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Montag, den 24. Jun 2024
 
 
 
Schriftliche Presse

Panama-Stadt–Algerien „zur Gänze für das Kreieren und für das Fortbestehen  des aus dem Boden gestampften Konflikts um die marokkanische Sahara verantwortlich“, titelt die panamaische Zeitung “La Verdad Panamá”.


In einem Artikel unterstreicht die Veröffentlichung, dass zahlreiche internationale Experten auf einer virtuellen Begegnung, welche jüngst von der Koalition für die Autonomie der Sahara (AUSACO) veranstaltet wurde, auf die „gänzliche und bewährte“ Verantwortung Algeriens in diesem Konflikt bestanden haben.

Sie haben bei derselben Gelegenheit die Relevanz und die Vorrangstellung des marokkanischen Autonomievorschlags als „einzige und einmalige“ Lösung für diesen regionalen Konflikt im Rahmen der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs ins rechte Licht gerückt.

Auf dieser Begegnung, welche unter dem Thema „die Realität des regionalen Konflikts in der Sahara: die Verantwortung Algeriens, die Natur der Front Polisario und die Autonomie als einzige und einmalige Lösung für den Konflikt“ abgehalten wurde, haben diese Experten festgestellt, dass das algerische Regime seit dem Kreieren der Front Polisario „ohne Rast und Ruh ist“, eine militärische politische diplomatische logistische und finanzielle Unterstützung der separatistischen Miliz gegenüber parat zu stellen.

Zu diesem Anlass intervenierend hat Ricardo Sanchez Sierra,  der Vizepräsident der Föderation der peruanischen Journalisten, den Schwerpunkt auf die „gänzliche und bewährte“ Verantwortung Algeriens in diesem Konflikt gelegt,  gleichzeitig dessen „expansionistische Bestrebungen“ vermittels des Kreierens einer „Scheinrepublik“ in den südlichen Provinzen Marokkos unter Beschuss nehmend.

L’Algérie “entièrement responsable” de la création et du maintien du conflit autour du Sahara marocain (journal panaméen)


Der Zeitung zufolge hat Herr Sanchez die „vergeblichen Versuche“ Algiers moniert, welche darauf abzielen, der territorialen Integrität Marokkos abträglich zu werden, hinzufügend, dass Algerien „einen Teil seines Hoheitsgebiet in Tinduf der frevelhaften Organisation der Front Polisario abgetreten hat, zwecks dessen ihn als Stützpunkt gegen das Königreich einzusetzen und somit im Dienste derer separatistischen Agenda zu stehen“.

Der Redner hat in diesem Zusammenhang die internationale Gemeinschaft dazu aufgefordert, die Front Polisario in der Liste der kriminellen Organisationen einzutragen, anmerkend, dass ihr Chef, der Genannte Brahim Ghali, Gegenstand einer Serie von Prozessen wegen Verstoß gegen die Menschenrechte und wegen Verbrechen gegen die Menschheit geworden sei.   

Seinerseits hat der mexikanische Experte in internationaler Entwicklung, Pedro Diaz de la Vega, das Augenmerk auf die massive Beteiligung der Bewohner der marokkanischen Sahara an den dreifachen Wahlen im vergangenen September 2021 gelegt, feststellend, dass dieser Population vollkommen ihre Rechte in ihrem Mutterland zukommen.

Immer dieselbe Litanei beim spanischen Experten in maghrebinischen Belangen, Rafael Esparza Machin, welcher die Autonomieinitiative klar herausgestellt hat, welche seitens Marokkos in 2007 als „einzige“ Lösung für den gekünstelten Konflikt um die marokkanische Sahara im Rahmen der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs unterbreitet wurde.

La Verdad Panamá” hat darüber hinaus die Angabe davon aufgestellt, dass diese Begegnung, welche vom Präsidenten des Vereins “Alter Forum”, Bachir Dkhil, dem ehemaligen Gründungsmitglied der Front Polisario, moderiert wurde, durch die Bezeugung von Herrn Hmada El Bihi, dem Präsidenten der Liga der Sahara für die Demokratie und für die Menschenrechte markiert war,  eine Bezeugung, welche sich auf dessen Erfahrung des Kidnappens durch die Milizen der Front Polisario und der Leiden bezieht, denen er in den Lagern Tinduf unterstanden hat.    

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