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Montag, den 09. Dez 2019
 
 
 
Fortsetzung

Vitoria Gasteiz-Manuel Lazertura Rodriguez, der Verfechter des Volkes der Autonomen Baskischen Gemeinschaft Spaniens, prangerte am Dienstag, den 19. November 2019 in Vitoria Gasteiz (im Norden) die "äußerst schweren" Verbrechen an, die die Folterer der Front Polisario gegen die Saharawis begangen hatten, welche in den Lagern von Tinduf auf algerischem Gebiet beschlagnahmt sind.




"Wir werden die detaillierten Unterlagen überprüfen, die uns der Präsident der Vereinigung der Vermissten der Front Polisario (APDP), Dahi Aguai, zu den Fällen von Folter und Verschwindenlassen, die die Front Polisario in den Lagern von Tinduf begangen hat, vorgelegt hat, die Möglichkeit eines Einsatzes unserer Institution in Betracht ziehend", deren Hauptaufgabe es ist, die Menschenrechte zu schützen und zu verfechten, sagte der Präsident Lazertura Rodriguez MAP gegenüber und dies am Rande einer Begegnung im Sitz der Instanz mit einer Delegation der Zivilgesellschaft der südlichen Provinzen des Königreichs.

Der Volksverfechter des Baskenlandes pries die Bemühungen Marokkos, eine Lösung für den künstlichen regionalen Konflikt um die marokkanische Sahara zu erzielen, sicherstellend, dass die vom Königreich vorgelegte Autonomieinitiative eine angemessene Lösung für diese Frage darstelle.

Nachdem Herr Lazertura Rodriguez die erfolgreiche Erfahrung des Baskenlandes als autonome Region des Königreichs Spanien in den Vordergrund gestellt hatte, hob er hervor, dass das von Marokko vorgeschlagene und von der internationalen Gemeinschaft begrüßte Autonomieangebot eine tragfähige und glaubwürdige Lösung für den regionalen Streit um die marokkanische Sahara darstelle.

Le défenseur du peuple du Pays Basque dénonce les crimes “extrêmement graves” commis par le polisario dans les camps de Tindouf


Während ihrer Begegnung mit dem Verfechter der Bevölkerung des Baskenlandes setzte sich die Delegation der Zivilgesellschaft der südlichen Provinzen des Königreichs aus dem Präsidenten der Vereinigung der Vermissten der Front Polisario, Dahi Aguai, und den Opfern der Front Polisario Jmaiaa Yassine und Mohamed Mokhtar Al Alyin, zusammen, welche die schweren Menschenrechtsverletzungen der Separatisten gegen die beschlagnahmten Bevölkerungsgruppen in den Lagern von Tinduf auf algerischem Gebiet aufdeckten.

Die Mitglieder der Delegation, die alle Opfer von Folter in den Gefängnissen der Front Polisario waren, enthüllten auf diese Weise Fälle und verschiedene Praktiken ihrer Gefängnismitinsassen und die Gräueltaten, denen die Inhaftierten ausgeliefert waren.

Fotos und Dokumente sprangen der marokkanischen Delegation bei, die mit anderen Beamten der Region des Baskenlandes zusammentraf, zwecks dessen, die schweren Menschenrechtsverletzungen zu entlarven, die auch weiterhin in den Lagern der Schande begangen wurden, wo die verschiedenen Formen der Folter und deren Folgen für das Leben der Opfer ein tagtägliches Los sind.

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