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Donnerstag, den 20. Jan 2022
 
 
 
Fortsetzung

New York–Der Botschafter und permanente Vertreter Marokkos bei der UNO, Omar Hilale, hat am laufenden 17. November 2021 ein Schriftgut an den Präsidenten und an die Mitglieder des Sicherheitsrates ausgerichtet, in dem er die Täuschung der Schutzbehauptungen der Agentin der Front Polisario und Algeriens, Saultana Khaya, entblößen lässt.


„Sich im Besonderen um die Sogenannte Saultana Khaya handelnd, geziemt es, die Frage aufzuwerfen, seit wann die Militanten der Menschenrechte im militärischen Drillich sind, die Kalaschnikow schräg umhängend?“, stellte sich der marokkanische Botschafter die Frage. In diesem Rahmen hat Herr Hilale belastende Nachweise dem Sicherheitsrat in Form von Lichtbildern, welche diese Separatistin in Sold Algeriens und der Front Polisario im militärischen Dress und eine Kalaschnikow handhabend, vorgezeigt.

Ebenso hat der Botschafter den Mitgliedern des Sicherheitsrates gegenüber beteuert, dass „diese Person keineswegs eine pazifistische Militantin der Menschenrechte sei, sondern eine Aktivistin der separatistischen bewehrten Gruppe der Front Polisario, welche sich an mehreren Kursen und militärischen Übungen in den Lagern Tinduf in Algerien beteiligte, hinzufügend, dass Saultana Khaya zu der bewaffneten Gewalttätigkeit gegen die Zivilisten in der marokkanischen Sahara angetrieben hat und noch antreibt“.

Darüber hinaus hat Herr Hilale die „rekurrenten trügerischen Unterstellungen die Situation der Menschenrechte in der marokkanischen Sahara betreffend unter Beschuss genommen, mit denen die bewehrte Gruppe der Front Polisario hausiert“.

„Diesem Lug und Trug widerspricht die Resolution 2602, welche am 29. Oktober 2021 verabschiedet wurde, vermittels derer sich der Sicherheitstrat aufs Neue zu den Maßnahmen und Initiativen hat gratulieren können, welche Marokko ergriffen hat, zwecks dessen den Rücken für die Förderung und für den Schutz der Menschenrechte in der marokkanischen Sahara, für die von den Regionalausschüssen des marokkanischen Nationalrates für Menschenrechte in Laâyoune und in Dakhla wahrgenommene Rolle sowie für die Interaktion Marokkos mit den Mechanismen des Menschenrechtsrates der UNO zu stärken“, hat er aufs Neue beteuert.                     

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