Diese massive Rückkehr der Familien Sahraouies, die das Missbehagen widerspiegelt, das in den Lagern vorherrscht, ist umso mehr wichtig, da nun sie von den Führungskräften der Polisario und von zahlreichen Schioukhs unternommen wird, einer gesellschaftlichen Schicht, die einen unbestrittenen Einfluss auf die Mitglieder der Stämme ausübt, als Weise, Vermittler, als Regulatoren und als Verwahrer des Gedächtnisses der Stämme.
Über diese letzte Initiative, die Kongressteilnehmer sind auf enorme Risiken eingegangen, um die extremistische Haltung der Polisario anzuzeigen und um mit Offenheit die marokkanische Autonomieinitiative zu unterstützen, die für die sequestrierte Bevölkerung in den Lagern von Tindouf, im Süden Algeriens, ein Hoffnungsfünkchens dem Gefühl der Frustration gegenüber, das durch die stehende Haltung der Dirigenten der Separatisten hervorgerufen wird, konstituiert.
Diese Schioukhs und Persönlichkeiten, in Erwiderung auf den Aufruf „das Vaterland ist gnädig und barmherzig“, haben in der Tat für die Fortsetzung ihres Kampfes ab ihrem Land in der Würde gegen die negative Haltung optiert, die jeglichen Lösungsversuch für diesen artifiziellen Konflikt blockiert.
Diese Rückkehr Hunderter Sahraouis nach Marokko, die dank der marokkanischen Autonomieinitiative ermutigt wurde, haben hat eine Reaktionskette einer großen Anzahl von dissidierenden Bewegungen ausgelöst, die bisher die Wahl davon getroffen haben, stillschweigend zu bleiben und beiseite zu stehen. Tatsächlich, seit der Ankündigung dieser Initiative, die Zungen fingen an, zu lösen, um das Hoffnungsfünkchens zu unterstützen, das sie präsentiert, als demokratischen und seriösen Vorschlag, der eine weitgehende Autonomie dieser Region gewährt und der die Besonderheiten der Bevölkerung in Rücksicht nimmt.
Diese Initiative, die völlig von der internationalen Gemeinschaft begrüßt wurde, ist umso mehr unumgänglich, da nun die Region der Sahara täglich vom nebulösen Terrorismus, vom organisierten Verbrechen und von den separatistischen Bewegungen bedroht ist, die die territoriale Integrität einiger Länder der Region in Gefahr bringen.
Der demokratische Charakter dieser Initiative, die von der autokratischen, rigiden und überholten Haltung der Dirigenten der Separatisten hervorsticht, entmystifiziert die Propagandamaschine der Polisario und Algeriens, das in mehr als 30 Jahren, eine Illusion um das separatistische Projekt unterhalten hat, was der sequestrierten Bevölkerung ermöglicht hat, die Initiative der Abspaltung und der Aufwiegelung zu ergreifen.
Die erdrückende Mehrheit der Sequestrierten ist von nun an dessen bewusst, dass die Lösung der Saharafrage über ihre freiwillige Rückkehr nach Marokko erfolgt, weit von der algerischen Obhut, die jegliche Lösung blockiert.
In dem sie ihre Zurückhaltung der streitlustigen Sprache der Polisario äußert, die sequestrierte Bevölkerung ist davon überzeugt, dass die Lösung des Saharakonflikts nur politisch sein kann, über eine weitgehende Autonomie, die ihr all ihre Rechte im Rahmen der marokkanischen Souveränität garantiert.
Dieses Bewusstwerden wurde durch die Ernsthaftigkeit, das Gutglauben und durch die Entschlossenheit gestärkt, wovon Marokko den Beweis seit Anfang der Verhandlungen von Manhasset über die Sahara unter der Schirmherrschaft der vereinten Nationen erbracht hat, was im Gegensatz der Haltung der Dirigenten der Polisario steht, die Alles Mögliche unternimmt, um diese Verhandlungen zu torpedieren.
Quelle: MAP
- Neuigkeit über die Frage der Westsahara / CORCAS -