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Montag, den 08. Aug 2022
 
 
 
Aktendeckel

Während letzten seines Besuchs in den vereinigten Staaten Ende September hat die Delegation des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten im weißen Haus Besprechungen mit Iliott Abrams, dem Berater des Präsidenten des nationalen Rates für Sicherheit mit Auftrag mit dem mittleren Orient und mit der Strategie für globale Demokratie sowie mit Gordon Gry, dem Stellvertreter des Staatssekretärs für den mittleren Orient mit Auftrag mit dem arabischen Maghreb, geführt.



Besprechungen des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten im weißen Haus



Während ihres letzten Besuchs in den vereinigten Staaten im September hat eine Delegation des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten im weißen Haus mit Elioth Abraham, stellvertretendem Berater im nationalen Sicherheitsrat mit Auftrag mit dem mittleren Orient und mit der Strategie für die globale Demokratie, sowie mit Gorden Gry, stellvertretendem Staatsekretär mit Auftrag mit dem mittleren Orient und mit dem arabischen Maghreb, Besprechungen geführt.

Dieser Zusammenkunft haben Frau Maik Duran, Zentraldirektorin für den mittleren Orient im nationalen Rat für Sicherheit und Herr Nicolas Ramchard, Direktor mit Auftrag mit dem mittleren Orient und mit dem arabischen Maghreb im nationalen Rat für Sicherheit sowie Herr Robert Iyoung, Verantwortlichem für das Büro Marokkos im auswärtigen Ministerium und Thomas Rayly, Botschafter der vereinigten Staaten in Marokko und Aziz Mekouar, Botschafter Marokkos in den vereinigten Staaten, beigewohnt.

Die Delegation, die ungefähr 10 Mitglieder des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten umfasst, hatte auch Besprechungen mit Mitgliedern des amerikanischen Senats Herr Tom Lantos geführt und hatte eine Versammlung mit Herrn John Altermann, Direktor des Programms des mittleren Orients am Zentrum für internationale strategische Studien abgehalten. Einflussreiche Mitglieder des amerikanischen Kongresses hatten das Projekt der Autonomie in den Sudprovinzen des Königreichs begrüßt, das seine Majestät der König Mohammed VI vorgeschlagen hat, versichernd, dass dieser Vorschlag in Übereinstimmung mit den international anerkannten demokratischen Prinzipien steht und dass er einen Beitrag konstituiert, um die Saharafrage zu lösen.

Dies in der Zusammenkunft im Sitz des Kongresses der Delegation des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten unter der Leitung dessen Präsidenten Herrn Khalihenna Ould Errachid, mit Mitgliedern des Parlaments und der Assoziation „Morocco Cookies“ im amerikanischen Kongress, wo der demokratische Aspekt dieses Vorschlags sowohl auf der arabischen, afrikanischen als auch maghrebinischen Ebene hervorgehoben wurde.

 Während dieser Zusammenkünfte, woran der Botschafter Marokkos in den vereinigten Staaten Aziz Mekouar teilgenommen hat, hat der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten Khalihenna Ould Errachid versichert, dass die Autonomie völlig die  demokratischen Normen der Mehrparteilichkeit und die Menschenrechte respektiert  und dass sie die geeignete Lösung für diese Frage darstellt, da nun es weder Sieger noch Besiegte geben wird und da nun sie die marokkanische Souveränität wahrt und den Bewohnern ermöglicht,  ihre Angelegenheiten selbst zu verwalten.

Ould Errachid hat bemerken lassen, dass „der Saharakonflikt nichts positives mit sich gebracht hat, nicht nur für die Bewohner der Region, sondern auch für den arabischen Maghreb und für Afrika“, hinzufügend, dass dieser Konflikt die Konstruktion des arabischen Maghrebs behindert hat, Afrika zerteilt hat und dass er einen Spannungsheim für die Region konstituiert, vor die Gefahr des Terrorismus in der Region und vor die Mischung zwischen Bewegungen außerhalb der Gesetzgebung, den Vermittlern der illegalen Auswanderung und dem Schwarzhandel mit Waffen warnend.

Die Delegation des Corcas hatte eine Reihe von Besprechungen mit amerikanischen Verantwortlichen, mit Direktoren von Instituten und Experten geführt. Sie hatte auch Zusammenkünfte mit Mitgliedern der marokkanischen Gemeinschaft in Washington um einen Fastenstisch abgehalten. Die Delegation umfasst neben Khalihenna Ould Errachid den Generalsekretär des Rates Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainin, Kelthoum Khayat, Gajmoula Bent Abi, Moulay Hasan Cherif, Abdelaziz Aba, Othman Ayla, Omar Bouida, Sidi Khaddad Moussaoui, Ali Salem Chekaf und Moulay Ahmed Mghizlate.          

Begegnung der Delegation des Rates mit Mitglied der Kommission für AB im amerikanischen Parlament

Im Sitz des amerikanischen Kongresses hat eine Delegation des Corcas eine Zusammenkunft mit Herrn Ide Ruis, Mitglied der Kommission für auswärtige Beziehungen am Parlament und ehemaligem Präsident der Kommission Afrika, abgehalten. Herr Khalihenna Ould Errachid hat ihm Einsicht in die Aufgaben und in die Missionen des Rates gewährt und zur gleichen Zeit auf die Notwendigkeit bestanden, eine Lösung für diesen Konflikt, der zu sehr angedauert hat, zu finden und den Leiden der sahraouischen Bevölkerung ein Ende zu setzen.

Der Präsident Khalihenna Ould Errachid hat auch für notwendig gehalten, dass Folge den Erwartungen der sahraouischen Bevölkerung geleistet wird, seien sie politisch, wirtschaftlich, oder sozial und dies über die Versöhnung und über die Selbstbestimmung im Rahmen der marokkanischen Souveränität.

In Bezug auf das Dossier der Menschenrechte in den Sudprovinzen hat Herr Khalihenna Ould Errachid versichert, dass einige Aktivisten, die mit dem Separatismus sympathisieren, wie Aminatou Haidar, sich frei bewegen, was ein Beweis für die politische Aufgeschlossenheit in Marokko erbringt.

 Begegnung der Delegation des Rates mit dem Abgeordneten Jim Colb (Präsidenten der Kommission für AO im Parlament)

Eine Delegation des Corcas hat anlässlich ihres Besuchs in Washington Besprechungen mit dem Parlamentarier Jim Culb, Präsidenten der Budgetkommission der auswärtigen Operationen am Parlament, geführt und während dieser Zusammenkunft hat der Präsident des Rates dem Parlamentarier Einsicht in die Aufgaben und in die Ziele des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten gewährt.

Herr Jim Culb hat seine Unterstützung für die Abkommen des freien Austausches mit Marokko geäußert, erachtend, dass Marokko ein Muster für die Toleranz und für die Modernisierung in der arabischen Welt ist.

In Erwiderung auf die Frage, wie es den vereinigten Staaten gelingen kann, eine Rolle in der Lösung des Saharakonflikts zu spielen, hat Herr Khalihenna Ould Errachid versichert, dass es im Interesse der vereinigten Staaten steht, die Demokratie, die Mehrparteilichkeit, die Toleranz und die Meinungsfreiheit zu fördern und dass Marokko historische Beziehungen mit den vereinigten Staaten unterhält.

Der Präsident, Herr Khalihenna Ould Errachid, hat darauf bestanden, dass das Autonomieprojekt in den Sudprovinzen die Kultur der Toleranz widerspiegelt und hat zu diesem Anlass um die Unterstützung der vereinigten Staaten ersucht, damit die Mission der vereinten Nationen die Stabilität in der Region sicher stellt.

 Die Delegation des Rates hält eine Versammlung mit der Kommission für AB im Senat ab (Senator Richard Logo)

Khalihenna Ould Errachid: der Autonomievorschlag ist innovativ und eine erstmalige Regionalisierung in der arabischen Welt

In Washington ist die Delegation des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten dem Senator Richard Logo, Präsidenten der Kommission der auswärtigen Beziehungen am Senat, und den Beratern den Herren Chris Steves, Scott Tayer, Benett Taylor, Joseph Beden und Pierre Camack, begegnet.

Herr Khalihenna Ould Errachid hat dem Publikum Einsicht in die Aufgaben und in die Ziele des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten gewährt, darauf hin hat er die Chronologie des Konflikts behandelt und sie daran erinnert, dass alle Vorschläge der vereinten Nationen zum Scheitern gekommen sind und dies mit Anerkennung der internationalen Gemeinschaft.

Herr Khalihenna Ould Errachid hat versichert, dass der marokkanische Vorschlag zur Gewährung den Sudprovinzen eine weitgehende Autonomie im Rahmen der marokkanischen Souveränität eine realistische und mögliche Lösung darstellt und dass er innovativ ist sowie dass er eine erstmalige Regionalisierung ist, die sich von den Modellen in Europa inspiriert.

 In Erwiderung auf eine Frage des Herrn Chris Stevens bezüglich der Beziehung zwischen dem königlichen Konsultativrat für Saharaangelegenheiten und dem Prozess der vereinten Nationen andererseits hat Herr Khalihenna Ould Errachid versichert, das der persönliche Gesandte des Generalsekretärs der vereinten Nationen Marokko einen Besuch der Region abgestattet hat und dass er erachtet hat, dass die alleinige mögliche Lösung über den Dialog und über den Konsens erfolgt, und dass die vereinten Nationen Wohlbescheid darum weiß, dass jeglicher Plan auf der Basis der Identitätsidentifizierung unmöglich ist und dass der marokkanische Vorschlag zur Gewährung den Sudprovinzen eine Autonomie der Selbstbestimmung im Rahmen der marokkanischen Souveränität gleichsteht.

 Vertreterin der Wilaya von Florida und Mitglied der Kommission für AB im Kongress nach deren Begegnung mit der Delegation des Rates

Ilyana Ruez Lethinin: wir werden Marokko weiter Hilfe in der Lösung des Saharakonflikts leisten

 Frau Ilyana Ruez Lethinin hat in einer Erklärung der MAP am Rande des Besuchs einer Delegation des Corcas in Washington versichert, dass „der Autonomievorschlag in Übereinstimmung mit den Prinzipien steht, worauf die vereinigten Staaten halten“.

Und nach dem sie die ausgezeichneten Beziehungen, die Marokko mit den vereinigten Staaten unterhält, begrüßt hat, die „die Verteidigung der Prinzipien der Freiheit, der Demokratie und der Menschenrechte teilen“, hat sie gesagt, dass „wir uns weiter dafür verwenden werden, Marokko gegenüber Hilfe in der Lösung des Saharakonflikts zu leisten.“

Begegnung der Delegation des CORCAS mit Mitglied der Kommission für internationale Beziehungen und Präsident der Kommission für Menschenrechte ...

Eine Delegation des Corcas hat Besprechungen mit dem Mitglied des amerikanischen Kongresses, Herrn Tom Lantos, geführt und dies in Zugegenheit der Herren: Alain Makovsky, Mitglied der Kommission für auswärtige Beziehungen, und Hans Joakim Hogref, Direktor der Kommission der Menschenrechte.

In dieser Zusammenkunft hat Herr Khalihenna Ould Errachid ein Expose über die Missionen und die Ziele des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten erstattet. Er hat daneben die Entstehung dieses Konflikts und die Etappen, die er durchlaufen ist, behandelt, darauf bestanden, dass die Autonomie eine demokratische und transparente Alternative darstellt, dass sie anwendungsfähig ist und dass sie in den Rahmen der Demokratie und der Mehrparteilichkeit fällt sowie dass sie die internationale Legalität einhält.

 Herr Khalihenna Ould Errachid hat die Gelegenheit nicht versäumt, um Herrn Lantos an die feste Freundschaft zu erinnern, die die zweien Länder vereinigt, und hat um die Unterstützung der amerikanischen Freunde Marokko gegenüber in diesem Konflikt ersucht, damit Marokko seine territoriale Integrität vollenden kann.

 Herr Lantos hat versichert, dass seine Position bezüglich der Autonomie davon abhängig ist, dass er Einsicht in den Volltext des Projekts erhält.

 Mitglieder des amerikanischen Kongresses: der Autonomievorschlag steht in Übereinstimmung mit ...


Einflussreiche Mitglieder des amerikanischen Kongresses haben das Projekt der Autonomie in den Sudprovinzen des Königreichs begrüßt, dass seine Majestät der König Mohammed VI vorgeschlagen hat, versichernd, dass dieser Vorschlag in Übereinstimmung mit den internationalen demokratischen Prinzipien steht und dass er einen Beitrag zu der Beilegung der Saharafrage konstituiert.

Das war in der Zusammenkunft am Montag im Sitz des Kongresses zwischen einer Delegation des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten unter der Leitung des Herrn Khalihenna Ould Errachid, Präsidenten des Rates, und Mitgliedern des Parlaments und der Assoziation „Morocco Cockies“ im Kongress, wo der demokratische Aspekt dieses Vorschlages sowohl auf der arabischen, afrikanischen und maghrebinischen Ebene hervorgehoben wurde.

Eine Delegation des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, die ungefähr 10 Mitglieder umfasst, momentan auf Besuch in Washington, hat eine Arbeitsversammlung mit den Mitgliedern des Kongresses den Herren Lincoln Diaz-Ballart, Philippe Ingels, Iliana Ross- Lithinin, Dariel Issa Ouray Lahoud, Tadouks Macouter, Robin Heys, Melissa Hast, Jeff Fortuniry, Mario Diaz Ballart und Jouf Davis, abgehalten.

Herr Lincoln Diaz Ballart, Präsident der Assoziation „Morocco Cockies“ hat hervorgehoben, dass diese Versammlung zu einem Moment abgehalten wird, wo das Agenda des Kongresses intensive Aktivitäten erfährt, die Mitglieder des Kongresses bereiten sich auf die Wahlen vom November vor, auf die Stelle Marokkos in den vereinigten Staaten hinweisend. Seinerseits hat Herr Philippe Ingels hat den königlichen Vorschlag „als guten Beitrag zu der Beilegung der Saharafrage“, beschrieben.

In einer Erklärung der MAP hat Frau Iliana Ross Lethinin, Vertreterin der Wilaya Florida und Mitglied der Kommission für auswärtige Beziehungen im Kongress, versichert, dass „der Autonomievorschlag in Übereinstimmung mit den Prinzipien steht, worauf die vereinigten Staaten bestehen“. Und nach dem sie die Beziehungen zwischen Marokko und den vereinigten Staaten gelobt hat, die „die Verteidigung der Freiheit, der Demokratie und den Respekt der Menschenrechte“ teilen“, hat Frau Iliana Ross Lethinin gesagt, dass „wir uns weiter einsetzen werden, um Marokko dazu zu verhelfen, die Frage der Sahara zu lösen“.

Andererseits ist die elegation des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten dem Senator Richard Loger, Präsidenten der Kommission für auswärtige Angelegenheiten im Senat begegnet und hat Besprechungen mit den Abgeordneten Jim Coulil und Eid Roes geführt, sie hat auch eine Arbeitsversammlung mit Mitgliedern der Kommission für auswärtige Angelegenheiten im Senat abgehalten.

 In diesen Zusammenkünften, woran der Botschafter Marokko in den vereinigten Staaten Herr Aziz Mekouar teilgenommen hat, hat der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten Herr Khalihenna Ould Errachid versichert, dass die Autonomie in Übereinstimmung mit den demokratischen Prinzipien der Mehrparteilichkeit und mit dem Respekt der Menschenrechte steht und dass sie die geeignete Lösung für diese Frage konstituiert, da nun es weder Sieger noch Besiegte gibt und da nun diese Lösung die Souveränität Marokkos wahrt und den Bewohnern die Möglichkeit gewährt, ihre Angelegenheiten selbst zu verwalten.

Herr Khalihenna Ould Errachid hat bemerken lassen, dass „der Saharakonflikt Nichts positives nicht nur für die Bewohner der Region und für den arabischen Maghreb, sondern auch für den afrikanischen Kontinent mit sich gebracht hat“, hinzufügend, dass dieser Konflikt die Konstruktion des arabischen Maghrebs behindert hat, Afrika geteilt hat und dass er einen Spannungsheim in der Region konstituiert.

 Er hat auch vor terroristischen Bewegungen gewarnt und dies in einer Region, wo es die Gesetzlosigkeit, die Vermittler der illegalen Auswanderung und den Handel mit Waffen gibt, und nach dem er an die Schaffung und an die Zusammensetzung des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten erinnert hat, hat Herr Ould Errachid darauf hingewiesen, dass die Organisation der vereinten Nationen auf die Option des Referendums verzichtet hat und mit aller Offenheit eine politische von allen Parteien akzeptierte Lösung unterstützt hat.

Er hat in diesem Zusammenhang erachtet, dass die Autonomie in den Rahmen der globalen Reformen fällt, worauf Marokko unter der weisen Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI zurückgegriffen hat, hinzufügend, dass die Dezentralisierung eine neue Option im arabischen Maghreb ist, und nach dem er seine Überzeugung geäußert hat, dass die Sahraouis in den Lagern von Tindouf die Wahl treffen werden, in das Mutterland zurückzukehren, sobald die Autonomie zur Anwendung kommt, versichernd, dass allein die Verhandlungen zur Beendigung des Konflikts über den Vorschlag der Autonomie in der Lage ist, eine Lösung für diesen Konflikt zu finden und den Traum der Integration der Völker der Region zu realisieren.

Ese wird vorgesehen, dass die Delegation, die auch an einem Rundtisch der Universität Georges Town teilnimmt, Vertretern der amerikanischen und ausländischen Medien in Washington begegnen wird. Die Delegation, auf Besuch seit Montag in Washington, wird eine Reihe von Besprechungen mit amerikanischen Verantwortlichen und mit Direktoren von Instituten und Experten führen. Die Delegation wird auch eine Begegnung mit der marokkanischen Gemeinschaft in Washington DC um einen Fastenstisch abhalten.

Die Delegation umfasst neben Herrn Khalihenna Ould Errachid den Generalsekretär des Rates Herrn  Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainin, die Frauen Kelthoum Kheyti und Gajmoula bent Abi sowie die Herren Moulay Hassan Cherif, Abdelaziz Aba, Othman Ayla, Omar Bouida, Sidi Khaddad Moussaoui, Ali Salem Kachef und Moulay Ahmed Mghizlate.                                                                                      

 Das Autonomieprojekt in den Sudprovinzen Marokkos „visiert die Einheit und nicht die Trennung an“



Das Autonomieprojekt in den Sudprovinzen Marokkos, das den internationalen Normen im Bereich der Selbestbestimmung konform ist, visiert die Einheit und die Versöhnung und nicht die Trennung an, hat der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herr Khalihenna Ould Errachid, am 26. September in Washington, im Rahmen eiens Rundtisches, der vom Zentrum Maghreb, das vom Zentrum für arabische gegenwärtige Studien der Universität Georgetown (CCAS) gehörig ist, organisiert wurde, versichert.

Herr Khalihenna Ould Errachid, der auf Besuch in den vereinigten Staaten an der Spitze einer bedeutsamen Delegation des Corcas war, hat erläutert, dass diese Initiative die geeignete Antwort auf ein Problem, das zus ehr angedauert hat, ist. „Die Rede seiner Majestät König Mohammed VI vom 25. März in Laâyoune, die die Schaffung des Corcas angekündigt hat, hat den Anfang der Versöhnung markiert“, hat er gesagt während des Rundtisches, dem der Botschafter Marokkos in den vereinigten Staaten, Herr Aziz Mekouar, beigewohnt hat.

Der Vorschlag Marokkos, der auf dem Dialog, dem Kompromiss und der Versöhnung basiert ist, ist eine Lösung für alle Sahraouis, wo sie sich auch befinden mögen, in Marokko, in Tindouf, in Algerien, in Mauretanien, in Spanien, oder woanderes, hat er vor einem Publikum von Professoren, Forschern und Studenten erklärt, die mit grossem Interesse seine Erläuterungen verfolgten.

Die vorgeschlagene Autonomie „visiert den Schutz der kulturellen Identität der Sahraouis an » und ist « die Erfüllung eines alten Traumes, womit alle sahraouis Jahre lang liebäugelt haben », um « dieses Problem, das zu sehr angedauert hat, beilegen zu können“, hat Herr Khalihenna Ould Errachid gesagt.

Alle Sahraouis und alle Völker der Region wollen dieses problem beigelegt sehen, damit alle Ressourcen und alle Energien dem Erbau des maghrebs gewidmet werden, hat er unterstrichen.

Auf die Schaffung des Corcas, die er als « historisch » qualifiziert hat, sowie auf seine Prärogativen zurückkommend, Herr Khalihenna Ould Errachid hat auf die Zusammensetzung des Rates, wo alle Sensibilitäten der Sahara tagen, sowie auf seine Mission bestanden, die, hat er gesagt, in der Vorbereitung der politischen, wirtschaftlichen, sozialen, diplomatischen und psychologischen Bedingungen liegt, die für die Instaurierung der Autonomie erforderlich sind.

Der Präsident des Corcas hat darüber hinaus reichlich die negative Auswirkung des artifiziellen Problems der Sahara auf die gesamte Region evoziert und unterstrichen, dass « es ein steriles Problem, der Ansicht aller arabischen, islamischen und afrikanischen Länder nach, ist, das nichts mit sich hat bringen können, und das den Weg für den Fortschritt  auf der politischen, sozialen udn wirtschaftlichen Ebene behindert''.

Die vorgeschlagene Autonomie wird nicht nur den Sahraouis und den übrigen maghrebinischen Ländern sondern auch der gesamten Region und dem gesamten afrikanischen Kontinent förderlich sein, hat er gesagt und präzisiert, dass diese Initiative  die wirtschaftlichen Beziehungen in der Region modifizieren wird, die ein Anziehungspole für die ausländischen Investitionen werden wird, sobald das Saharaproblem beigelegt werden wird.

Was die von der internationalen Geeminschaft dem Autonomieprojekt reservierte Aufnahme anbetrifft, Herr Khalihenna Ould Errachid hat erläutert, dass die Weltmächten, darunter die vereinigten Staaten, wollen, dass der  Erbau des Maghrebs  konkretisiert wird, udn dass die Demokratie udn die Stabilität in der Region vorherrschen, Objektive, die erst erzielt werden können, wenn der artifizielle Konflikt der Sahara beigelegt werden wird.

Am Rundtisch, der vom Herrn Talal Belghiti, Direktor für Recherche udn Entwicklung am Zentrum des Magherbs, animiert wurde, hat Frau barbara Stowasser, Direktorin des CCAS, teilgenommen.

Die Delegation des Corcas, auf Besuch in  Washington seit Montag, ist zahlreichen Mitgliedern des Kongresses begegnet, die ihre Schätzung für das vom Marokko vorgeschlagene Autonomieprojekt geäussert und unterstrichen haben, dass diese Formel den weltweit anerkannten demokratischen Idealen udn Prinzipien konform ist.

Die Delegation, die eine Versammlung in Brookings Institution, insbesondere mit dem Botschafter  des Programms für Studien der auswärtigen Politik der Institution, Herrn Martin Indyk, abgehalten hat, wird eine Serie von Unterredungen mit anderen amerikanischen Verantwortlichen und den Dirigenten zahlreicher Institutionen und Think-Tranks führen.

Begegnung der Delegation des CORCAS mit Georges Mike, Mitglied des amerikanischen Kongresses

In dieser Zusammenkunft mit Herrn Georges Mike, Mitglied des amerikanischen Kongresses, hat Herr Khalihenna Ould Errachid darauf hingewiesen, dass der Rat danach aspiriert, eine Lösung für diesen Konflikt zu finden, der zu sehr angedauert hat, erachtend, das dies den Leiden der Saharaouis ein Ende setzt. Daneben hat Herr Khalihenna Ould Errachid versichert, dass diese politische Lösung über die Verhandlung und über den Konsens erfolgen soll sowie dass sie von den vereinten Nationen akzeptiert werden soll.

Darüber hinaus hat Herr Khalihenna Ould Errachid Herrn Georges Mike Einsicht in die festen Beziehungen, die Marokko mit den vereinigten Staaten unterhält, gewährt und dass es im Interesse der zweien Länder steht, diesen Konflikt zu lösen und dass dies der Region ermöglichen wird, sich der Stabilität und der wirtschaftlichen Entwicklung zu erfreuen.

Herr Georges Mike hat das Interesse aller Mitglieder des Kongresses diesem Konflikt gegenüber geäußert.

 Die in den vereinigten Staaten etablierten Marokkaner haben eine wichtige Rolle in der...


Die Mitglieder der in den vereinigten Staaten etablierten marokkanischen Gemeinschaft haben eine wichtige Rolle in der Sensiblisierung der amerikanischen Verantwortlichen und Kongressmänner sowie der amerikanischen öffentlichen Meinung bezüglich der Richtigkeit der marokkanischen Frage und bezüglich der Trifftigkeit des Autonomieprojekts zur definitiven Beilegung des Saharakonflikst zu spielen, hat, am 29. September der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herr Khalihenna Ould Errachid, versichert, der sich in einer von der marokkanischen Gemeinschaft der Region Washington organisierten Zusammenkunft äusserte, mit einer Delegation des CORCAS auf Besuch in den vereinigten Staaten, in Gegenwart des Herrn Aziz Mekouar, Botschafter Marokkos in den vereinigten Staaten.

Die Mitglieder der marokkanischen Gemeinschaft, insbesondere die Mitglieder, die sich der Doppelstaatsangehörigkeit erfreuen, sollen den Beweis des Dynamismus und der Mobilisierugn erbringen, um sich am politischen amerikanischen Leben zu beteiligen, sich im Rahmen von Assoziationen der Gesellschaft zu organisieren und um Einflussgruppe zu konstituieren, um mit den Mitgliedern des amerikanischen Kongresses und ihren Mitarbeitern zu kommunizieren und sie dazu anzuhalten, die gerechte Frage des Königreichs, die darin besteht, seine territoriale Integrität zu vollenden, zu verteidigen, hat er angegeben.

Corcas wird demnächst mit einem Internetportal ausgestattet werden, um die öffentliche Meinung über seine Missionen und über seine Realisationen zu informieren, hat er angegeben, und die Notwendigkeit unterstrichen, die Behauptungen und die von Einigen ausgestreuten Lügen  über die Frage der Sahara zu durchkreuzen.

Er hat die in den vereinigten Staaten residierenden Marokkaner dazu eingeladen, mit allen möglichen Kommunikationsmitteln zu verfahren, um die Realität, in der die Bevölkerung der Sudprovinzen zu wiederspiegeln, die Manövrierungen der Gegener der territorialen Integrität zu vereiteln und um das Autonomieprojekt, geeignete Lösung für das Saharadossier, zu verteidigen.

Der Besuch, den die Delegation den vereinigten Staaten, « langjährigem Freundesland und Alliertem Marokkos »   abstattet, fällt in den Rahmen der diplomatischen Mission des Rates zur Verteidigung der gerechten nationalen Frage, hat er angegeben und daran erinenrt, dass Coracs ähnliche Besuche Spanien, Frankreich, Belgien und  dem Sitz der europäischen Union abgestattet hat.

Er hat versichert, dass die Verantwortlichen der amerikanischen Administration und die Mitglieder des Kongresses, sowohl Republikaner als auch Demokraten, und ihre Mitarbeiter, sich « empfänglich und  verständnisvoll gegenüber dem Autonomeiprojekt in den Sudprovinzen » gezeigt haben, besonders da nun « es den Standards und den legalen internationalen Kriterien, die in den demokratischen europäischen Ländern wie Irland, Deutschland, Spanien oder Italien angewandt werden, konform ist".

 Herr Khalihenna hat ins Gedächtnis zurückgerufen, dass Corcas als eine der Missionen hat, « der internationalen öffentlichen Meinung zu zeigen, dass die erdrückende Merheit der Sahraouis, hingegen die mehr als dreissig Jahr andauernde Propaganda, sich  nicht in den Lagern von Tindouf, sondern  geradezu in den wiedergewonnen Provinzen befinden und einstimmig die territoriale Einheit Marokkos unterstützt".

Er hat unterstrichen, dass die definitive Beilegung des artifiziellen Problems der Sahara dem sozialwirtschaftlichen Fortschritt udn Wohlstand  förderlich sein wird, und dies nicht nur in Marokko, sondern auch in den Ländern des arabischen Maghrebs und im gesamten afrikanischen Kontinent.

Zuvor, Frau Aicha Afifi, Geschäftsträgerin  an der Botschaft Marokkos in den vereinigten Staaten, hat die von den Vertretern der Assoziationen der marokkanisch-amerikanischen Zivilgesellschaft der Region Washington ergriffene Initiative begrüsst, eine Zusammenkunft um einen Iftar mit der Delegation des Corcas zu organisieren.

Sie hat angegeben, dass die Mission des Corcas darin besteht, die Kultur des Dialogs und der Konzertation zu verfestigen und eine Vorschlagskraft zu konstituieren, um die territoriale Integrität und die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung in den Sudprovinzen zu verteidigen.

Die Mitglieder der Gemeinschaft, die in der Debatte interveniert haben, haben erklärt, dass sie der wesentlichen Rolle bewusst sind, die sie in der Sensibiliserung der amerikanischen Entscheidungsträger und der amerikanischen öffentlichen Meinung bezüglich der marokkansichen Frage spielen können und haben  ihre Bereitwiligkeit geäussert, zur Verteidigung der Marokkanität der Sahara und zur Entwicklung des Landes beitragen zu wollen.

Der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten setzt seine Kontakte in Washington fort

Eine Delegation des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, momentan auf Besuch in den vereinigten Staaten, hat am Donnerstag, den 28. September 2006 in Washington ihre Kontakte mit Mitgliedern des amerikanischen Kongresses und mit Verantwortlichen an Studienzentren und an kulturellen Instituten fortgesetzt.

Die Delegation, unter der Leitung des Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, Herrn Khalihenna Ould Errachid, hat eine Versammlung mit Mitgliedern des Kongresses und mit dem Senator Mile Martinez, abgehalten, der der Botschafter Marokkos in Washington Herr Aziz Mekouar und Mitglieder des Büros des Senators beigewohnt haben.

Im Rahmen dieser Kontakte hat sich die Delegation des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten am letzten Mittwoch im weißen Haus mit Elioth Abrahams, dem delegierten Berater des Rates für nationale Sicherheit, mit Auftrag mit dem mittleren Orient und mit der Strategie für die globale Demokratie, sowie mit Begordon Guray, dem delegierten Staatssekretär mit Auftrag mit dem mittleren Orient und mit dem arabischen Maghreb, versammelt.

Die Delegation hatte auch Arbeitssessionen mit Verantwortlichen an den Beratungs – und Expertisezentren mit Sitz in Washington abgehalten. Während dieser Treffen im Sitz des Kongresses haben einflussreiche Mitglieder dieses Rates das Projekt der Autonomie in den Sudprovinzen begrüßt, das seine Majestät der König Mohammed VI unterbreitet hat, darauf hinweisend, dass dies in Übereinstimmung mit den Prinzipien der Demokratie steht, die international anerkannt sind, und dass es daran teilnimmt, eine Beilegung für die Saharafrage zu finden.

Frau Iliana Rose-Litinez, Vertreterin Floridas und Mitglied der Kommission für auswärtige Beziehungen, hat gesagt: „wir werden weiter arbeiten, um Marokko Hilfe bei der Lösung der Saharafrage zu leisten“, auf einer anderen Ebene darauf hinweisend,  dass „der Vorschlag der Autonomie den Prinzipien entspricht, die die vereinigten Staaten versucht, zu verankern“.

Während dieser Versammlungen hat der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten ein Expose über die Mission des Rates und über das Projekt der Autonomie erstattet, das; hat er gesagt, den Prinzipien der mehrparteilichen Demokratie und dem Respekt der Menschenrechte entspricht und die geeignete Lösung ist, da nun es die Souveränität Marokkos wahrt und da nun es den Bewohnern ermöglicht, ihre Angelegenheiten zu verwalten.

Die Delegation des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten umfasst neben Herrn Khalihenna Ould Errachid den Generalsekretär des Rates Herr Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainin, die Damen Kelthoum Kheyti und Gajmoula Bent Abi sowie die Herren Moulay Hasna Cherif, Abdelaziz Aba, Othman Ghayla, Omar Boudia, Sidi Khaddad Moussaoui, Ali salem kachef und Moualy Ahmed Mghizlate.                                                        

 Die Delegation des Corcas hat sich der „sehr positiven“ Ergebnisses ihres Besuchs in den...


Die Delegation des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), die auf einem mehrtägigen Besuch in den vereinigten Staaten war, hat sich der „sehr positiven“ Ergebnisse der Kontakte und der Unterredungen, die sie insbesondere mit den Verantwortlichen, den Kongressmännern und den Meinungsspielern in Washington gehabt hat, beglückwünscht.

Der Präsident des CORCAS, Herr Khalihenna Ould Errachid, der die Delegation geleitet hat, hat sich als „höchst zufrieden“ erklärt, was seine Unterredungen anbetrifft, die ihm sowie den Mitgliedern der Delegation ermöglicht haben,  den diversen Ansprechpartnern die Zusammensetzung des Corcas und die ihm zugefallene Mission zu erläutern und Aufschlüsse über zahlreiche Punkte insbesondere über die Adhäsion, die das vom Marokko vorgeschlagene Autonomieprojekt hervorruft, zu geben.

Während der im Kongress geführten Unterredungen, die Herr   Khalihenna Ould Errachid als « herzlich » udn « aufrichtig » qualifiziert hat, zahlreiche einflussreiche Kongressmänner haben in der Tat der Delegation des Corcas ihre Schätzung des von seiner Majestät König Mohammed VI vorgeschlagenen Autonomieprojekts geäussert.

 Er hat daneben bemerken lassen, dass die vom Marokko vorgeschlagene Autonomie, ein erstmaliges Projekt in Afrika und in der arabischen Welt, den Weg für den Bau des maghrebinischen Ganzen beebnet, , einen Bau, wonach die Völker der Region Jahre lang getrachtet haben und der aber durch einen artifiziellen Konflikt, Ergebnis des kalten Krieges, verlangsamt wurde.

Herr Khalihenna Ould Errachid, der ebenfalls die Enstehungsgeschichte dieses Konflikts, die Versuche der vereinten Nationen zu dessen Beilegung, und die Gründe, wowegen das Referendum der Selbstbestimmung in der Sahara sich als unanwendbar herausgestellt hat, erläutert hat, hat unterstrichen, dass die vorgeschlagene Autonomie nicht nur den Sahraouis und den übrigen maghrebinischen Ländern, sondern auch der gesamten Region und dem gesamten afrikanischen Kontinent förderlich sein wird.

Im Laufe dieses Besuchs in der amerikanischen Bundeshauptstadt, Herr  Khalihenna Ould Errachid hat Interviews zahlreichen amerikanischen Medien  sowie den in Washington akredditierten ausländischen Journalisten gewährt.

 

 

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