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Samstag, den 09. Mai 2026
 
 
 
Markante Ereignisse

Die Teilnehmer an einer Fernsehsendung haben unterstrichen, dass es keine Alternative für die marokkanische Initiative zur Verhandlung des Autonomiestatuts in der Sahararegion als Verhandlungsrahmen zur Beilegung des Konflikts der marokkanischen Sahara besteht, berichtet darüber die Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP.

 



Im Laufe der Sendung „Moubacharatan Maakoum", am Mittwoch von der zweitnationalen Fernsehkette 2M übertragen, die differenten Referenten haben angegeben, dass die anderen vom Konflikt betroffenen Parteien sich noch immer auf mit der Zeit gewordene obsolete Ideen verharren, insbesondere nach Scheitern des Plans Baker, der definitiv beerdigt wurde, nach dem die vereinten Nationen den Schluss der Unmöglichkeit seiner Anwendung gezogen haben.

Die marokkanische Initiative, die in den Rahmen der internationalen Legalität fällt, konstituiert die geeignete Plattform, um den Prozess der Verhandlung und des konstruktiven Dialogs in Angriff zu nehmen, der erlauben wird, allen Spannungsfaktoren ein Ende zu setzen und den arabischen Maghreb zu erbauen, haben sie unterstrichen.

Die Referenten haben überdies, dazu aufgefordert, ein Vertrauensklima zwischen allen Parteien zu etablieren und alle erforderlichen Bedingungen für einen Konsens vor jeder Verhandlung aufzubringen, was, haben sie eingeschätzt, nicht ohne den politischen Willen und die notwendige Flexibilität realisiert werden kann, um die Situation zu entblockieren und zu einer politischen verhandelten Beilegung zu gelangen, so derart dass dieser Konflikt definitiv beendet werden könnte.

Was die der Beilegung dieses Dossiers entgegengestellten Hindernisse anbetrifft, die Referenten haben die Verantwortung dafür Algerien aufgebürdet, erläuternd, dass es im Besitz der Entscheidungskraft ist, Polisario zu orientieren, diese Letzte ist Gefangene einer « stalinschen Leitung » und schenkt  keinen Glauben dem demokratischen Spiel, was sie weshalb unfähig werden läst, die Tragweite der Autonomieinitiative als eine der demokratisch entwickelten Formen zu erfassen".

Algerien hört nicht damit auf, daran zu arbeiten, um Marokko abzuschwächen, und stützt sich dabei auf die kürzlich realisierten wichtigen Erdölumsätze, haben sie versichert, hinzufügend, dass die Entscheidung Algiers für eine exzessive Bewaffnung von seinem Ehrgeiz, eine große Macht im arabischen Maghreb werden zu wollen, Zeugnis ablegt.

Die marokkanische Initiative, die auf der internationalen Ebene favorabel aufgenommen wurde, ermöglicht, den Qualen der in den Lagern von Tindouf festgehaltenen Bevölkerung ein Ende zu setzen und zu vermeiden, dass die Sahararegion ein Lehen des Schmuggels in etlicher Form und eine Düngerde der extremistischen Ideen wird, die der Sicherheit und der Stabilität der ganzen Region schändlich sind, haben die Teilnehmer hervorgehoben.

An dieser Fernsehsendung haben teilgenommen, der Universitätsprofessor Tajeddine Houssaini, Abdelfettah Belaâmchi, Veröffentlichungsdirektor "diplomatisches Marokko", Ali Salem Chegaf, Berater in der Region  Oued Eddahab-Lagouira, Mohamed Benyahia, Parlamentarier, und Gajmoula Bent Abbi, Parlamentarierin  und ehemalige Dirigentin der  Polisario.

Quelle: MAP

 

 

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