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Montag, den 23. Mai 2022
 
 
 
Aktendeckel

In dem nachstehenden Dossier gibt es zunächst eine Berichterstattung der Ideen, die Herr Peter Van Walsum während der Versammlung des Sicherheitsrates am Montag, den 21. April 2008 verteidigt hat. Es gibt andererseits die hauptsächlichen Reaktionen, die seine Äußerungen bei den Hauptmitgliedern des Sicherheitsrates hervorgerufen haben, und den Ansicht eines Experten des Saharadossiers.



 Herr Peter Van Walsum: Die Unabhängigkeit der Sahara ist keine realistische Option

Der persönliche Abgesandte des Generalsekretärs der vereinten Nationen für die Sahara, Herr Peter Van Walsum, hat, am Montag, vor dem Sicherheitsrat, erklärt, dass „die Unabhängigkeit der Westsahara keine realistische Option ist“, die Fünften dazu auffordernd, zu empfehlen, die Verhandlungen fortzusetzen, in dem sie die politische Realität und die internationale Legalität in Rücksicht nehmen.

„Ich habe das Bedürfnis gefühlt, diese Schlussfolgerung zu erneuern, dass die Unabhängigkeit der Westsahara kein realistisches Objektiv ist“, denn es scheint, hat er gesagt, dass diese Schlussfolgerung während der Verhandlungen von Manhasset in den Schatten gestellt wurde, obgleich diese Feststellung, „heute noch triftig“, am Ursprung des laufenden Prozesses der Verhandlungen ist".

Vom Anfang an, hat der persönliche Abgesandte, in einem Bericht, daran erinnert, wovon MAP eine Kopie erhalten hat, „ich habe den Akzent auf die Notwendigkeit des Respekts der politischen Realität gelegt, parallel zum Respekt der internationalen Legalität“, hinzufügend, dass es am wichtigsten ist, zu einem Kompromiss zwischen den zweien Konzepten zu gelangen.

„Ich akzeptiere nicht die Idee, derer zufolge die Berücksichtigung der politischen Realität einen Zugeständnis beziehungsweise eine Kapitulation konstituiert“, hat er während dieser Konsultationen hinter verschlossenen Türen fortgefahren.

Der Generalsekretär der Organisation der vereinten Nationen, Herr Ban Ki-moon hatte, erinnert man daran, die Parteien in seinem letzten Bericht dazu aufgefordert, den Beweis des Realismus und des Kompromisses zu erbringen.

Darüber hinaus und in einer klaren Hinweisung auf die direkte Einbeziehung Algeriens im Saharakonflikt, Herr Walsum schreibt das Andauern der Sackgasse der Tatsache zu, dass zahlreiche Länder ziemlich bequem das Statut Quo finden, zu dem Moment, dass es ihnen „die Obliegenheit verspart, eine mühsame Wahl zu treffen und Partei entweder für Algerien oder für Marokko zu ergreifen".

„Der Hauptgrund, wonach ich untolerierbar das Statut Quo finde, liegt darin, dass es weitgehend akzeptiert wird, nicht nur von nicht engagierten Zuschauern entlegener Ländern, sondern auch von unbedingungslosen Partisanen der Front Polisario, die nicht in den Lagern gelebt haben, die aber davon überzeugt sind, dass die Jenigen, die dort leben, es bevorzugen, dort definitiv zu bleiben, anstatt für eine verhandelte Lösung diesseits der totalen Unabhängigkeit zu optieren“, hat er gesagt.


Den Prozess der Verhandlungen evozierend, Herr Walsum hat daran erinnert, dass die letzten 4. Runden der Verhandlungen nicht ermöglicht haben, wahrhaftige Verhandlungen zu engagieren und dass „der Prozess sich in der Sackgasse befindet, trotz der Übereinkunft, eine 5. Runde zu organisieren“, erachtend, dass „eine klarere Orientierung seitens des Sicherheitsrates erforderlich ist. „Wenn der Rat nicht eine Wahl treffen kann, können die Parteien auch dies nicht tun“, hat er darauf bestanden.

Um die Situation zu entblokieren, Herr Walsum schlägt dem Sicherheitsrats vor, die Parteien dazu aufzufordern, ihre Prinzipübereinkunft zu erneuern, dass „Nichts vereinbart ist, soweit es keine Übereinkunft allbezüglich gibt ".

Er schlägt auch vor, die Agenda der Verhandlungen der zweien Vorschläge provisorisch (beispielsweise für sechs bis neuen Monaten) zurückzuziehen“, diesmal reell ohne vorherige Bedingungen zu verhandeln, „auf der Basis der provisorischen Hypothese, dass es kein Referendum geben würde mit der Unabhängigkeit als Option und dass der Ausweg sicherlich und konsequenterweise diesseits der totalen Unabhängigkeit stattfinden wird".

Darüber hinaus, fährt er fort, „der Rat könnte seine Absicht ankündigen, den Prozess am Ende dieser Probeperiode zu evaluieren".

„Wenn, zu diesem Moment, der Rat nimmt die Umrisse einer eventuellen politischen Lösung wahr, kann er entscheiden, die Probeperiode zu verlängern, andernfalls werden das Statut Quo und die unkompatiblen Positionen der Parteien de facto wieder aufgenommen werden“, hat er gesagt.

In seinem letzten Bericht, der am Mittwoch in New York öffentlich geworden ist, Herr Ban Ki-moon hat die Parteien an den Verhandlungen über die Sahara zum Realismus und zum Kompromiss aufgefordert.

Er hat auf diese Weise dem Sicherheitsrat empfohlen, auf der Basis der 4. Runde der Verhandlungen und auf der Basis der Bewertung seines persönlichen Abgesandten, die Aufforderung zu den Parteien zu erneuern, „eine intensivere Phase der Verhandlungen ohne vorherige Bedingungen zu engagieren, die Bezug auf gründliche Fragen nimmt.

Die Fünften sollten erneut am laufenden 29. April zusammenkommen, um eine Resolution zu adoptieren, die das Mandat der MINURSO verlängert.

Am Ende der 4. Runde der Verhandlungen über die Sahara, im letzten März,  haben sich die Parteien engagiert, ihre Verhandlungen in Manhasset fortzusetzen und dies zu einem Datum, das im gegenseitigen Einvernehmen bestimmt werden wird.

Delegationen Marokkos, der Polisario, Algeriens, und Mauretaniens, haben an den 4. Runden der Verhandlungen teilgenommen, unter der Schirmherrschaft der vereinten Nationen und entsprechend der Resolutionen 1754 vom 30. April und 1783 vom 31. Oktober 2007 des Sicherheitsrates.


Herr Walsum: die marokkanische Initiative, Endergebnis eines breiten Konsultationsprozesses...(MAP)

Der persönliche Abgesandte des Generalsekretärs der vereinten Nationen für die Sahara, Herr Peter Van Walsum, hat unterstrichen, dass die marokkanische Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion « das Endergebnis eines breiten Konsultationsprozesses, auf dem nationalen und internationalen Niveau, konstituiert“, dass jedoch die Selbstbestimmung nicht mit der Unabhängigkeit gleichbedeutend ist.

"Der marokkanische Vorschlag ist das Endergebnis langjähriger Bemühung und breiten Konsultationsprozesses auf dem nationalen und internationalen Niveau gewesen", hat Herr Walsum in einer am Freitag im Sitz der vereinten Nationen in New York abgehaltenen Pressekonferenz versichert.

Er hat, hingegen, unterstrichen, dass „der Vorschlag » der Polisario ihn « persönlich in Erstaunen gesetzt hat », denn er « wusste, in keinem Moment, um seine Ausarbeitung ".

"Der Vorschlag der Polisario ist einer Überraschung gleichgekommen, zumindest für mich", umso mehr er „die bereits bekannten Positionen wieder einnimmt ", hat er gesagt.

Herr Walsum, der seinen Aufruf an den Sicherheitsrat bei seinen freitägigen Konsultationen erneuert hat, um die Parteien dazu zu ermutigen, direkte Verhandlungen aufzunehmen, hat überdies insistiert, dass „die Selbstbestimmung nicht mit der Unabhängigkeit gleichbedeutend ist ".

Es bestehen, hat er gesagt,  Beispiele hier und da auf der Welt, wo die betroffene Bevölkerung, infolge einer Volksabstimmung, infolge breiter Konsultationen oder infolge Sonstigem, für die Autonomie oder für die totale Integration optiert hat, und dies,  ihm immer nach, aus Sicherheits- oder wirtschaftlichen Gründen.

Der persönliche Abgesandte des Generalsekretärs der vereinten Nationen hat darauf die vom Herrn Ban Ki-moon in seinem letzten Bericht formulierte Empfehlung erneuert, in der er den Sicherheitsrat dazu aufruft, « alle Parteien dazu aufzufordern, Verhandlungen ohne vorherige Bedingungen zu engagieren, um zu einer gerechten, dauerhaften und gegenseitig akzeptierten Lösung zu gelangen ".

"Persönlich, ich bringe unbegrenztes Vertrauen den direkten Verhandlungen gegenüber auf ", hat er gesagt und eingeschätzt, dass die internationale Gemeinschaft sich gehört, daran beizutragen, der aktuellen Sackgasse gewachsen zu werden.

Bei ihren Konsultationen über die Sahara, die Mitglieder des Sicherheitsrates haben die Wichtigkeit der marokkanischen Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion hervorgehoben.

Die Fünfzehn sollten am nächsten Freitag einander wieder finden, um eine Entscheidung über die Minurso, deren Mandat am 30. April abläuft, zu adoptieren.

 
Herr Walsum ist dazu habilitiert, seine Schlussfolgerungen bezüglich der Sahara zu präsentieren, ...

Der persönliche Abgesandte des Generalsekretärs der Organisation der vereinten Nationen, Herr Peter Van Walsum, ist, in seiner Eigenschaft als Moderator der Verhandlungen über die Sahara, dazu habilitiert, dem Sicherheitsrat seine eigenen Schlussfolgerungen und Vorschläge zu präsentieren, um das Dossier aus der Sackgasse herauszubringen, hat die Sprecherin des Generalsekretärs, Michèle Montas, am Dienstag, erklärt.

„Herr Walsum agiert als Moderator und ist somit dazu habilitiert, dem Sicherheitsrat seine eigenen Schlussfolgerungen zu präsentieren“, hat Frau Montas präzisiert, die auf die Äußerungen des permanenten Vertreters Südafrikas bei dem Sicherheitsrat reagierte.

Und drauf besteht sie: „ Herr Walsum ist der persönliche Abgesandte und in dieser Eigenschaft hat er seine Schlussfolgerungen und seine eigenen Vorschläge präsentiert, um das Dosier aus der Sackgasse herauszubringen".

Herr Peter Van Walsum  hat am Montag vor dem Sicherheitsrat erklärt, dass „die Unabhängigkeit der Westsahara keine realistische Option ist“, die Fünften dazu auffordernd, zu empfehlen, die Verhandlungen fortzusetzen, in Berücksichtigung der politischen Realität und der internationalen Legalität.

Die Erklärungen vom Herrn Peter Van Walsum haben zahlreiche Unterstützungsreaktionen seitens der Mitglieder des Sicherheitsrates hervorgerufen.

Auf diese Weise, die vereinigten Staaten haben versichert, dass die Ideen des persönlichen Abgesandten des Generalsekretärs der Organisation der vereinten Nationen für die Sahara, Herr Peter Van Walsum, „verdienen, seriös in Rücksicht genommen zu werden".

„Es handelt sich um einen Mann, der Zeit aufgewandt hat, am an diesem Dossier zu arbeiten und er hat eine Analyse und offene Vorschläge präsentiert, die eine seriöse Berücksichtigung verdienen“, hat der permanente Vertreter der vereinigten Staaten bei der Organisation der vereinten Nationen, Herr Zalmay Khalilzad, erklärt, in Erwiderung auf Journalisten, die die Frage nach der Position seines Landes bezüglich der vom Herrn Peter Van Walsum formulierten Vorschläge aufwarfen, und dies während der Konsultationen des Sicherheitsrat über die Sahara.

Seinerseits, Sir John Sawers, permanenter Vertreter des vereinigten Königreiches bei der Organisation der vereinten Nationen, hat sich der geleisteten Arbeit des persönlichen Abgesandten des Generalsekretärs der  Organisation der vereinten Nationen für die Sahara, Herrn Peter Van Walsum, beglückwünscht, unterstreichend, dass der marokkanische Vorschlag  zur Verhandlung eines Autonomiestatuts für die Sahara „eine seriöse Berücksichtigung verdient".

"Der marokkanische Vorschlag verdient eine seriöse Berücksichtigung und es steht den Parteien an diesem Konflikt zu, vorwärts zu kommen“, hat Sir John Sawers hinzugefügt, in Erwiderung auf Journalisten, die die Frage nach der Position seines Landes bezüglich der vom Herrn Peter Van Walsum formulierten Vorschläge aufwarfen, und dies während der Konsultationen des Sicherheitsrates über die Sahara.

Der Vertreter des vereinigten Königreiches unterstreicht, dass eine Perspektive heute existiert, um den Prozess vorwärts zu bringen".

Und es ist die Aufgabe des persönlichen Abgesandten des Generalsekretärs, zu „versuchen, den Prozess vorwärts zu bringen, wie er es tun kann“, hat Sir John Sawers gesagt, die Unterstützung seines Landes den Bemühungen des Herrn Peter Van Walsum gegenüber erneuernd.


Polisario und Algerien möchten die Verhandlungen fortdauern lassen, soweit es möglich ist

Polisario und Algerien haben kein anderes Objektiv, als den Prozess der Verhandlungen über die Sahara fortdauern zu lassen, soweit es möglich ist, hat Herr Peter Van Walsum, persönlicher Gesandter des Generalsekretärs der Organisation der vereinten Nationen für die Sahara angegeben.

In einem Interview mit der niederländischen Tageszeitung ""NRC Handelsblad""  (Auflage des 24. Mai), der niederländische Diplomat behält sich das Recht vor, seine Meinung dem Sicherheitsrat zum Ausdruck zu bringen, erachtend, dass die Option der Unabhängigkeit ein unrealistisches Objektiv ist.

„Wenn ich meine Meinung jetzt nicht zum Ausdruck bringe, werde ich mich in ein Jahr unglaublich missbrauchbar fühlen“, hat er erachtet. „Ich ging das Risiko ein, diskreditiert zu werden. Ich habe das Gefühl gehabt, dass ich mit dieser Angelegenheit beauftragt bin, um sie endlos fortdauern zu lassen“, hat er erläutert, erachtend, dass er in seiner Mission ermutigt wird, trotz fehlender Perspektiven, vor allem seitens Algerien, das Polisario unterstützt. Seine Überzeugung war anderes und die Sachen gingen ihm zufolge nicht gut. Herr Peter Van Walsum hat andererseits unterstrichen, dass es unmoralisch ist, dass eine Bevölkerung in Lagern seit 33 Jahren lebt.

„Ist es moralisch akzeptabel, dass man eine Generation von Kindern der Polisario in Lagern aufwachsen lässt?, hat er die Frage aufgeworfen, an seine Entscheidung erinnernd, der Polisario vorzuschlagen, „inhaltsvolle Verhandlungen aufzunehmen, in der Absicht, zu einer Autonomieform zu gelangen, die unter der marokkanischen Flagge garantiert wird".


Walsum kritisiert die spanische Zivilgesellschaft, « falsche Hoffnungen » bezüglich der ...

Der persönliche Gesandte des Generalsekretärs der vereinten Nationen für die Sahara, Herr Peter Van Walsum, hat die spanische Zivilgesellschaft kritisiert, um Polisario dazu angehalten zu haben, auf die Unabhängigkeit zu wetten und zu „der Verlängerung der Agonie“ der Sequestrierten in den Lagern von Tindouf beigetragen zu haben.

In einem Gespräch mit der Tageszeitung "El Pais", das am Freitag veröffentlicht wurde, Herr Van Walsum hat „die Spanier, die über das Wohlbefinden der Saharaouis beunruhigt sind, die Frage aufzuwerfen, ob sie korrekt agieren, in dem sie Polisario dazu ermutigen, auf die völlige Unabhängigkeit zu insistieren".

Für die Recherche nach „einer Konsenslösung“ plädierend, „die von der Realität vor Ort inspiriert ist“, Herr Van Walsum hat unterstrichen, dass „die politische Realität vor Ort sich in den Händen Marokkos befindet".

Seit Juni 2007, Delegationen Marokkos, der Polisario, Algeriens und Mauretaniens haben in Manhasset bei New York an vier Runden der Verhandlungen unter der Schirmherrschaft der vereinten Nationen in Zugegenheit des Herrn Peter Van Walsum, in seiner Eigenschaft als Moderatoren der Verhandlungen teilgenommen.

In einem Bericht, am letzten 15. April, vor dem Sicherheitsrat, Herr Van Walsum hatte die Option der „Unabhängigkeit“ ausgeschlossen, die von der Polisario und von Algier großgeschrieben wird,  sie als „unrealistisch“ und als „unrealisierbar“ qualifizierend.


Der Generalsekretär der UNO begrüßt die vom Herrn Peter Van Walsum geleistete Arbeit

Der Generalsekretär der Organisation der vereinten Nationen, Herr Ban Ki-moon „begrüßt die von seinem persönlichen Gesandten Herrn Peter Van Walsum geleistete Arbeit“, dessen Mandat zu Ende gegangen ist, gibt am Donnerstag die stellvertretende Sprecherin, Marie Okabe, an.

 „Während der letzten drei Jahren, Herr Van Walsum hat mit den Parteien, den Nachbarländern und mit den sonstigen Partnern gearbeitet, in der Absicht, vier Runden der Verhandlungen einzuberufen“, hat Herr Ban Ki-moon in einem Kommunique angegeben, wo er präzisiert, dass ein neuer Gesandter für die Sahara „demnächst“ angekündigt werden wird.

Der Generalsekretär der Organisation der vereinten Nationen „bleibt engagiert, seine guten Dienste den Parteien gegenüber zu leisten, zu dem Moment, wo sie sich darauf vorbereiten, eine 5. Runde der Verhandlungen in diesem Herbst abzuhalten“, hat sie darüber hinaus angegeben.

Frau Okabe hat fortgefahren, dass Herr Ban Ki-moon „felsenfest davon überzeugt ist, dass es erforderlich ist, den Prozess der Verhandlungen lebensfähig zu machen, um zu einer friedlichen Lösung“ für die Saharafrage „ zu gelangen“.

In seiner letzten Resolution über die Saharafrage, der Sicherheitsrat der Organisation der vereinten Nationen hat unterstrichen, dass es „unentbehrlich ist, dass die Parteien den Beweis der Realismus und  des Kompromisses erbringen, um die Dynamik des Prozesses der Verhandlungen aufrechtzuerhalten".

Der Rat hatte die Parteien dazu aufgefordert, „weiter den Beweis des politischen Willens zu erbringen und in einer Atmosphäre zu arbeiten, die für den Dialog geeignet ist, um inhaltsvolle Verhandlungen zu engagieren".

Walsum hat selbst darum ersucht, von seinen Funktionen befreit zu werden, versichert Ki-Moon

Der Generalsekretär der UNO, Herr ban Ki-Moon hat am Donnerstag angegeben, dass Herr Peter Van Walsum, sein ehemaliger persönlicher Gesandter für die Sahara, selbst darum ersucht hat, von seinen Funktionen befreit zu werden.

 „Ich möchte Etwas klarstellen. Es war nicht meine Entscheidung, seinen Vertrag nicht zu verlängern“, hat Herr Ban Ki-Moon in einer Pressekonferenz versichert, der seine Entschlossenheit erneuert hat, den Prozess der Verhandlungen mit einem neuen Mediatoren fortzusetzen, der dabei ist, ernannt zu werden.

Herr Van Walsum „hat mir einen Brief entsandt, wo er versichert, dessen Rolle müde zu sein und dass ich einen Nachfolger finden soll“, hat der Generalsekretär hinzugefügt, präzisierend, dass er bis „auf die letzte Minute gewartet hat“, um eine Entscheidung zu treffen.

„Da er freiwillig entschieden hat, diesen Posten zu verlassen, ich soll eine Person finden, um ihn zu ersetzen, denn ich bin auch entschlossen, den Prozess der Verhandlungen fortzusetzen“, hat Herr Ban Ki-Moon unterstrichen, Ehre Herrn Walsum weisend.

Der ehemalige persönliche Gesandte hat den Beweis „des Leaderships, des Engagements und der großen Geduld erbracht, um dieses Problem langen Datums zu lösen“, hat der Generalsekretär der UNO gesagt.

„Ich würdige seinen Beitrag“, hat er fortgefahren, daran erinnernd, dass Herr Walsum vier Runden der Verhandlungen „mit einem gewissen Erfolg, mit Verbesserungen und mit Fortschritt“ einberufen hat.

Herr Erik Jensen vor der 4. Kommission der UNO: die Autonomie ist die alleinige Lösung für das ...

Der ehemalige Sondervertreter des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Herr Erik Jensen, hat am Mittwoch vor der 4. Kommission der vereinten Nationen unterstrichen, dass die Autonomie die alleinige Lösung für das Saharaproblem ist, unterstreichend, dass „Polisario auf einige ihrer Aspirationen verzichten sollte".

In diesem Sinne, Herr Jensen, dessen Bezeugung äußerst erwartet war, hat daran erinnert, dass er ein Buch geschrieben hat, wo er den Misserfolg des Prozesses der Identifizierung im Rahmen des Beilegungsplans erläutert hat und dass er für eine politische verhandelte Lösung plädiert hat.

„Nach fünf Jahren in der Sahara (1993-1998), ich habe meine Verantwortung meinem Nachfolger übergeben und ich habe ein Buch verfasst, wo ich aus welchem Grund der Prozess der Identifizierung nicht gelingen kann“, hat er gesagt.

Herr Peter Van Walsum, „der mir nachgekommen ist, hat die selben Orientierungen eingenommen, in dem er unterstrichen hat, dass die Unabhängigkeit keine realistische Option ist“, hat Herr Jensen hinzugefügt, hervorhebend, dass die Bevölkerung der Sahara „eine dezente und sichere Zukunft in einer strategisch wichtigen Region“ verdient.

„Die Mitglieder der 4. Kommission weißen Wohlbescheid, dass das Prinzip der Selbstbestimmung in vielfältiger Art und Weise angewandt werden kann: es bestehen andere Optionen als die Unabhängigkeit“, hat er eingehämmert.

Herr Jensen hat zu guter letzt hervorgehoben, dass „die Beilegung der Saharafrage auch von anderen interessierenden und einflussreichen Ländern abhängig ist".

In dieser Hinsicht hat er erachtet, dass „Algerien eine Schlüsselrolle zu spielen hat, um die Versöhnung und die Entwicklung der gesamten Region des Maghrebs zu ermöglichen“, vor Bedrohungen warnend, insbesondere der Aufnahme der Feindlichkeiten, der Enstabilisierung und dem Terrorismus, die die Region belauern.


Hubert Védrine hebt “die Wichtigkeit „ der Erklärung von Van Walsum bezüglich der Sahara vor dem ...

Der ehemalige französische Minister für auswärtige Angelegenheiten, Herr Hubert Védrine, hat „die Wichtigkeit“ der Erklärung  des ehemaligen persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der UNO, Herrn Peter Van Walsum, am letzten 21. April vor dem Sicherheitsrat, hervorgehoben, ihr zufolge „die Unabhängigkeit der Westsahara keine realistische Option sei ".

„In diesem Kontext soll man sich erfreuen (…), zu sehen, wie das Königreich Marokko eine Initiative für die Verhandlung eines Autonomiestatuts ergriffen hat und sich zugunsten einer politischen definitiven Lösung engagiert“, hat der ehemalige Chef der französischen Diplomatie versichert und dies in einem Brief, der dem Botschafter Marokkos in Frankreich Herrn  Fathallah Sijilmassi adressiert wurde, wovon MAP am Freitag eine Kopie zugekommen ist.

Er hat andererseits unterstrichen, dass die Freunde des Maghrebs, angefangen mit Frankreich, „den Wunsch hegen, dass dieses schwierige Problem beigelegt wird“, notierend, dass dies ermöglichen wird, „endlich der Union des arabischen Maghrebs einen Inhalt zu geben und einen wichtigen Aufschwung den Beziehungen Europa- Maghreb zu verleihen".

Im selben Zusammenhang ihm beipflichtend, Frau Muriel Marland-Militello, Abgeordnete der Union für eine Volksbewegung (UMP), hat « die seriösen und glaubwürdigen“ Bemühungen Marokkos begrüßt, um einen Autonomieplan für die Sahara zu produzieren.

Frau Marland-Militello, auch Stellvertreterin des Bürgermeisters der Stadt Nice, hat in einem ähnlichen Brief bemerken lassen, dass „das Andauern des Statuts Quo (...) einen Hindernis für die Konstruktion eines integrierten und aufblühenden Maghrebs konstituiert und dass er die Stabilität der gesamten Region in Gefahr bringt".

„Ich sehe darin, hat sie bedauert, auch einen Hindernis für die Schaffung einer harmonischen und effizienten Union für das Mittelmeer".


Die spanische Volkspartei bedauert die Radikalisierung der Polisario

Die spanische Volkspartei hat am Freitag „die Radikalisierung“ der Front Polisario bedauert und hat davor gewarnt, dass der Saharakonflikt „riskiert, die internationale Gemeinschaft zu ermüden".

In einer Erklärung der spanischen Presseagentur "Servimedia", die in der sozialen Information spezialisiert ist, der Sprecher der Kommission für auswärtige Angelegenheiten der Volkspartei am Kongress, Herr  Gustavo de Aristegui,  hat erläutert, dass „das Konzept der Autonomie nicht mit der Selbstbestimmung kompatibel ist".

Herr De Aristegui hat auf diese Weise Bezug auf die Erklärungen des persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der vereinten Nationen für die Sahara, Herrn Peter Van Walsum, genommen, wo er die Option der Unabhängigkeit in dieser Region ausgeschlossen hat.

„Was wir erwarten, ist eine lebensfähige Lösung, mit anderen Worten keine utopische Lösung, sondern eine Lösung, die von den zweien Parteien akzeptiert wird“, und dies „im Rahmen der vereinten Nationen und der internationalen Legalität“, hat Herr  De Aristegui fortgefahren.

„Es ist selbstverständlich“, hat er angegeben, „dass die internationale Gemeinschaft auf das, was die vereinten Nationen sagen, halten soll“, die Haltung der Organisation der vereinten Nationen „soll akzeptiert werden, wenn sie mehr beziehungsweise weniger Spanien und dem Rest der Länder gefällt“, die zu dieser Organisation gehören.

Herr De Aristegui hat auf diese Weise für die Recherche nach einer „stabilen, dauerhaften und friedlichen“ Lösung für einen „Konflikt, der riskiert, nicht nur die Parteien, sondern auch die internationale Gemeinschaft zu verfaulen und sie zu ermüden“, aufgefordert, eine Sache, die deutlich die Stabilität in der Region antasten wird.

Dennoch, er hat vor einer „Radikalisierung“ innerhalb der Front Polisario gewarnt, die ihre Vorschläge mit einer „äußersten Rigidität und Unflexibilität“ vorbringt und dies in der letzten Runde der Verhandlungen, die in Manhasset stattgefunden hat.

In diesem Sinne, Herr De Aristegui hat den Parteien mehr Offenheit auf „den Dialog und auf die Verhandlung“ empfohlen, da nun Peter Van Walsum hat selbst die vier letzten Runden der Verhandlungen als „steril“ qualifiziert hat, da nun es eine unbewegliche Position seitens der Polisario gab.

Darüber hinaus, Herr De Aristegui hat unterstrichen, dass eine Übereinkunft zwischen Marokko und der Polisario bezüglich der Gewährung einer „weitgehenden Autonomie“ der Region „nicht unkompatibel mit dem Konzept der Selbstbestimmung, aber auch nicht mit einem Referendum ist ".

Dieses Konzept der „Selbstbestimmung ist nicht zwangsweise mit der Unabhängigkeit gleichbedeutend und ist „ein Prinzip des Völkerrechts“, anwendbar „im Prozess der Dekolonisierung“, Herrn  De Aristegui zufolge, derart, dass „die extremen Nationalisten“ nicht „sich an diesen Konzepten festklammern können, um Anspruch auf die Unabhängigkeit ihrer Territorien zu erheben und dies gegen den Mehrheitsansichtspunkt der Bewohner dieser Territorien“, hat er damit abgeschlossen.


Die vereinigten Staaten erneuern ihre Unterstützung Herrn Peter Van Walsum und seinen Bemühungen ...

Die vereinigten Staaten leisten „eine aufrichtige Unterstützung“ dem persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der Organisation der vereinten Nationen für die Sahara, Herrn Peter Van Walsum, gegenüber, in dem sie als „unparteilich“ und als „realistisch“ die Bemühungen, die er bis heute für die Beilegung der Saharafrage aufgeboten hat, qualifiziert, hat eine diplomatische amerikanische Quelle versichert, die am Dienstag von der Tageszeitung +Aujourd'hui le Maroc+ zitiert wurde.

 „Die vereinigten Staaten unterstützen den Prozess der Verhandlungen unter der Schirmherrschaft der Organisation der vereinten Nationen und des aktuellen Moderators der vereinten Nationen, Herrn Peter Van Walsum. Wir erachten, dass die Bemühungen, die er bis heute aufgeboten hat, unparteilich und realistisch waren und dass sie zu der Verfestigung des Dialogs zwischen  den Parteien geführt haben. Es sind diese Qualitäten, die für die Beilegung des Konflikts erforderlich sind“, hat die selbe Quelle unterstrichen.

Der Zeitung zufolge, die neue amerikanische Erklärung „schreitet im selben Sinne der Aufrechterhaltung des Herrn Peter Van Walsum gegen Algier, die sich zwecklos in eine feindliche Kampagne gegen den Diplomaten der vereinten Nationen hineingeworfen hat“, in dem es ihn der „Parteilichkeit“ bezichtigt hat, „um einfacherweise hoch gesagt zu haben, was Alle denken und in dem er den Schluss der Unrealität der schimärischen These der Unabhängigkeit geschlossen hat".

Neben der klaren Unterstützung, die sie Herrn Peter Van Walsum leisten, fährt die Tageszeitung fort, diese amerikanische Position erneuert die Unterstützung Washingtons für die Autonomielösung, in dem sie als „realistisch“ qualifiziert.

In diesem Sinne, die Tageszeitung erinnert daran, dass die amerikanische Staatssekretärin,  Condoleezza Rice, bereits die Verteidigung des Moderatoren der Organisation der vereinten Nationen ergriffen hat, und dies nach der Vorlage seines Berichts am letzten 15. April vor dem Sicherheitsrat, wo er die Option der „Unabhängigkeit“ ausgeschlossen hat, die von der Polisario und von Algier großgeschrieben wird,  in dem er sie als „unrealistisch“ und als „unrealisierbar“ qualifiziert hat.

Sie hatte auch versichert, dass die Ideen und die Vorschläge des Herrn Peter Van Walsum „verdienen, seriös in Rücksicht genommen zu werden".

„Unsere Position bezüglich der Sahara bleibt unverändert, wir erachten, dass eine gewisse gegenseitig akzeptierte Autonomie eine realistische Lösung für die Sahara konstituiert und wir haben den zweien Parteien dazu zugeraten, sich auf dieser Basis zu engagieren“, hat diese diplomatische amerikanische Quelle der Zeitung angegeben, die Polisario dazu eingeladen hat, an einer 5. Runde der Verhandlungen teilzunehmen.

« Polisario hat sich in direkte Verhandlungen mit Marokko bezüglich der Sahara seit Juni 2007 engagiert. Sie hat freiwillig diese Verhandlungen mit einem gegenseitig vereinbarten Moderatoren angeschnitten, nämlich mit dem persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der vereinten Nationen, Peter Van Walsum“, hat dieselbe amerikanische diplomatische Quelle daran erinnert.

Seit Juni 2007, Delegationen Marokkos, der Polisario, Algeriens und Mauretaniens haben in Manhasset bei New York an vier Runden der Verhandlungen unter der Schirmherrschaft der vereinten Nationen teilgenommen in Zugegenheit des Herrn Van Walum in seiner Qualität als Mediatoren der Verhandlungen.

Die Erklärungen der Polisario über Herrn Van Walsum übersetzen eine Position „bar jeglicher ...

Die Erklärungen der Dirigenten der Polisario in Algier machen die Teilnahme an der 5. Runde der Verhandlungen über die Sahara vom Abscheiden des persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der Organisation der vereinten Nationen, Herrn Peter Van Walsum, abhängig und übersetzen eine Position „bar jeglicher Gutgläubigkeit“, versichert die internationale Förderation für die Autonomie in der Sahara (FIAS).

„Es ist unzulässig, die Evolution der Verhandlungen über solche Positionen zu blockieren, die gegen die Empfehlungen der vereinten Nationen sind“, unterstreicht FIAS in einem Kommunique, das am Donnerstag der MAP- Paris zugekommen ist.

Die Meinung vom Herrn Van Walsum, der versichert, dass die Unabhängigkeit der Sahara eine unrealistische Option ist und dass die Lösung nur die Autonomie im Rahmen der marokkanischen Souveränität sein kann, fällt in den Rahmen der Mission, die ihm als persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der Organisation der vereinten Nationen anvertraut ist, fällt, und die darin liegt, den Prozess der Verhandlungen zu evaluieren und realistische Vorschläge vorzubringen, unterstreicht FIAS.

Die Förderation erinnert zu guter letzt, dass der marokkanische Autonomievorschlag in den Sudprovinzen, der von der internationalen Gemeinschaft als realistisch qualifiziert wurde, „eine politische Basis“ für die Verhandlungen konstituiert.


Die Unabhängigkeit der Sahara ist nicht lebensfähig », versichert eine kanarische Zeitung

Die Unabhängigkeit ist nicht lebensfähig und allein die Autonomie „wird ermöglichen, auf dem Weg der Beilegung eines Konflikts vorwärts zu schreiten“, der seit 30 Jahren andauert, versichert am Sonntag die kanarische Zeitung  "La Provincia".

In einem Artikel von  Francisco Pomares, die Zeitung hat daran erinnert, dass der persönliche Gesandte des Generalsekretärs der Organisation der vereinten Nationen für die Sahara, Herr Peter Van Walsum, es klar gesagt hat, als er versichert hat, dass die Unabhängigkeit der Sahara keine realistische Option ist.

„Es ist nicht das erste Mal, das ein persönlicher Gesandter mit einer solchen Klarheit spricht, aber es ist das erste Mal, dass er es in einem Bericht tut, der dem Sicherheitsrat adressiert ist“, hat Herr Pomares unterstrichen, der der Direktor der Zeitung  ""l'Opinion de Tenerife"" war.

„Was Herr Van Walsum gesagt hat, ist die reine Wahrheit“, hat er eingehämmert.

In dem man weiter die Selbstbestimmung evoziert, wird man nur die Situation der Ungerechtigkeit für andere 30 Jahre verewigen“, hat er versichernd, erachtend, dass „der Zeitpunkt vielleicht gekommen ist, um die geführte Sprache zu verändern…".


« Al Hayat » qualifiziert als « unlogisch» die Anfrage nach Veränderung des Mediatoren der UNO ...

Die Anfrage der Veränderung des persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Herrn Peter Van Walsum, ist „unlogisch“, versichert die Tageszeitung  ""Al-Hayat"", einschätzend, dass dies den Weg für den Versuch eröffnet“, einen internationalen Mediatoren zu Fall zu bringen, wenn er von einer Partei beziehungsweise von der Anderen nicht gemocht wird".

Die von der Organisation der vereinten Nationen dem Saharadossier reservierte Behandlung „impliziert die Kollaboration der Parteien, ab dem Moment, wo es nicht ins Auge gefasst wird, eine Beilegung den betroffenen Parteien aufzuerlegen, ohne ihr Einverständnis bezüglich ihrer Formel und ihrer Mechanismen, die auf dem Weg einer Lösung des Kompromisses vorwärts schreiten sollen“, analysiert die arabische Zeitung, die in London veröffentlich wird.

„In dem Fall, wo eine jegliche Partei vor die Verantwortung flieht, nach einer solchen Lösung zu suchen, das Prinzip der völligen Kollaboration ist auf diese Weise vergewaltigt“, fährt die Veröffentlichung fort, notierend, dass „es keiner der Parteien zusteht, den vereinten Nationen einen Mediatoren ihrer Wahl aufzuerlegen, um den Prozess der Verhandlung fortzusetzen".

Dem Autor des Artikels zufolgen, dies „wird nicht dazu verhelfen, alle Bedingungen der Neutralität und der Objektivität, die in diesem Bereich erforderlich sind, zusammenzubringen“.

Die Entscheidung der vereinten Nationen, Herrn Peter Van Walsum in seinem Statut zu bestätigen, beweist, dass die internationale Organisation „die Regel anwendet, die besagt, dass man nicht einen guten Schiedsrichter zu den letzten Momenten der Partie ändern darf“, fährt er fort.

Und damit abzuschließen: die Verhandlungen bezüglich der Saharafrage, „nach einem schüchternen Anfang“ sind mehr und mehr als „den effizienten Mittel“ betrachtet, um zu einer Lösung zu gelangen, was „jede Rückkehr zu dem Anfang unbegründet“ lassen wird.

Quelle: CORCAS mit MAP

- Neuigkeit über die Frage der Westsahara / CORCAS

 

 

 

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