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Sonntag, den 21. Apr 2024
 
 
 
Fortsetzung

Rabat–Die Unterstützungsgruppe zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreichs Marokko in Genf würdigte am Freitag, dem 02. Februar 2024 in Rabat die starke Entwicklungsdynamik in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko sowie die großen Fortschritte, die in dieser Region in den verschiedenen Bereichen erzielt worden sind.



In den Presseerklärungen im Anschluss an deren Begegnung mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, würdigten die Mitglieder einer Delegation dieser  Gruppe die wirtschaftliche Entwicklung in den südlichen Provinzen unter der weitsichtigen Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI.

In diesem Sinne erklärte der ständige Botschafter der Republik der Union der Komoren in Genf, Herr Sultan Chouzour, dass er „die große Chance wahrnehme, aus erster Hand die großen Fortschritte feststellen zu dürfen, die in so kurzer Zeit in dieser Region erzielt worden sind“, die Unterstützung der Gruppe zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko auf dessen Sahara bekundend.

In diesem Zusammenhang unterstrich er das Königliche Engagement zur Verbesserung der Lebensqualität der Population in den südlichen Provinzen sowie den Willen des Königreichs Marokko, sich als Bindeglied zwischen dem Norden und dem Süden aufspielen zu dürfen.

Der ständige Vertreter im Büro der Vereinten Nationen, der Bahrainer Herr Hasan Moosa Ghulam Shafaei, rief seinerseits die Erinnerung daran wach, dass eine Delegation von bei den Vereinten Nationen in Genf akkreditierten Botschaftern den Städten Dakhla und Laâyoune Besuch abgestattet habe, die von Begegnungen mit lokalen Beamten und Vertretern der Zivilgesellschaft und der  Menschenrechtsorganisationen gekennzeichnet waren.

Bei diesem Besuch durften wir uns nicht nur aus eigener Anschauung  vom Ausmaß der Fortschritte, die in den südlichen Provinzen vermittels der Bemühungen und der ehrgeizigen Entwicklungsprojekte vor Ort erzielt worden sind, sondern überdies  von der Stabilität und vom Frieden überzeugen lassen, die die Bewohner in dieser Region genießen, erklärte er.

Der ständige Botschafter Gambias in Genf, Herr Muhammadou M.O.Kah, bekräftigte seinerseits, dass die Fortschritte in den südlichen Provinzen von der weitsichtigen Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI zu Gunten von der Entwicklung dieses Teils des marokkanischen Hoheitsgebietes bezeugen.

„Die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko unterscheiden  sich nicht von den anderen Provinzen des Königreichs Marokko“, stellte er klar heraus, fortfahrend, dass es sich um eine Region handele, die sich durch eine bedeutende Entwicklung auszeichne und über Stabilität und über eine Lebensqualität verfüge, die den Wünschen der Bürger entsprechend sei.

Die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko haben sich zum Schluss zu einem Tor zum afrikanischen Kontinent auswachsen lassen, betonte er, erachtend, dass diese Region einer vielverheißenden Zukunft vorherbestimmt sei.

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