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Donnerstag, den 20. Jun 2019
 
 
 
Videodebatten

Khalihenna: das Projekt des sahraouischen Staates ist ausgeschlossen  

Herr Khalihenna Ould Errachid hat in einem Kommunikationstreffen in Laâyoune versichert, dass Marokko den Saharakrieg gewonnen hat, dass Polisario gescheitert hat und dass die Krise der Polisario sich verschlimmert hat, nach dem Libyen aus dem Konflikt 1983 zurückgetreten ist, insbesondere, da nun der Konflikt nicht der arabischen Einheit dienhaft ist.



Nach der Feuereinstellung 1991 hat der verstorbene König Hassan II einen marokkanischen friedlichen Plan vorgebracht, der die Organisation eines Referendums im Hinblick auf die Unabhängigkeit der Sahara betrifft, die vereinten Nationen dennoch schlugen eine andere Form des Referendums vor, die gegen den Willen Marokkos war. Ihr Projekt basierte sich auf die Identifizierung der Identität auf Stammbasis. Den vereinten Nationen ist dennoch ersichtlich geworden, dass diese Stämme sich nicht nur in der Sahara befinden, die der spanischen Besatzung unterstand, diese Stämme befinden sich auch in Algerien, im Norden Malis, im Nordwesten Mauretaniens, mit anderen Worten auf eine Oberfläche von einer Million m2.

Herr Khalihenna Ould Errachid hat versichert, dass dieses Problem die Organisation eines gerechten Referendums und die Selbstbestimmung der Bewohner der Sahara unmöglich macht. Davon sind alle Länder überzeugt: die vereinigten Staaten, Frankreich, Großbritannien, Russland, China, Indien, Iran, Pakistan, Saudi-Arabien, Ägypten, Syrien, Irak. Dasselbe gilt für die wichtigen lateinamerikanischen Länder wie Mexiko, Brasilien, Argentinien. All diese Länder sind nicht vom Projekt des sahraouischen Staates überzeugt.                                         

 

 

 

 

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