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Mittwoch, den 22. Mai 2024
 
 
 
Königsreden

Seine Majestät der König erneuert die Bereitwilligkeit Marokkos bezüglich der Verhandlung über die Autonomie in der Sahara    

Seine Majestät der König Mohammed VI hat am Donnerstag « die Bereitwilligkeit Marokkos, sich in eine seriöse Verhandlung um die Autonomie als definitive Lösung für den Saharakonflikt erneuert“, unterstreichend, dass seine Initiative immer auf dem Tisch der Verhandlungen bleibt, unter der Schirmherrschaft der vereinten Nationen.



„Marokko erneuert seine Bereitwilligkeit, sich in eine seriöse Verhandlung um die Autonomie als definitive Lösung für diesen Konflikt erneuert. Es erachtet in dieser Hinsicht, dass seine Initiative noch auf dem Tisch der Verhandlungen unter der Schirmherrschaft der vereinten Nationen bleibt. Es ist auch dessen überzeugt, dass die Vernunft und der visionäre Geist den Sieg über die anachronischen Thesen und die von der Vergangenheit vererbten Illusionen tragen werden“, hat seine Majestät der König  in einer Rede unterstrichen, die der Nation adressiert hat, anlässlich des 33. Geburtstages des glorreichen grünen Marsches.

« Wie auch die Evolution der regionalen und internationalen Behandlung sein mag, die unserer nationalen Frage reserviert wird, Marokko wird weiter auf sich selbst einlassen, in dem es seinen legitimen Rechten angebunden bleibt und in dem es den Beweis der Wachsamkeit zu jedem Moment erbringen wird. Es beabsichtigt, völlig mobilisiert zu bleiben und die Einheit seiner Innenfront zu wahren, worin wir unsere Kraft schöpfen“, hat der Souverän hinzugefügt.

Seine Majestät der König hat daran erinnert, dass alle Marokkaner sich der Autonomieinitiative angeschlossen haben, insbesondere die aus den Sudprovinzen Abstämmigen, hinzufügend, dass Marokko darauf Acht gegeben hat, „dass Konzertationen bezüglich unserer Initiative auf die internationale Gemeinschaft ausgebaut werden, davon die Förderung und die Unterstützung, die zahlreiche internationale Instanzen und Instanzen der vereinten Nationen veranlasst haben, ihre Position bezüglich dieser Frage zu revidieren".

Der Souverän hat unter diesen Instanzen den Sicherheitsrat der vereinten Nationen zitiert, „der seine einstimmige Unterstützung der Initiative unseres Landes gegenüber über differente Resolutionen illustriert hat, in dem er ihre Seriosität und ihre Glaubwürdigkeit begrüßt hat, und in dem er „jeglichen anderen überholten unrealistischen Vorschlag bar jeglicher prospektiven Vision ausgeschlossen hat".

Anbei der Volltext der Rede seiner Majestät des Königs:

"Gelobt sei Gott allein, 

Frieden und Gruß seien auf unseren Propheten, auf seine Familie und auf seine Gefährten,

Geliebtes Volk,

Im heutigen Gedenken des 33. Jahrestags des glorreichen grünen Marsches, zelebrieren wir nicht nur ein Epos des Throns und des Volks, das durch die Wiedererlangung seiner Sahara durch Marokko gekrönt wurde, sondern auch ein beträchtliches Ereignis, das einen Wendepunkt in der gegenwärtigen Geschichte unseres Landes markiert hat, wenn man die neue Dynamik bedenkt, die dem demokratischen Prozess und der Einstimmigkeit aufgedrückt hat und die sie um die nationalen Konstanten hervorgerufen hat.

Seit uns der Auftrag zugefallen ist, deinen Schicksal zu präsidieren, haben wir uns dafür eingesetzt, diese Dynamik zu bestärken, unsere Aktion in eine neue, auf der Grundlage einer kollektiven tiefen Überzeugung einleitend, nämlich dass alle Marokkaner Depositär der Saharafrage sind .

Dieser innovative Annäherungsweise stützt sich auch auf eine gute lokale Regierungsführung für unsere Südprovinzen, und auf eine breite Beteiligung an der Verwaltung unseres nationalen Anliegens. Sie hat auch zum Ziel, aus der Entwicklung und aus der Solidarität die Essenz dieses einheitlichen Geistes zu machen.

Ebenso, haben wir auf internationalen Ebene eine Demarche adoptiert, sodass Marokko das alleinige war, das dem Aufruf der internationalen Gemeinschaft ab Ende der 90er Jahre zu den allen betroffenen Parteien Folge geleistet hat, damit sie Initiativen ergreifen, um einen Ausweg aus der Sackgasse herauszukommen, wo die verschiedenen Versuche der Beilegung dieses artifiziellen Konflikts um die Marokkanität der  Sahara steckengeblieben sind, und um nach einer politischen Kompromisslösung zu suchen.

Diese Lösung, die den Rahmen eines dritten Weges fällt, schließt definitiv die vorgängigen Vorschläge der Beilegung aus, nach dem die internationale Gemeinschaft, aus objektiven Gründen, zu der Überzeugung gelangt sind, dass sie sowohl ungeeignet als auch unanwendbar sind.

Aus diesem Grund, Marokko hat wohlanerkannte Bemühungen aufgeboten, die wir gekrönt mit dem ehrgeizigen Initiativevorschlag gekrönt haben. Zu diesem Zweck haben wir darauf bestanden, dass die differenten Phasen der Ausarbeitung dieses Vorschlags von der partizipativen Demokratie geprägt werden.

Auf diese Weise, alle politischen Parteien, die wirkenden Kräfte der Nation und die repräsentativen Instanzen der Sudprovinzen haben dazu ihren Beitrag geleistet.

Es ist eine Initiative, der sich alle Marokkaner angeschlossen haben, insbesondere, die jenigen, die aus den Sudprovinzen abstämmig sind, für die geräumige Perspektiven für eine Aussöhnung mit ihren Brüdern, die in die Heimat zurückkehren, erschließt, damit sie gemeinsam die Verwaltung ihrer eigenen lokalen Angelegenheiten übernehmen.

Wir haben auch darauf Acht gegeben, dass die Konzertationen bezüglich unserer Initiative auf die internationale Gemeinschaft ausgebaut werden, davon die Förderung und die Unterstützung zahlreiche internationale Instanzen und Instanzen der vereinten Nationen veranlasst haben, ihre Position bezüglich dieser Frage zu revidieren.

Zu diesen Gremien fungiert in erster Linie der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, der  einstimmig seine Unterstützung für die Initiative unseres Landes illustriert hat, und dies über differente Resolutionen, davon die letzte Resolution 1813, wo der Rat begrüßte die Seriosität und die Glaubwürdigkeit dieser Initiative begrüßt hat, ihr den Vorrang verleihend, und weitere überholte, perfide, unrealistische Vorschläge ausschließend, die bar jeglicher prospektiver Vision sind.

Die durch diesen konstruktiven Prozess freigesetzt Dynamik hat ermöglicht, festzustellen, dass die Bemühungen des Königreichs perfekt in Übereinstimmung mit den Bemühungen der internationalen Gemeinschaft stehen. Sie bestärkt auch dem Wunsch, die diese animiert, um rasch zu einer realistischen und anwendbaren Konsenslösung zu gelangen, durch intensive und substantielle Verhandlungen, woran alle betroffenen Parteien mit Aufrichtigkeit und Gutgläubigkeit im Rahmen der Resolution 1813 und unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen teilnehmen.

Im Hinblick auf die Suche nach einem Ausweg für diesen Konflikt, Marokko hat den Beweis des aufrichtigen Willens erbringt, zwischen dem regionalen Konflikt über die Sahara und der Entwicklung der bilateralen Beziehungen mit Algerien zu unterscheiden.

Bedauerlicherweise, durch seine offizielle Position, dieses Land versucht, die von der marokkanischen Initiative freigesetzte Dynamik zu behindern. In der Tat, es tut alles, um die derzeitige Situation andauern zu lassen, die die Gefahren der Balkanisierung auf die Region des Maghrebs und der Sahelzone hereinfallen lässt, und zwar zu einem Zeitpunkt, wo die Veränderungen auf regionaler und internationaler Ebene die Zusammenführung erforderlich macht, um die Herausforderungen zu bewältigen, denen sich diese Region im Bereich der Entwicklung und der Sicherheit aussetzt, die sie belauern.

Desgleichen, die sture Weigerung aller Bemühungen der Normalisierung, die von Marokko eingewilligt werden, sowie die Bemühungen der Brüder – und Freundesländer sowie der einflussreichen Mächte auf der internationalen Bühne, widerspricht der Logik der Geschichte und der Geographie, die unvereinbar mit der Sperrung der Grenzen zwischen den zweien benachbarten Brüderländern ist.

In dieser Hinsicht, die Angebundenheit unseres Landes der Öffnung der Grenzen und der  Normalisierung der Beziehungen ist Ausdruck der Treue zu den Beziehungen der Brüderlichkeit und der guten Nachbarschaft. Sie übersetzt darüber hinaus die Bemühung um den Respekt der Menschenrechte bezüglich der Bewegungsfreiheit und der Freiheit der Austausche. Sie konstituiert schließlich eine angemessene Antwort auf die Anforderungen der Integration der Maghreb, die unvermeidbar ist.

Auf jeden Fall, das Königreich beabsichtigt, seiner zivilisierten Identität und dem Geist der Aufgeschlossenheit treu zu bleiben, die es von jeher charakterisiert haben, sich in seiner Demarche der Glaubwürdigkeit aneignend, derer das marokkanische Modell in seiner regionalen Umwelt und auf der internationalen Ebene erfreut. 
In diesem Zusammenhang, bestehen wir darauf, zu sagen, dass wir über das Erhalten Marokkos, eine einmalige Situation in unserer Region, des fortgeschrittenen Status, in seiner Partnerschaft mit der Europäischen Union, erfreut sind.

Dieser privilegierten Status, wonach wir uns gesehnt haben und wofür wir uns seit 2000 eingewandt haben, übersetzt eine Anerkennung der Triftigkeit unserer strategischen Wähle und die Effizienz unserer Diplomatie. Er dokumentiert auch die Glaubwürdigkeit unserer Reformen und die großen Errungenschaften, die wir im Bereich der Entwicklung, in Erfüllung gebracht haben, und die durch die monetären Institutionen und durch die internationalen wirtschaftlichen Instanzen begrüßt wurden.

Daher, müssen wir am Ball bleiben und sich ernsthaft dafür einsetzen,   optimal die diversen Opportunitäten und Perspektiven durch diesen progressiven Status fruchtbar zu machen, der Maßnahmen und konkrete Errungenschaften mittelfristig umfasst, und in dem neue Horizonte für die  Zukunft eröffnet werden.

Bei dieser Gelegenheit, bekräftigen wir unseren Willen, unsere zahlreichen Partnerschaften, im Norden wie im Süden zu verstärken und auszubauen.

Geliebtes Volk.

Wie auch die Evolution der regionalen und internationalen Behandlung sein mag, die unserer nationalen Frage reserviert wird, Marokko wird weiter auf sich selbst einlassen, in dem es seinen legitimen Rechten angebunden bleibt und in dem es den Beweis der Wachsamkeit zu jedem Moment erbringen wird. Es beabsichtigt, völlig mobilisiert zu bleiben und die Einheit seiner Innenfront zu wahren, worin wir unsere Kraft schöpfen.

Davon ausgehend, Marokko erneuert seine Bereitwilligkeit, sich in eine seriöse Verhandlung um die Autonomie als definitive Lösung für diesen Konflikt erneuert. Es erachtet in dieser Hinsicht, dass seine Initiative noch auf dem Tisch der Verhandlungen unter der Schirmherrschaft der vereinten Nationen bleibt. Es ist auch dessen überzeugt, dass die Vernunft und der visionäre Geist den Sieg über die anachronischen Thesen und die von der Vergangenheit vererbten Illusionen tragen werden.

In Erwartung dessen, Marokko wird nicht tatenlos bleiben, und wird nicht mehr akzeptieren, dass seine demokratische Evolution und seine Entwicklung Berechnungen und Manövern Anderer unterordnet werden.

Desgleichen haben wir beschlossen, mit Hilfe Gottes, eine neue Phase im kontinuierlichen Prozess der globalen Reformen, einzuleiten, indem eine Dynamik einer fortgeschrittenen und graduellen Regionalisierung in Gnag gebracht wird, wo alle Regionen Marokkos, an derer Spitze die Region der marokkanischen Sahara mit eingeschlossen wird.

In diesem Zusammenhang, bekräftigen wir den festen Willen, der uns animiert, allen Bevölkerungsgruppen und Söhnen dieser Region zu ermöglichen, die demokratische Verwaltung ihrer lokalen Angelegenheiten, im Rahmen eines einheitlichen Marokko zu übernehmen. Dies sollte entweder durch die Einführung einer weitgehenden und geeigneten erweiterten Regionalisierung bewerkstelligt werden die aus unseren nationalen Willen herrührt, oder über eine vorgeschlagene Autonomie, sobald diese Gegenstand eines politischen Kompromisses wird und sobald die Vereinten Nationen sie als endgültige Lösung des Konflikts angenommen haben.

Geliebtes Volk, 

Die ins Auge gefasste Regionalisierung ist eine strukturelle Fondreform. Eine kollektive Anstrengung ist daher notwendig, damit dieses Projekt ausgearbeitet wird und in die Reife kommt. Deshalb habe ich für gut gehalten, dich mit dem Wegblatt auseinanderzusetzen, sowohl was seine Finalitäten und Fundamente als auch was die Annäherungsweisen anbetrifft, die mit ihm in Verbindung stehen.

Unser Ziel ist, dass diese verheißungsvolle große Baustelle die Verankerung der der guten lokalen Regierungsführung begünstigt, die Politik der Proximität dem Bürger gegenüber konsolidiert und ermöglicht, auf regionaler Ebene die erhoffte sozialwirtschaftliche und kulturellintegrierte Entwicklung zu realisieren.

Damit diese Ziele das Tageslicht sehen können, diese Reform muss sich auf die Grundsätze der Einheit, der Ausgeglichenheit und der Solidarität stützen.

Die Einheit ist die Einheit des Staates, der Nation und des Territoriums, wo außerhalb aus keine Regionalisierung erfolgen kann.

Was die Idee der Ausgeglichenheit anbetrifft, sie verweist auf die Notwendigkeit, die exklusiven Kompetenzen des Staates zu bestimme und zur gleichen Zeit die regionalen Institutionen mit den erforderlichen Prärogativen auszustatten, um ihnen zu ermöglichen, sich ordnungsgemäß den Missionen der Entwicklung zu entledigen, die ihnen zugefallen sind, und dies im Einklang mit den Erfordernissen der Rationalisierung, der Harmonie und der Komplementarität.

Der Grundsatz der nationalen Solidarität nach wie vor der Schlüssel zu jeder erweiterten Regionalisierung. Aus diesem Grund, die Übertragung der Kompetenzen auf diese Region impliziert, dass sie über finanzielle Mittel verfügt, vom Staat und von eignen Fonds zur Verfügung gestellt werden.

Darüber hinaus, der Erfolg der Regionalisierung erfolgt über die Adoption einer effizienten Zersplitterung zur Förderung der Entwicklung von Regionen, die sich  wirtschaftlich und geographisch ergänzen und die sozial und kulturell harmonisch sind.

Am Beispiel dessen, was wir für die Verwaltung der wichtigsten Fragen der Nation getan haben, haben wir beschlossen, eine demokratische, inklusive und partizipative Annäherungsweise bei der Ausarbeitung dieses Projekts zu adoptieren.

Zu diesem Zweck beabsichtigen wir, mit Gottes Hilfe, eine multidisziplinäre Konsultativkommission zu schaffen, die aus Persönlichkeiten zusammengesetzt ist, die für ihre Kompetenzen, für ihre Erfahrung und für ihre Scharfsicht bekannt sind. Wir werden sie damit beauftragen, eine generelle Konzeption der Regionalisierung vorgeschlagen- nach dem sie dies uns unterbreitet, unter Berücksichtigung aller damit verbundenen Dimensionen, sowie der Rolle, die den zuständigen Verfassungsinstitutionen in ihrer Inwerksetzung zusteht.

Wir sind insbesondere dessen angebunden, dass die generelle Konzeption dieses großen Projektes eine weitgehende nationale konstruktive Debatte stattgibt, woran alle Institutionen und zuständige Behörden teilnehmen, ganz von den repräsentativen und partisanischen Instanzen sowie qualifizierten und assoziativen Strukturen zu schweigen.

Obgleich wir was unternehmen, um sie vorwärts zu bringen, die Regionalisierung wird sehr begrenzt bleiben, wenn sie nicht mit der Konsolidierung des Prozesses der Dezentralisierung begleitet wird. Deshalb ist es notwendig, einen starken Impuls der Aktion des Staates, auf der territorialen Ebene, zu geben, vor allem im Hinblick auf die Umstrukturierung der lokalen Administration und auf die Notwendigkeit, ihr mehr Kohärenz und Effizienz, zu verleihen, sowie auf die Notwendigkeit der  Verstärkung der Betreuung der Proximität.

In diesem Zusammenhang, geben wir unsere Richtlinien der Regierung, dass sie uns Vorschläge für die Schaffung neuer Provinzen und Präfekturen unterbreitet, und zwar unter Berücksichtigung der Erfordernisse der guten territorialen Regierungsführung, der Besonderheiten und der eignen Potentialitäten einiger Regionen sowie der Bedürfnisse ihrer Bevölkerung im Bereich der Entwicklung.

Wir engagieren auch die Regierung dazu, eine nationale Charta der Dezentralisierung vorzubereiten, mit dem Ziel der Schaffung eines wirksamen Systems der dezentralisierten Verwaltung, das eine effektive Unterbrechung mit der Praxis eines fixierten Zentralismus fixiert markiert, ein System, das sich auf einer territorialen Annäherungsweise sowie auf der Übertragung der Zuständigkeiten der Zentralregierung auf die externen Dienste, stützt, die in regionale technische Polen strukturiert sind.

Diese Charta soll auch die rechtlichen geeigneten Mechanismen für eine territoriale Regierungsführung vorsehen, die den Walis und den Gouverneurs die erforderlichen Befugnisse für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben zugesteht, insbesondere im Hinblick auf die Sicherstellung der effizienten Ausübung der Kompetenzen, die den Organen des Staates unterstehen, sowie die Kohärenz der Aktionen aller Intervenierenden auf territorialer Ebene, sowohl regional als auch provinzial.

Wir raten Alle zu, den Beweis des Patriotismus und des Bürgersinnes zu erbringen, um die große Herausforderung zu meistern, die darin besteht, ein marokkanisches originales Modell im Bereich der Regionalisierung entstehen zu lassen. Denn sie verkörpert die demokratische Evolution und das Niveau des von unserem Land erreichten Niveaus der Entwicklung, wir wollen, dass sie ein Mittel zur Verankerung der Praxis des guten Regierens und eine Aktualisierung für eine tiefgreifende institutionelle Reform sicherstellt.

Dies ist das aussagekräftige Zeugnis der Treue dem Memoire unseres verehrten Vaters, seiner verstorbenen Majestät König Hassan II., Artisan des grünen Marsches und Gründer des modernen marokkanischen Staates, wovon uns die Verantwortung für die Wahrung der Souveränität und der Einheit sowie der Sicherstellung der Renovierung zusteht, in dem wir uns für den Fortschritt und für die Entwicklung dieses Landes einsetzen.

"Die Hilfe kommt mir nur durch Gott. Ich vertraue mich ihm, und ich komme reumutig zu Ihm". Wahrheit ist das Wort Gottes.

Wassalamou alaikoum warahmatoullahi wabarakatouh ".

 

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