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Montag, den 08. Aug 2022
 
 
 
Nationale Aktivitäten

Der Rat ist eine Vorschlagskraft 

Eine Reihe von Beratern des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten hat ihre Freude bezüglich der Ernennung des Rates und ihre Hoffnung darauf geäußert, dass der Rat eine Vorschlagskraft sein wird, wo die differenten sahraouischen Akteure, die im Rat vertreten sind, in die Lage versetzen werden, alle wirtschaftlichen, sozialen und politischen Probleme aufzuwerfen, worunter die Sudprovinzen leiden.




Einerseits haben die Erklärungen der Berater des Rates den politischen tiefen Wert des Rates widerspiegelt, insbesondere da es keine Vermittlung zwischen ihm und seiner Majestät dem König besteht, was ihm eine noch größere Kraft einflössen wird, um effiziente Lösungen für die Probleme zu finden, und insbesondere, da nun die Zusammensetzung des Rates eine weitgehende Repräsentativität hat, die alle Schichten der sahraouischen Gesellschaft umfasst.

Im Allgemeinen haben sich alle Mitglieder des Rates als bereit erklärt, jegliche erforderliche Bemühung zu unternehmen, um der internationalen Gemeinschaft Aufschluss über den artifiziellen Konflikt um die marokkanische Sahara zu geben und das Projekt der Autonomie als definitive und realistische Lösung für dieses Dossier zu verteidigen. 

Herrn Mohamed Yazghi: Partei der sozialistischen Union für die Volkskräfte:

„Die Ernennung des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten ist ein wichtiges Ereignis, der Rat in dessen momentanen Zusammensetzung schafft einen gewissen Gleichgewicht, nicht nur was die Stammeszughörigkeit als auch was die Wichtigkeit der Schioukhs anbetrifft, dasselbe gilt für die Erwählten, für die Nichtregierungsorganisationen, für die Jugendorganisationen und für die Frauen, die eine wichtige Rolle innerhalb des Rates eingenommen haben. Dies ermöglicht, dass die Söhne der Sahara heute in der Lage werden, über sich selbst zu sprechen und es ist die Aufgabe der Regierung und der anderen Institutionen, ihnen Gehör zu schenken.“

Herrn Abbas El Fassi Partei der Unabhängigkeit:

„Die Wiederzusammensetzung des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten mit Beibehaltung der Schioukhs der Stämme und mit der Öffnung dieses Rates auf die Jugendlichen, auf die Frau und auf die Erwählten sowie mit Ausbau der Prärogativen dieses Rates wird dazu führen, dass der Rat über weitreichende Prärogativen verfügen wird, was die wirtschaftliche und soziale Entwicklung anbetrifft.“

Herrn Moulay Ismael El Alaoui Partei des Fortschritts und des Sozialismus:

„Der Inhalt dieser Rede muntert das Herz auf, zunächst gibt es die Idee der Aktivierung der Beteiligung der Bewohner an der Verwaltung ihrer Angelegenheiten, zum selben Zeitpunkt gibt es die Idee des Ausbaues dieser Instanz und der Integration junger Elemente wie die Frauen, mit anderen Worten, könnte dieser Rat Früchte davon tragen und zu der Einstimmigkeit unseres Volkes in dieser Region mit den Komponenten und den Institutionen des Landes beitragen.“

Herrn Saâd Eddine Othmani Partei der Gerechtigkeit und der Entwicklung:

„Ich stehe im Glauben, dass die Einbeziehung der Söhne der Sudprovinzen an diesem Dossier eine Garantie für den Erfolg Marokkos in der Lösung dieses Dossiers in der Zukunft ist.
Wir stehen im Glauben, dass es keine Alternative für die Autonomie in den Sudprovinzen gibt, es handelt sich um einen seriösen transparenten und demokratischen Plan, darüber hinaus sind wir davon überzeugt, dass das Problem beigelegt wird und dass die Zukunft besser sein wird.“

Herrn Mohamed Labied Partei der Verfassungsunion:

„Es handelt sich um eine historische Rede, die starke Signale beinhaltet hat, und dies insbesondere nach dem erfolgreichen Besuch seiner Majestät des Königs Mohammed VI in den Sudprovinzen, wir erachten, dass die Rede Hintergründe beinhaltet hat, und dies in Bezug auf die Lösung des artifiziellen Konflikt im Rahmen der territorialen Einheit und der Aktivierung der Union des arabischen Maghrebs, denn die Region hat eine wirtschaftliche und soziale Entwicklung nötig.“

Herrn Mohamed Mjahed Partei der sozialistischen Union:

„Unsere Hoffnung ist groß, dass der Rat den Interessen der Bürger und den Problemen der Bevölkerung der Sudprovinzen nah kommt, und dass er auch dazu beiträgt, die Verteidigung der territorialen Einheit nicht nur auf der lokalen Ebene sondern auch auf der internationalen Ebene zu befestigen.“

Herrn Driss Benzekri Konsultativrat für Menschenrechte:

„Der Konsultativrat wird ermöglichen, dass das Volk mit all dessen Kategorien und Regionen Vorschläge unterbreitet und dass es dazu beiträgt, die Probleme zu lösen, die seit geraumer Zeit schwebend sind.“

Youssef Mami, Präsident der Region Oued Eddahab Lagouira :

„Wir hegen die Hoffnung, dass dieser Rat eine Vorschlagskraft wird, um die Probleme zu behandeln, worunter die Region leidet, nicht nur auf der politischen, sondern auch auf der wirtschaftlichen und sozialen Ebene. Es gibt in der Tat Institutionen, die ihre Rolle erfüllen, dieses Rat ist dennoch ein Vermittler zwischen seiner Majestät dem König und der Bevölkerung der Sahararegion, er wird die notwendige Kraft aufbringen, die im Stande ist, eine Reihe von Problemen zu lösen.“

Omar Bouida, Präsident der Region Guelmim Smara:
 
„Wir hoffen, dass der Rat eine sehr effiziente Vorschlagskraft für die Saharaprovinzen wird, mit dem Ziel, alle Problem zu studieren, die die Entwicklung der Sudprovinzen sozial und wirtschaftlich betreffen, ganz davon zu schweigen, eine effiziente Rolle für die Frage unserer territorialen Integrität zu übernehmen, in dem der nötige Aufschluss der internationalen öffentlichen Meinung gegeben wird.“

 Guajmoula Bent Abbi, Parlamentarierin:
                                                                                        
„Dies ist erforderlich, denn seine Majestät der König hat in seiner Rede erwähnt, dass es sich um einen konsultativen Rat handelt, seine Zusammensetzung ist wichtig, es gibt Erwählte, Schioukhs, Jugendliche und Frauen.“

Zahra Chekaf, Parlamentarierin:

„Der königliche Konsultativrat umfasst junge Energien und Frauen, alle Akteure der Zivilgesellschaft sowie Schioukhs auf Grund ihrer Erfahrung und auf Grund dessen, dass wir die Schioukhs respektieren sowie dass wir die Jugendlichen nötig haben. Der Rat in seiner Zusammensetzung nimmt alle Sensibilitäten in Rücksicht. Es gibt die Schioukhs der Stämme, die Jugendlichen, die Frauen, ich stehe im Glauben, dass er alle Schichten vertritt.“

Mohamed Khatri Joumani, Parlamentsberater:
 
„Wenn seine Majestät der König die Akteure erwähnt, dann heißt es, das sie wichtig sind, wichtig für sein Volk und wichtig für sein Land, sowie dass er über eine weite Zukunftsvision verfügt.“

M’barek Aakik, Parlamentsabgeordnete:

„Wir hegen den Wunsch, dass es sich dem Dossier mit Gotteswillen angenommen wird, und dass er seine Verpflichtung einhalten wird, damit er die Wünsche Marokkos und der Bevölkerung der Sudprovinzen erfüllt, insbesondere dass er der Verantwortung Folge leistet, die ihm zugefallen ist.“

Abdellah Hannouni, Präsident des regionalen Rates Aousserd:

 „Der erste Punkt in der Diskussion ist das Projekt der Autonomie, es handelt sich um eine Chance für alle sahraouischen Akteure, Jugendliche, Notabeln, Erwählte und Zivilgesellschaft, um als Vorschlagskraft im Rahmen dieses Projekts zu dienen, das sicherlich eine starke Unterstützung für die Zukunft nötig hat.“

Mohamed Fadel Maouelainin, Scheikh der Identitätsidentifizierung:

„Dies ist zweifelsohne eine wichtige Sache und wird ab hier in alle Regionen des Königreichs gestartet werden, was wir auch herbeiwünschen, der Rat wird sich an den lokalen Angelegenheiten machen, und wird mit Gotteswillen 99,99% der Probleme, inbegriffen das Problem der Festgehaltenen in den Lagern von Tindouf, lösen.“

Dah Ould El Mekki Sibaoueyh, Menschenrechtsaktivist:

„Das erforderliche ist die Beteiligung der Bevölkerung an der Verwaltung des Dossiers im Allgemeinen und an der lokalen Verwaltung im Besonderen, die Gegner der territorialen Integrität behaupten, dass die Sahraouis nicht über das Problem sprechen, sodass die Welt zum Schluss gekommen ist, dass die Front Polisario die alleinige legitime Ansprechpartnerin ist, ihr wurde jedoch bewusst, dass unionistische Sahraouis gibt, die sich im Rahmen des Königreichs Marokko beteiligen möchten.“

Mohamed Lahbib Ould Hidara, Präsident des regionalen Rates Assa Zag:

„Das ist ein Marsch der alawitischen Könige, wir haben dem Marsch von Mohamed V, Hassan II und Mohamed VI beigewohnt, das ist der dritte Marsch, der erste Marsch hatte Mohamed V unternommen, es handelt sich um den Marsch der Unabhängigkeit, der zweite Marsch ist der grüne Marsch Hassan II und der dritte Marsch ist der Marsch von Mohammed VI, im vorliegenden Fall die Ankündigung der Gründung des Konsultativrates, die wir hoffen, Mitglieder umfassen wird, die im Stande sind, Gehör den Bedürfnissen der Region zu schenken.“

Ali Mazliki, Präsident des regionalen Rates Tan Tan:

„Es handelt sich um eine Rede, die interessant für die Sahararegion zu sein scheint, insbesondere nach dem angekündigt wurde, den königlichen Konsultativrat für Saharaangelegenheiten zu gründen, worauf die Hoffnung gesetzt wird, dass die Probleme, worunter die Sahararegion leidet, direkt seiner Majestät dem König unterbreitet werden.“

Ibrahim Laghzal, Vereinsakteur:

„Mit der Rückkehr der Stämme der Region geht er als neue Konsultativinstanz mit einem Vorschlagswillen und mit Freiwilligkeit einher, was im Interesse des Fortschritts und der Entwicklung unseres marokkanischen Staates steht.“

Hajbouha Zoubeir, Vereinsakteurin:

„Er kommt zustande, um die Demokratie und die Modernisierung zu verankern, worauf sich Marokko basiert, um den Herausforderungen des dritten Millenniums Herr zu werden, herzlichen Glückwunsch Marokko für diese wichtige Errungenschaft und herzlichen Glückwunsch Sahraouis für diese sehr wichtige und historische Initiative.“

Fatima Sida, Vereinsakteurin:

„Wir hegen mit aller Aufrichtigkeit die Hoffnung, dass der Rat, der in seiner Zusammensetzung alle Sensibilitäten, Zivilgesellschaft, Frauen, politische Akteure, Schioukhs, umfasst, seine Verantwortung übernimmt, gemäss dem Willen seiner Majestät des Königs Mohamed VI und dass er den Erwartungen der Bevölkerung der Sudprovinzen Folge leistet „                                                                        

         

 

 

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