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Donnerstag, den 22. Feb 2024
 
 
 
Nationale Aktivitäten

Khalihenna Ould Errachid: das Projekt wird die Außenzüge Marokkos verändern

Khalihenna Ould Errachid, Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), hat angekündigt, dass „die Autonomie die Außenzüge Marokkos verändern wird, denn sie wurde in verfassungsmäßiger Dreistigkeit getroffen, die zunächst Marokko für sich selbst und für ein teil seiner Bürger anbietet, die sich in der Vergangenheit sich gegen die Situation aufgewiegelt haben, und dass sie ihnen ermöglichen wird, ihre politischen und wirtschaftlichen Angelegenheiten zu verwalten.



Ould Errachid hat hinzugefügt, der sich in einem Pressepunkt am Mittwoch in Rabat am Rande der Ausarbeitung des Vorschlags der Autonomie durch den Rat und seiner Vorlage  dem König Mohammed VI äußerte,  dass „der Vorschlag der Autonomie, woran alle Mitglieder des Rates sechs Monate lang gearbeitet haben, die Souveränität Marokkos wahrt und zweifelsohne die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Rechte aller Söhne der Saharaprovinzen in der Verwaltung ihrer eigenen Angelegenheiten garantiert, sowie dass er überdies der internationalen Legalität entspricht, und dass kein ausländischer Experte an seiner Ausarbeitung teilgenommen hat“.

Ould Errachid, der verweigerte, die Hauptlinien dieses Vorschlags preiszugeben, hat hervorgehoben, dass „die Autonomie nicht mit der Region beziehungsweise mit der breiten Region gleichbedeutend ist“, sondern, dass er eine definitive nicht von den betroffenen Parteien veränderungsfähige Lösung ist, und hat hinzugefügt, dass „das Projekt  auf der verfassungsmäßigen, rechtlichen und politischen Ebene vollendet ist und dass es eine Lösung für jeden Aspekt des Konflikts vorhanden hat.

Ould Errachid hat den Hinweis gemacht, wie es in der Zeitung „Sahara Maghribia“ in Erwähnung gekommen ist, dass die Autonomie eine definitive Lösung für die geschichtlichen Anforderungen der Region zur Verfügung stellt und dass sie den Erwartungen Aller Folge leistet sowie dass der Staat nach fünf Jahren nicht den Anspruch erheben darf, sie abzuändern, da nun die Kompetenzen bereits festgelegt wurden.

Herr Ould Errachid hat erläutert, dass der Vorschlag, der von der Organisation der vereinten Nationen anerkannt wurde, als Mittel zur Losbestimmung betrachtet werden kann, Polisario in eine politische Sackgasse hineinbringen wird, die keine Alternative übrig haben  wird, als diese Option zu akzeptieren, oder in den Lagern zu bleiben in einem ausländischen Territorium.

Ould Errachid hat erneuert, dass die Front Polisario seit 6 Monaten eine erstickende Krise erlebt, und alle Komponente der Front ausgenommen 100 Personen, die die Front Polisario führen, ihr Einverständnis mit der Autonomie erklärt haben und dass die Söhne der Saharaprovinzen im selben Zusammenhang der Triftigkeit der Autonomie und des Vorschlags des Corcas bewusst sind.

Ould Errachid hat darauf hingewiesen, dass Corcas über die Besuche, die er im Ausland abgestattet hat, garantiert wurde, dass die Autonomie die alleinige Alternative zur Beendigung des Saharakonflikts ist und dass das Referendum, das auf die Identitätsidentifizierung fundiert ist, unanwendbar ist, angesichts dessen, dass die Saharaouis auf 4 Länder aufgeteilt sind.

In Erwiderung auf eine Frage auf die Doppelzüngigkeit Algeriens hat Ould Errachid gesagt: „dieses Letzte ist ein Nachbar – und Freundesland und es ist ihm die Notwendigkeit bewusst, die Konstruktion des arabischen Maghrebs vorwärts zu bringen. Es ist von der Saharafrage betroffen, da nun sich die Lager von Tindouf in seinem Territorium befinden. Seine Sprache ist widersprüchlich, es behauptet einerseits, nicht Teilhaber am Konflikt zu sein, was eine Position ist, die für Corcas bevorzüglich ist, da nun sie ermöglicht, die Frage über den Frieden und über die Versöhnung zu lösen, und andererseits, unterstützt es die Front Polisario insbesondere nach der politischen und diplomatischen Krise, die die Front seit 6 Monaten erlebt“.

 

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