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Sonntag, den 20. Sep 2020
 
 
 
Fortsetzung

Johannesburg-Marokko hat eine "positivste" Menschenrechtsbilanz in der Region verbucht, stellte Marokkos Botschafter in Südafrika, Youssef Amrani, am Dienstag, den 08. September 2020 die Erklärung auf.


"Menschenwürde ist kein einfacher Ehrgeiz bzw. Slogan, noch ein frommer Wunsch, aber sie ist in der Tat eine konstante und unveränderliche Verpflichtung eines Königreichs und einer Nation, die durch gegenseitige Abhängigkeiten von Wahlmöglichkeiten, Herzensverpflichtungen und gemeinsamen Schicksalen verbunden sind", sagte Herr Amrani in einer neuen Kapsel, die mit der Menschenrechtssituation in den südlichen Provinzen des Königreichs befasst ist.

Dies ist die fünfte Videosequenz in einer Reihe von acht thematischen Kapseln, die von der Botschaft des Königreichs Marokko in Pretoria im Rahmen ihrer Kommunikationskampagne betitelt „zwischen Mythen und Realitäten: das Nachvollziehen des regionalen Konflikts um die Sahara“ veröffentlicht wurden.

Die südafrikanische öffentliche Meinung hat eingesehen, dass die marokkanischen Realitäten nicht jene sind, die durch perfide Reden, die sich nur auf Verleugnung und Unwissenheit stützen, unaufhörlich wieder erhitzt werden, hob Amrani hervor.

„Die souveränen Schritte eines Marokkos, die die menschliche Dimension als unbestrittene Priorität festlegen, gehen keiner politischen Agenda nach. Ihr einziger Ehrgeiz und ihre einzigen Anforderungen sind das Wohlergehen und die Entwicklung des Bürgers und die einzige Perspektive, den Willen der  Bürger in Erfüllung zu bringen.“, schob er nach.

„In einer Zeit, wo manche gerne mit einem neugierigen Finger zeigen, der ebenso politisiert wie trügerisch ist, setzt die Menschenrechtssituation in unseren südlichen Provinzen in Marokko mit Zuversicht, Gelassenheit und Verantwortung fort. Ein demokratischer und überaus humanistischer Impuls, der im gesamten Staatsgebiet und zum Nutzen aller marokkanischen Bürger Aufblühen findet “, fügte der Diplomat hinzu.

Die vom Königreich initiierten Reformen, die von der internationalen Gemeinschaft weiterhin gepriesen werden, sind die eigentliche Substanz der Kohärenz der Wahlmöglichkeiten und der Relevanz der Maßnahmen, stellte er die Feststellung an.

In diesem Kontext erinnerte er daran, dass bürgerliche Freiheiten der Meinungsäußerung, der Presse, der Versammlung, der Vereinigung sowie die Gleichstellung der Geschlechter in der marokkanischen Verfassung vollkommen  verankert sind und sich im alltäglichen Leben der marokkanischen Bürger widerspiegeln.

„In allen politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Bereichen wird die Achtung der Freiheiten nicht nur garantiert und geschützt, sondern auch vertieft und verstärkt“, erklärte er, feststellend, dass seit vielen Jahren wichtige Maßnahmen und Reformen in diese Richtung auf den Weg gebracht wurden.

Der Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen hat Marokko zu den fünf Staaten zugezählt, die die Empfehlungen der Vereinten Nationen zum Schutze der Menschenrechte erfolgreich umgesetzt haben, erklärte Amrani.

"Es ist daher völlig unbegründet, dass Marokko die Menschenrechte in den südlichen Provinzen bzw. anderswo verletzt", fuhr er fort.

Zu diesem Zweck stellte Herr Amrani fest, dass das Königreich an der Spitze der internationalen Standards steht und die Rechtsstaatlichkeit, die Unabhängigkeit der Justiz und die bürgerlichen Freiheiten auf seinem gesamten Hoheitsgebiet ausnahmslos kontinuierlich und unermüdlich verfestigt.

Er sagte, das Königreich habe alle Sonderberichterstatter des Menschenrechtsrates dazu eingeladen, Marokko und seinen südlichen Provinzen Besuch abzustatten.

"Wir haben 12 dieser speziellen Verfahren, woran Journalisten, Experten, Aktivisten und andere relevante Interessengruppen beteiligt waren, bar etlicher  Einschränkungen durchgeführt", sagte er.

„Marokko hat nichts zu verbergen und wir haben keine Komplexe, Tabus oder Lehren ausgehend von den Menschenrechtsfragen. Wir haben unsere Instrumente durch den Nationalen Menschenrechtsrat (CNDH) mit erweiterten Ermittlungs-und-Überwachungsbefugnissen ausgestattet“, stellte er in den Vordergrund.

Es ist bekannt, dass der CNDH die Pariser Grundsätze und die internationalen Standards, die seit 1993 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet wurden, vollständig respektiert, sagte er.

Der UNO-Sicherheitsrat begrüßte die Rolle der Regionalkommissionen des CNDH in Laâyoune und Dakhla, und Marokkos Interaktion mit den Mechanismen des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen, ließ der Botschafter anmerken.

Die abgedroschenen Vorwürfe einer sogenannten Verletzung der Menschenrechte durch Marokko beschäftigen und hinterfragen die Redlichkeit, die Ernsthaftigkeit und die Verantwortung eines falschen Wortes und lassen  sich von den Realitäten vor Ort abtrennen, bekräftigte er abschließend.

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