„ Seit einiger Zeit, Algerien und Polisario versuchen, ihr Mangel am politischen Engagement im Prozess der Verhandlungen von Manhasset zu verbergen, in dem sie sich darum bemühen, die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft auf sogenannte Verstoßungen gegen die Menschenrechte zu lenken, wovon Personen aus der Sahararegion und anderen Regionen des Königreichs Opfer gefallen wären“, notiert der Brief, der als offizielles Dokument des Sicherheitsrates ausgetragen wurde.
Nach dem Herr Sahel daran erinnert hat, dass das Sekretariat der Organisation der vereinten Nationen „Empfänger zahlreicher Kommunikationen geworden ist, die diese Behauptungen vehikulieren, deren Autoren die Hoffnung hegen, dass die Wiederholung der Lügnerei sich in die Wahrheit verwandeln wird“, er unterstreicht, dass „Marokko es abgelehnt hat, den Weg dieser Logik einzuschlagen und dessen enthalten hat, eine Erwiderung auf diese unfundierten Bezichtigungen und auf diese Manövrierungen der Diversion zu geben, bevorzugend, all seine Energie dem Erfolg der Verhandlungen, die momentan unter der Schirmherrschaft der Organisation der vereinten Nationen geführt werden, und dem Prozess der sozialwirtschaftlichen Entwicklung der Bevölkerung der Sahararegion zu widmen“.
Um jegliche Zweideutigkeit zu beheben und jeglichen Durcheinander vorzubeugen, der marokkanische Diplomat hat darüber hinaus eine Serie von Aufschlüssen gegeben, die die Elemente betreffen, die als Leitmotiv für die Autoren dieser Behauptungen dienen.
In dieser Hinsicht, er erinnert daran, dass Marokko im Rahmen der Anwendung seines Projektes der modernen und demokratischen Gesellschaft, tiefe Reformen unternommen hat und wichtige Fortschritte realisiert hat, die im Bereich der Menschenrechte bekannt sind.
„Das Königreich, das in seiner Verfassung den Respekt der Menschenrechte, wie sie universell anerkannt sind, einverleibt, hat auf diese Weise die Mehrheit der internationalen Instrumente der Menschenrechte und des humanitären Rechts ratifiziert, sich ihnen angeschlossen, und sich dafür eingewandt, seine nationale Legislatur mit den internationalen Verpflichtungen in Adäquatierung zu bringen“, hat Herr Sahel darauf bestanden, hervorzuheben, hinzufügend, dass Marokko daneben eng und systematisch mit den internationalen Organismen und Mechanismen zusammenarbeitet, insbesondere mit den vereinten Nationen und der Menschenrechte.
Er hat auch angegeben, dass das Königreich auch im Rahmen der Instanz Gerechtigkeit und Versöhnung unternommen hat, alle nachgewiesenen Verstoßungen gegen die Menschenrechte zu studieren und dies seit der Unabhängigkeit und dass es die Verantwortung übernommen hat, individuell und kollektiv die Opfer zu entschädigen.
In diesem Sinne, er erinnert auch daran, dass „die geltenden Gesetze und Reglementierungen, die das Ausüben der Menschenrechte und der fundamentalen Freiheiten garantieren und schützen, in identischer Weise auf das gesamte Territorium des Königreichs angewandt werden, inbegriffen in der Sahararegion".
Was die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte anbetrifft, Herr Sahel hebt hervor, dass „das Königreich kolossale Bemühungen in den Infrastrukturen und in den Sektoren der Bildung, der Gesundheit und des Wohnwesens geleistet hat".
„Was dazu führt, dass diese Region heute Quote des Schulbesuchs und der sanitären Deckung verzeichnet, die höher als die übrigen Regionen Marokkos liegen“, präzisiert der marokkanische Vertreter, hinzufügend, dass der Fortschritt im Bereich der zivilen und politischen Rechte bemerkenswert ist, und dass die Beteiligung der Bewohner der Sahararegion am politischen, wirtschaftlichen, sozialen und administrativen Leben sehr aktiv ist.
Darüber hinaus und am Beispiel der übrigen marokkanischen Regionen, die Sahararegion erfreut sich auch der Aktion der nationalen Mechanismen zur Förderung und zum Schutz der Menschenrechte, fährt er fort.
In diesem Rahmen, der marokkanische Ombudsmann (Diwan al Madhalim) hat eine Sektion in der Region eröffnet, während der Konsultativrat für Menschenrechte vor kurzem auf die Eröffnung eines regionalen administrativen Büros in Laâyoune verfahren hat.
Die Behauptungen der anderen Parteien, die den Weg einer weitgehend entlarvten Strategie heute einschlagen, versuchen, versichert der Botschafter, Fragen wieder zu beleben, die als abgeschlossen durch die zuständigen internationalen Organismen betrachtet werden, wie die Fragen betreffs „der Kriegsgefangenen“, wofür Algerien und Polisario eine unantastbare Verantwortung übernehmen, beziehungsweise die Fragen, die in Verbindung mit der forcierten Verschwindung stehen, wofür Marokko Bemühungen geleistet hat, die übrigens von der Arbeitsgruppe über die forcierten oder unfreiwilligen Verschwindungen begrüßt wurden, sodass Marokko als Beispiel für die übrigen Länder präsentiert wurde.
„Diese Behauptungen betreffen auch die Instrumentalisierung von Fällen von Gefangenen des Gemeinrechts und greifen auf die Desinformation und auf das Durcheinander zurück“, fährt der Diplomat fort, präzisierend, dass diese Personen Akten überführt wurden, die von der Gesetzgebung als prohibiert erklärt wurden und die Delikte des Gemeinrechts begangen haben.
Herr Sahel hebt darüber hinaus hervor, dass diese Personen, die sich Garantien eines gerechten Prozesses erfreut haben, auf einen intermittierenden Hungerstreik zurückgegriffen haben, der in systematischer Weise orchestriert wurde und der mit den Runden der Verhandlungen zusammengefallen ist.
Im Gegensatz zu den Behauptungen der anderen Parteien, die Sahararegion setzt ihren Prozess der sozialwirtschaftlichen Entwicklung in aufgeschlossener Weise fort, notiert der Botschafter, daran erinnernd, dass ungefähr 1300 Journalisten, die die internationalen Medien, inbegriffen die Jenigen, die völlig für die These der anderen Parteien sind, einen Besuch der Region abgestattet haben und in aller Freiheit Reportagen realisiert haben.
Desgleichen, eine große Anzahl der humanitären Konvois, sportliche Rallyes, Karawanen, Delegationen der wissenschaftlichen Kolloquien, der kulturellen Festivals, Nichtregierungsorganisationen- davon Amnesty International und Human Rights Watch- mit Beteiligung Tausender Ausländer, haben sich hier aufgehalten, erinnert daran Herr Sahel, hinzufügend, dass zahlreiche Diplomaten, Parlamentarier, Geschäftsleute, Vertreter der internationalen Organisationen und andere ausländische Persönlichkeiten die Sahararegion besucht haben und dies in aller Freiheit, insbesondere in den letzten Jahren.
„Das Königreich Marokko hegt die Hoffnung, dass dies definitiv die Zweideutigkeit beheben wird, und dass dies ermöglichen wird, eine sowohl sterile als auch unproduktive Polemik zu sparen, in dem die Bemühungen auf die Schaffung geeigneter Bedingungen für den Erfolg konvertiert werden“, unterstreicht der Botschafter.
Und mit dem abzuschließen, dass „Marokko über Akten den Beweis seines Willens erbracht hat, die Dynamik des Sicherheitsrates zu bereichern und sich engagiert, Ausdauer in diesem Weg zu zeigen".
Quelle: MAP
- Neuigkeit über die Frage der Westsahara / CORCAS -