 Polisario hat, erneut, in Nairobi seine autoritären und stalinistischen Hänge, zu erkennen gegeben, in dem sie sich einer demokratischen Debatte über die Saharafrage vor dem sozialen Forum in der kenianischen Hauptstadt entgegensetzte, während Marokkaner, aus der Sahara abstämmig, und ehemalige Festgehaltene der Lager von Tindouf, versuchten, das Wort zu ergreifen, um ihre traditionelle spanische Stütze zurückzuweisen.
Die parteiische Haltung des Moderators, spanischer Staastangehörigkeit, hat das Übrige getan, und hat die energische Reaktion der gegenwärtigen Saharabürger hervorgerufen, die diese antidemokratische Haltung umso mehr eines Staatsbürgers eines nördlichen Landes angezeigt haben, die darauf abzielt, jegliche gegensätzliche Stimme zum Schweigen zu bringen und dem Publikum das einzige Rezept der Polisario aufzutischen.
Die Werkstatt, die von einer angeblichen Assoziation der Eltern und der Saharavermissten organisiert wurde, hat nicht ihr normales Ende erfahren und ist eineinhalbstunde danach unterbrochen worden, als die Mitglieder der Polisario wie gewöhnlich den Saal räumten, während die Marokkaner darauf insistierten, an der Debatte teilzunehmen.
Ursprünglich, der Moderator der Werkstätte hat abgelehnt, einem Marokkaner aus den Sudprovinzen das Wort anzuweisen, und hat erlaubt, dass ein Mitglied der Polisario ihre Lügen auf den Tisch legt. Die Haltung des Moderators hat die energische Reaktion der Saharabürger hervorgerufen, so dass sie ein Kompromissangebot der Frau Touria Lahrach der demokratischen Arbeitkonföderation (CDT) betreffs der Etablierung einer Liste von Personen, die intervenieren wollten, ausgeschlagen haben.
Schlimmer noch, der Moderator, von den gültigen Methoden in den Lagern von Tindouf und von der einseitigen Debatte inspiriert, wird den Nagel umso mehr hineinstechen, in dem er den Sicherheitsagenten, auf zwanzig Meter des die Werkstatt beherbergende Saals postiert, einen Wink gegeben hat, welche versucht haben, den Marokkaner herauszubringen, was noch mehr Proteste seiner Mitbürger aber auch einiger europäischer Delegierter, die die Parteilichkeit des Moderators angezeigt haben, hat entstehen lassen.
Anstatt einer demokratischen Debatte, die die Arbeiten der Werkstatt dieses dem Asutausch der Absichtpunkte offenen Raumes, die Mitglieder der Polisario haben Zuflucht in die Beleidigung gesucht, bevor sie den Saal evakuiert haben.
In einer Presseerklärung, Frau Hajouba Zoubeir, eine Marokkanerin aus der Sahara, die Zielscheibe von verbalen Angriffen gewesen war, hat diese im Widerspruch mit der Charta der Prinzipien des Sozialforums, das die freie Debatte in seinen Mittelpunkt stellt, stehende Haltung angezeigt. „Ich bin mit der Hoffnung gekommen, die Debatte zu bereichern und Ansichtspunkte auszutauschen, denn wir befinden uns in der Phase der Recherche einer einer Lösung mittels des Dialogs und des gegenseitigen Respekts, aber Polisario hat ihre Methoden der Verwerfung des Dialogs nicht verändert“, hat sie gesagt.
Am Vorabend, Fräulein Saadani Maouelainin, Exdeportierte nach Kuba und eine der zahlreichen Opfer der Agierungen der Polisario hat ein niederschmetterndes Expose über die von der Polisario verübten Verstossungen gegen die Menschenrechte in den Lagern von Tindouf und über ihre Methoden der Familiespaltung erstattet.
Im Rahmen einer Werkstatt über « das forcierte Verschwinden und über die Verstossungen gegen die Menschenrechte in der Welt », sie hat ihre persönlichen Qualen und ihren Leidenweg ab ihrer Kindheit vor Zuschauern aus differenten Horizenten und Nationalitäten geschildert und hat die schlimmsten Verstossungen gegen die Menschenrechte, die Ermordungen und die von der Polisario praktizierten Massakern beschrieben. Ihre Rede hat das Publikum erschüttert, das besonders ihren packenden Aussagen empfänglich war.
„Marokko ist ein demokratisches Land und hat eine hitorische Chance für die Stabilität und für die Versöhnung zwischen allen Sahraouis angeboten. Das Projekt der breiten Autonomie im Respekt der territorialen Integrität des Königreichs, und das alle kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Rechte allen Sahraouis für ein besseres Leben garantiert, ist die einzige lebensfähige Lösung“, hat sie gesagt.
Der Exvertreter der Polisario in Roma, Herr El Ghallaoui Sidati, hat erklärt, dass die Beteiligung an dieser Werkstatt der marokkanischen Delegation im allgemeinen und der marokkansichen Staatsangehörigen aus den Sudprovinzen im besonderen, ausschlagebend ist, um die These der Separatisten der Front Polisario zu durchkreuzen.
Er hat versichert, dass das von seiner Majestät König Mohamemd VI angekündigte Autonomieprojekt in den Sudprovinzen der alleinige international akzeptierte gerechte und definitive Weg zur Garantie der Stabilität in der Region und zur Lösung der Saharafrage ist.
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