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Mittwoch, den 30. Nov 2022
 
 
 
Schriftliche Presse

Lima-Die internationale Dynamik zugunsten der Marokkanität der Sahara "hält an und ist irreversibel", bekräftigte der peruanische Experte für internationale Beziehungen, Ricardo Sanchez Serra, die anwachsende und eindeutige Unterstützung zugunsten der Autonomie-Initiative des Königreichs unterstreichend, die auf eine Lösung des künstlichen Konflikts um die territoriale Integrität Marokkos abzielt.




Sanchez Serra schrieb in einem Artikel der peruanischen Tageszeitung „La Razon“ großangelegter Auflage, dass „die Dynamik zugunsten der Marokkanität der Sahara die anwachsende und eindeutige Unterstützung zugunsten des seitens Marokkos in 2007 unterbreiteten Autonomieplans in der Sahara widerspiegelt, feststellend, dass diese „ernsthafte, relevante, glaubwürdige und realistische Initiative die einzige Basis für eine gerechte und dauerhafte Schlichtung dieses künstlichen Konflikts darstellt“.

Der Experte erinnerte darüber hinaus daran, dass 21 Staaten aus verschiedenen Regionen der Welt Generalkonsulate in den südlichen Provinzen des Königreichs eingeweiht  haben, da er die Ansicht vertritt, dass dies eine Dynamik ist, die sich auch in Zukunft fortsetzen wird. Ihm zufolge ist die kürzliche Einweihung eines Generalkonsulats in der Stadt Dakhla durch die Republik Senegal genau ein Teil der Anerkennung der internationalen Gemeinschaft der Souveränität Marokkos über dessen Sahara.

Die marokkanische Diplomatie unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI. hat große Erfolge erzielt, einschließlich die Anerkennung der vollen Souveränität des Königreichs über dessen Sahara durch die Vereinigten Staaten, bemerkte Sanchez Serra.

Er verwies überdies darauf, dass mehrere Entscheide auf den Entscheid Washingtons folgten, die die Marokkanität der marokkanischen Sahara bekräftigten, beispielsweise die Unterzeichnung eines neuen Kooperationsabkommens im Bereich der Seefischerei zwischen Marokko und Russland, zu dem auch die südlichen Provinzen Marokkos mit einbezogen sind, den Besuch einer hochrangigen Delegation der chinesischen Handelskammer in Dakhla, den Appell vieler europäischer politischer Stockholder, in die Fußstapfen  der Vereinigten Staaten zu treten, und die Verstärkung der Zusammenarbeit mit Großbritannien.

Sanchez Serra unterstrich, dass „diese internationale Präsenz in der marokkanischen Sahara, die den Beweis der Stabilität des Königreichs erbringt, nicht zufallsbedingt ist“, die Erklärung aufstellend, dass die Anstrengungen  fortgesetzt werden, das von seiner Majestät dem König Mohammed VI. in 2015 auf die Schiene gebrachte Entwicklungsmodell mit einem Budget in Höhe von 8 Milliarden US-Dollar weiterhin umzusetzen.

Der peruanische Experte schob nach, dass dieses Entwicklungsmodell darauf abzielt, die südlichen Provinzen des Königreichs durch Vorzeigeprojekte wie Industrieanlagen, technologische Pole und Häfen wie das in Dakhla nebst Solar- und-Windkraftanlagen, Meerwasserentsalzungsanlagen und Staudämmen zu einem „echten Entwicklungshebel“ zu machen, Projekte, woran  Wirtschaftsakteure aus den südlichen Provinzen verstärkt beteiligt sind.

Auf der anderen Seite kam er auf die „abwegigen“ Manöver Algeriens zurück, bei denen die Milizen der Front Polisario eingesetzt wurden, um den Grenzübergang El Guerguerat zwischen dem Königreich Marokko und Mauretanien zu sperren, bevor Marokko intervenierte und die Passage freigab. Das algerische Regime nutzt die auf seinem Boden sequestrierten Saharawis aus, um Marokko, dessen  hochliegenden Anliegen sowie der Stabilität der gesamten Maghreb-Region abträglich zu werden, schloss der peruanische Experte damit ab.

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