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Dienstag, den 16. Jul 2019
 
 
 
Schriftliche Presse

Eine spanische Zeitung enthüllte die Lügen der sogenannten Takbar Haddi und ihre politische Ausbeutung des Todes ihres Sohnes am vergangenen 8. Februar nach einer Schlägerei mit seinen Nachbarn in Laâyoune.


Die sogenannte Takbar Haddi, die von der Polisario und Algerien manipuliert wird, will den Tod ihres Sohnes, Mohamed Lamine Haidalla, in einen "politischen Fall (...) transformieren, um das Gefühl zu geben, dass die Menschenrechte in der Sahara verletzt werden", so ein Artikel in der kanarischen Tageszeitung La Provincia, welche feststellte, dass dies nicht das erste Mal, wo Polisario versucht, einen normalen Fall politisch auszunutzen.

Der Sohn von Takbar Haddi starb an seinen Wunden in einem Krankenhaus in Agadir nach einer Schlägerei mit seinen Nachbarn in Laâyoune.

Durch ihre Manöver in Laâyoune und Las Palmas, versucht die Familie des Verstorbenen, einschließlich seine Mutter und sein Bruder, aus dem 21. Jährigen, der mehrmals zu Haftstrafen verurteilt wurde, einen angeblichen  "Märtyrer der Freiheit" zu machen, bemerkte der Journalist Manuel Vidal, welcher Beweise in der marokkanischen Stadt Laâyoune mit mehreren Personen versammelte, inklusiv Händler und Opfer von Handlungen dieser Person, welche zertifizieren, dass der Täter dafür bekannt war, aggressive Haltungen aufzuweisen.

In einem Hinweis der kanarischen Zeitung wurde der Junge Said Mohamed Lamine von seiner Mutter im Jahr 2004 aufgegeben "und hatte keine politischen Überzeugungen", sondern wurde von der Polizei zehn Mal seit dem 15. März 2012 für Drogenhandel und Drogenkonsum, Betrunkenheit, Zerstörung vom öffentlichen Eigentum, Angriff mit Messer und Gewalt verhaftet.

Im selben Zusammenhang betonte La Provincia die Position des Stammes Laâroussiyine, der behauptete, dass die sogenannte Takbar Haddi Marokko im Jahr 2004 verlassen hatte, um sich in den Kanarischen Inseln zu niederlassen und dass diese Mutter, welche behauptet, die Rechte ihres Sohnes zu verteidigen, nie versuchte, von ihrem Sohn 10 Jahre zu hören, nach der Heirat mit einem anderen Mann in den Kanarischen Inseln.

Darüber hinaus offenbarte die Veröffentlichung, dass Polisario schwere Rückschläge zuletzt nach der Veröffentlichung des Berichts des Europäischen Amtes für Betrugsbekämpfung (OLAF) erlitten hatte. Algerien und Polisario verfuhren seit Jahren auf die Hinterziehung der internationalen humanitären Hilfe für die Bevölkerung in den Lagern von Tindouf. Darüber hinaus nahm der Sicherheitsrat in seiner neuesten Resolution den Grundsatz der Überwachung der Menschenrechte in der Sahara nicht auf.

-News und Events rund um die Westsahara / CORCAS-

 

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