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Donnerstag, den 17. Okt 2019
 
 
 
Schriftliche Presse

König Felipe VI von Spanien empfing am Montag, den 15. Januar 2018, die Präsidentin der kanarischen Vereinigung der Terroropfer (Acavite), Lucía Jiménez, welche ihn für die Angriffe der Polisario in der Sahara während der Kolonialzeit und über die Situation der Opfer sensibilisierte, welche seit dieser Zeit keine Hilfe erhielten.


Jiménez wurde am Rande der Preisverleihung des Adolfo-Suárez-Menschenrechtspreises, der von der Spanischen Stiftung für Terrorismusopfer verliehen wurde, vom spanischen Staatspräsidenten empfangen.

Laut der spanischen Zeitung "La Provincia" hat König Felipe VI sein Interesse bekundet, Etwas über die verschiedenen Aspekte und Probleme in Erfahrung zu bringen, die für die Witwen und Waisen der Opfer dieser Anschläge noch nicht gelöst wurden, insbesondere für diejenigen, die dort bei der Firma Fosboucraa angestellt waren, zu der Zeit als die Sahara eine spanische Kolonie gewesen war.

Unter Berufung auf Acquite erinnerte das Blatt daran, dass Marokko und Spanien damals vermittels eines Abkommens der Sicherheit, des Schutzes und der Hilfe für spanische Fachkräfte und deren Familien verbunden waren, die direkt von den Angriffen der Polisario auf Fosboucraa zwischen 1974 und 1977 betroffen waren.

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