängigkeit von der Geographie und von der Geschichte– wird von der Bewahrung seiner Interessen und seiner strategischen Bedürfnissen bestimmt, nebst von anderen Realitäten, welche dessen allgemeine Interesse belasten“, fügte Herr Fernandez Diaz in einer Tribüne hinzu, welche am Montag in der spanischen Zeitung “La Razon” betitelt „die Staatspolitik mit Marokko“ veröffentlicht wurde.

In diesem Sinne „war“ die Positionsveränderung der Regierung der Frage der Sahara gegenüber „vonnöten“ gewesen. „Ich beteuere kategorisch, dass sie vonnöten gewesen war“, hat er darauf bestanden.

Sahara marocain: Le changement de la position de Madrid était ”nécessaire” (ancien ministre espagnol de l’Intérieur)


Dem spanischen ehemaligen Minister zufolge „ist die Stabilität Marokkos strategisch für uns“, zusichernd, dass „es vonnöten gewesen war, eine bilaterale Beziehung aufrechtzuerhalten, welche auf die Loyalität, auf das Vertrauen und auf die gegenseitig Zusammenarbeit beruht“.

Infolge dieser Entscheidung „ist Marokko nunmehr sowohl als einen Partner als auch als einen vorrangigen Alliierten für die Außenpolitik Spaniens und der EU anerkannt, mit dem wir der Zusammenarbeit auf allen Ebenen Vorschub leisten sollten“, erklärte Herr Fernandez Diaz zum Schluss.

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