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Sonntag, den 24. Okt 2021
 
 
 
Fortsetzung

New York–Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, hat die Aufmerksamkeit in seinem Bericht an den Sicherheitsrat betreffs der marokkanischen Sahara auf die Hinterziehung seitens der Front Polisario der humanitären und finanziellen Beihilfe gelenkt, welche der in Beschlag genommenen Population in den Lagern Tinduf prädestiniert ist.


Herr Guterres hat somit in seinem Bericht signalisiert, dass dem  Hochkommissariat für Menschenrechte nach Auskünfte NGO’s gegenüber zugekommen sind, dass die Front Polisario humanitäre Beihilfen sowie Fonds in den Lagern Tinduf hinterzogen hat.

Diese Bestätigung des Generalsekretärs der UNO kommt nach der Bestätigung des Europäischen Amtes für Betrugsbekämpfung (OLAF) zustande, welche Bezug auf Hinterziehungen hohen Kalibers der humanitären Beihilfe während mehr als vier Jahrzehnten durch die Dirigenten der Front Polisario und der algerischen Verantwortlichen nimmt. Sie kommt auch zu den erdrückenden Schlussfolgerungen der Inspektionsberichte des Hochkommissariats der Vereinten Nationen für Flüchtlinge und des Welternährungsprogramms der UNO in dieser Hinsicht hinzu.

Die Hinterziehungen der humanitären Beihilfe, welche den Lagern Tinduf prädestiniert ist, und welche systematisch und großmaßstäblich organisiert wird, dient der persönlichen Bereicherung der Milizen der Front Polisario und der algerischen Verantwortlichen, wie davon in dem Bericht des OLAF die Bestätigung gemacht wird.

Zum Zeitpunkt, wo der Bericht des Generalsekretär vor der Verschlechterung der humanitären Situation in den Lagern Tinduf warnt, bereichern sich die separatistischen Dirigenten der Front Polisario auf Kosten der Leiden und der Entbehrung einer Population, welche widerwillig in diesen Lagern festgehalten wird.

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Diese Hinterziehung wird durch die Anwesenheit der Verzeichnung der Population der Lager Tinduf leicht gemacht, was durch das Gastland Algerien ausgeschlagen wird, im schwerwiegenden Verstoß gegen dessen internationale Verpflichtungen und gegen die Resolutionen des Sicherheitsrates seit 2011.

Nach dieser Anführung für das erste Mal der Hinterziehung der humanitären Beihilfe durch die Front Polisario in dem Bericht des Generalsekretärs der Vereinten Nationen an den Sicherheitsrat dürfen die separatistische Bewegung und deren algerischer Schirmherr ihrem hundsgemeinen Verbrechen der Population der Lager Tinduf gegenüber nicht mehr ein Dementi abgeben.

Zu guter letzt berief sich der Generalsekretär der UNO auf die überwiegende  Situation der Verstöße gegen die Menschenrechte in den Lagern Tinduf, welche durch die Pandemie COVID-19 weiterhin verschärft wird.

In der Tat hat diese Pandemie diese Lager verwüstet, welche eine 2. und 3. Welle durchlaufen haben, wie es durch Herrn Guterres in seinem Bericht betont wird. Diese desaströse Situation ist hauptsächlich durch die Abtretung seitens Algeriens etlicher seiner Verantwortungen und Verpflichtungen auf dessen Hoheitsgebiet bedingt. Mit anderen Worten die sanitäre Handhabung der Lager zu einer separatistischen bewehrten Gruppe, welche nachweisliche Verbindungen mit der internationalen organisierten Kriminalität und mit dem Terrorismus im Sahel aufgebaut hat.                    

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