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Freitag, den 03. Jul 2020
 
 
 
Fortsetzung

Santiago-Die Lügen der Front Polisario und ihrer algerischen Staffeln wurden in Santiago de Chile durch deren frühere Unterstützung entlarvt, die von diesen Unwahrheiten „enttäuscht“ wurde, um „Menschenrechtsverletzungen, Hinterziehung der Hilfe sowie Entführung und Inhaftierung von Menschen“ hinters Licht zu bringen.


In einer Kolumne, die in der chilenischen Rezension „ElSiete.cl La Revista“ veröffentlicht wurde, stellt Rafael Pizarro die Behauptung auf, der mehrere Jahre lang Opfer der Lügen der separatistischen Relais geworden zu sein, die versuchen, sich durch irreführende Reden innerhalb chilenischer NGOs vermittels der Exzessen der Diktatur von Augusto Pinochetdurchzusetzen.

In diesem Artikel betitelt „Die Täuschung, deren Zielscheibe wir waren: Der wahre Antlitz  der Front Polisario“ fächerte der Professor Rafael Pizarro eine Reihe von Unwahrheiten auf, die Esteban Silva in Chile übermittelte, in dem er regelmäßig die Separatisten unterstützte, „die offen gelogen haben (… ) und dies zu den Leuten, die er instrumentalisiert hat”.

Angesichts der Veruntreuung durch die Front Polisario der humanitären Hilfe zugunsten der  Flüchtlinge aus Europa durch die Führer, der Verfolgung von Dissidenten, der Inhaftierung und sogar der Ermordung von Mitgliedern der Bewegung, erklärte der Professor Rafael Pizarro, er sei Opfer von irreführender Desinformation gewesen.

"Ich gebe demütig meinen Irrtum aufgrund von Fehlinformationen zu und entschuldige mich bei denen, die ich disqualifiziert habe, wegen der Blindheit, die durch den Beitritt zu einer Sache bewerkstelligt wurde, die ich für gerecht hielt, die sich jedoch als falsch herausstellte", schrieb der Autor dieser Selbstkritik.

Die Gründung der Sahrawi-Friedensbewegung (MSP), die sich aus ehemaligen Mitgliedern der Front Polisario zusammensetzt, hat jedoch aufgezeigt, dass die separatistischen Führer „die Inhaftierung, Folter und Ermordung von Personen angeordnet haben, die einen gewissen Widerspruch aufbringen“.

Dem Autor dieser Kolumne zufolge "haben diejenigen von uns, die einem libertären Projekt Glauben schenkten, anerkannt, dass wir von einer korrupten und söldnerischen Führung manipuliert und ausgebeutet werden."

„Von nun an klar und bar doppelter Lektüre, sage ich, dass ich den Vorschlag Marokkos an die Vereinten Nationen zwecks der Beilegung des Konflikts um die Sahara voll und ganz befürworte, aus dem einfachen Grund, dass er der ernsteste und verantwortungsvollste Vorschlag sei, den wir je eingesehen haben. Ich pflichte dieser humanen und integrativen Lösung bei, die der Region und ihren Einwohnern Frieden und Fortschritt mit sich bringen wird", sagte der Professor  Rafael Pizarro, ein pensionierter Lehrer.

„Ich habe beschlossen, mich in den letzten Jahren meines Lebens dem Versuch zu zuwidmen, zur Verurteilung von Menschenrechtsverletzungen meinen Beitrag zu leisten, insbesondere zugunsten derer, denen ich eine Schuld schulde, diesen Menschen, die in den Lagern Tinduf entführt und inhaftiert werde und welche ich mit meiner Mitschuld in den vergangenen Jahren beleidigt habe. Ich entschuldige mich noch einmal", schrieb der Menschenrechtsaktivist.

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