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Freitag, den 17. Sep 2021
 
 
 
Fortsetzung

Asunción-Die seitens Marokkos organisierten Wahlergebnisse, mit anderen Worten die Beteiligungsquote in den südlichen Provinzen, „widerspiegeln die Anhänglichkeit der Populationen der Sahara der Einheit des Königreichs unter derselben Fahne gegenüber“, hat der eminente politische paraguayische Analyst, Ignacio Martinez, die Angabe davon aufgestellt.


Die in Marokko organisierten Freiwahlen fallen in eine „Vision des Leaderships“ hinein, welche Ausschau nach der bürgerschaftlichen Synergie unter derselben Fahne hält“, eines patriotischen und klaren Leaderships, der einem Willen der Einheit entspringt“, einem Willen, der während dieser Wahlen bekundet wird, fuhr er fort.

Vermittels einer Beteiligungsquote von 66,94% in Laâyoune-Sakia El Hamra, von  63,76% in Guelmim-Oued Noun und von 58,30% in Dakhla-Oued Eddahab übersteigen diese drei Regionen der südlichen Provinzen des Königreichs weitgehend die Quote von 50,18%, welche auf nationaler Ebene während dieser dreifachen Stichwahlen verzeichnet wurde.

In diesem Sinne hat der paraguayische Experte unterstrichen, dass diese Wahlen vom 08. September 2021 „einen soliden Kurs auf die Politik der Aufgeschlossenheit und des demokratischen Exerzitiums in Marokko nehmen“. „Sie sind überdies ein Gerüst für die Politik der nationalen Einheit und konstituieren eine äußerst klare Abstoßung den separatistischen Plänen gegenüber“, schob der Journalist und paraguayische Schriftsteller sowie Autor des Werks betitelt „Lateinamerikanischer Fokus auf die marokkanische Sahara“ nach.  

Élections au Maroc : les populations du Sahara réitèrent leur attachement à l’unité sous le même drapeau (expert paraguayen)


Ihm nach verliefen sich die Wahlen in „einem Klima der Freiheit“ und der verstärkten Beteiligung, welche vom Vertrauen bezeugen, welches die Marokkaner der Entwicklung ihres Landes gegenüber zur Schau tragen.

Somit „sind die besiegenden politischen Parteien dazu aufgerufen, die titanischen Baustellen zu begleiten, welche von seiner Majestät dem König Mohammed VI. auf die Schiene gebracht wurden und davon ausgehend, die Adhäsion des Bürgers der Politik des Staates zugunsten der inklusiven Entwicklung zu bestärken“, hat Martinez die Behauptung aufgestellt.  

„Ich möchte unbedingt zu guter letzt den Freiheitsspielraum ins rechte Licht rücken, den Marokko genießt. Innerhalb der (marokkanischen) Gesellschaft, welche ihrem Kontinent und der Welt zugewandt ist, optieren die Bürger für die Wandel, für die Einheit und für die Stabilität“, ließ er abschließend bemerken.             

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