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Mittwoch, den 26. Jan 2022
 
 
 
Schriftliche Presse

Lima–Die letzte Resolution des Sicherheitsrates der UNO hat den Lug und Trug sowie die Illusionen der bewehrten Gruppe der Front Polisario und ihres algerischen Mentors betreffs eines sogenannten Geplänkels aufgedeckt, die Normalität klar herausstellend, welche in den südlichen marokkanischen Provinzen vorherrscht, titelt die peruanische Massentageszeitung La Razon.


Die Zeitung, welche ein Gespräch mit dem Botschafter Marokkos in Peru, Herrn Amin Chaoudri, veröffentlicht, betitelt: „Die marokkanische Sahara: eine Revolution ohne Präzedenz in Bezug auf die Entwicklung“, ließ beobachten, dass die Resolution 2602 die Fortschritte ins rechte Licht rückt, was die Infrastrukturen und die Entwicklung dank der fortlaufenden Entwicklung Marokkos anbelangt.

Der marokkanische Diplomat hat hinzugefügt, dass die Resolution ins Kielwasser der diplomatischen Errungenschaften des Königreichs segelt, im Besonderen die Wiederherstellung seitens der Königlichen Streitkräfte des Verkehrs am Grenzenposten El Guerguerat, die Anerkennung durch die Vereinigten Staaten von Amerika der Marokkanität der Sahara und die Einweihung von Konsulaten unzähliger Staaten in den Städten Laâyoune und Dakhla anführend.

„Marokko ist ein Land, das den Frieden und die Stabilität sowie die friedensstiftende Beilegung der Konflikte vermittels des Dialogs und der Einhaltung des Völkerrechts predigt. In diesem Sinne kann sich Marokko zur Verabschiedung dieser Resolution beglückwünschen, welche die Vorrangstellung der Autonomieinitiative betont, welche in 2007 seitens Marokkos als einziger realistischer Lösung unterbreitet wurde, zwecks dessen diesen aus dem Boden gestampften Konflikt schlichten zu dürfen, wie sie eine vertiefte Beunruhigung vor der Nichteinhaltung des Waffenstillstandes durch die separatistische bewehrte Gruppe der Front Polisario zum Ausdruck bringt“, hat Herr Chaoudri bekräftigt.

Dem Botschafter zufolge ist der in Gange seiende politische Prozess nicht eine Zweckbestimmtheit, sondern ein Mechanismus, zwecks dessen zu einer definitiven Lösung für diesen regionalen Konflikt gelangen zu dürfen, wie dies seine Majestät der König Mohammed VI. in dessen Rede anlässlich des 46. Jahrestages des grünen Marsches unterstrichen hat: „für Marokko ist seine Sahara nicht verhandelbar. Heute und wie in der Vergangenheit würde die Marokkanität der Sahara nie auf der Tagesordnung irgendeiner geheimgehaltener Verhandlungen stehen“.               

„Heute mehr als 24 Staaten, welche ihre konsularischen Vertretungen in den Städten Laâyoune und Dakhla eingeweiht haben, bestätigen tagklar und unzweideutig die territoriale Integrität Marokkos“, hat er darauf bestanden.

In Bezug auf Lateinamerika im Besonderen bekundet die Mehrheit der Staaten, über die Ideologien ihrer Regierungen und ihre derzeitigen politischen Systeme hinaus, ihre Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs und den Bemühungen des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs sowie der Autonomieinitiative bei der UNO gegenüber, zwecks dessen diesem gekünstelten Konflikt ein Ende bereiten zu dürfen.

Der marokkanische Diplomat ließ beobachten, dass weder die Europäische Union, noch die Liga der arabischen Staaten, noch die Organisation  der islamischen Konferenz (OCI) noch die fünf Mitglieder des Sicherheitsrates nie die Scheinentität der „DARS“ anerkannt haben.

Derzeit wird die Sahara-Region als eine der stabilsten und aufblühendsten Regionen in Nordafrika dank der Vorzeigprojekte betrachtet, welche darauf abzielen, sie als einen wirtschaftlichen und industriellen Pole und als einen Raum der Zusammenarbeit und der Integration mit anderen afrikanischen Staaten aufspielen zu lassen.

Andererseits beteiligt sich die Population der marokkanischen Sahara regelmäßig am politischen wirtschaftlichen und soziokulturellen Leben des Landes, wie dies die letzten Wahlen bebildert, welche die höchste Beteiligungsquote auf nationaler Ebene, nämlich 70%, verbucht haben.          

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