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Donnerstag, den 20. Jan 2022
 
 
 
Fortsetzung

Dakhla–Marokko hat diplomatische Fortschritte von großem Ausmaß im Dossier der marokkanischen Sahara erzielt, gab am Donnerstag in Dakhla der Generaldirektor des Observatoriums der geopolitischen Studien (OEG), Charles Saint-Prot, dessen Sitz in Paris liegt, an.




„Diplomatische Fortschritte von großem Ausmaß wurden seitens Marokkos seit einigen Jahren erzielt, im vorliegenden Fall die Verabschiedung der UNO-Resolutionen in vermehrtem Maße präzis zu Gunsten des marokkanischen Autonomieplanes, die immer mehr konstante Verurteilung der Aktivisten der Separatisten und zu guter letzt die Vervielfachung der konsularischen Einweihungen in den südlichen Provinzen“, hat er MAP gegenüber die Erklärung abgegeben, und dies am Rande des 1. Forums MD Sahara, dessen Kick-Off am Donnerstag in Dakhla auf Betreiben der Mediagruppe “Maroc Diplomatique” abgehalten wurde.

Es schickt sich somit, hat er ins Feld geführt, das gesamte Ausmaß von der internationalen zunehmenden Anerkennung der Legitimität der marokkanischen Autonomieinitiative als „realistischer“ und „dauerhafter“ Lösung für diesen aus dem Boden gestampften Konflikt zu erkennen, welcher die internationalen Beziehungen seit 45 Jahren „vergällt“.

Ihm zufolge ist die Unterstützung des marokkanischen Autonomievorschlages die Position der internationalen Hauptmächte, welche sich darauf berufen, dass die Beilegung dieses Dossiers „zwangsweise“ über die Annahme des Autonomieplanes erfolge, wobei es sich erübrigt, dessen „ernsthaften, realistischen und glaubwürdigen“ Charakter nachweislich zu machen.

Darüber hinaus, fuhr der Experte in Geopolitik fort, heben die Resolutionen der UNO „ordnungsgemäß“ die Glaubwürdigkeit des marokkanischen Planes klar hervor, zwecks dessen den Konflikt um die marokkanische Sahara schlichten zu dürfen.

Überdies wurde der separatistische Aktivismus von den Vereinten Nationen verurteilt, sodass der Generalsekretär und die sukzessiven Resolutionen das Gefuchtel der Front Polisario auf Ebene von El Guergarate rügte, unterstrich er.

In seinem Bericht hat der Generalsekretär der UNO beteuert, dass die Beobachter der MINURSO haben feststellen können, dass bewehrte Elemente der Front Polisario in El Guergarate im Oktober und im November 2020 präsent waren, somit eine Bresche in die vergeblichen Versuche der Separatisten und Algeriens schlagend, diese Wahrheit zu vernebeln, ließ noch der internationale Experte beobachten.

Herr Saint-Prot hat im Anschluss daran festgestellt, dass die Front Polisario, durch ihre unzählige Unbill innerhalb der Vereinten Nationen destabilisierend, im Besonderen durch die rezente Resolution des Sicherheitsrates, sich für die terroristische Option ausgesprochen hat, zwecks dessen zu Felde gegen Marokko weiterhin ziehen zu wollen.

Zu guter letzt, hat er schlussgefolgert, konstituiert die Einweihung von mehreren Konsulaten in den südlichen Provinzen Marokkos „einen Erfolg“ für die marokkanische Diplomatie, welcher über jeden Zweifel erhaben ist.

Die Arbeiten der ersten Auflage des Forums MD Sahara spielen sich unter dem Thema „die südlichen Provinzen: große diplomatische Öffnungen und neue Entwicklungswege“ ab.

Dieses jährliche Ereignis bietet sich an, hochrangige Redner,  Amtsträger, Entscheidungsträger, Analysten und Experten im Beisein eines relevanten Publikums um Themen mit einander zusammenzubringen, welche Bezug auf die Entwicklung des Südens und auf dessen Rolle als afrikanische Drehscheibe und als Tor zur Welt nehmen, den Organisatoren zufolge.             

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