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Sonntag, den 20. Okt 2019
 
 
 
Schriftliche Presse

Der amerikanische Botschafter warnte vor der Verschlechterung der Sicherheitslage in den Lagern von Tindouf     

Marokko brachte den Geist der Initiative auf, in dem es den Autonomieplan als realistische Kompromisslösung vorschlug, um den Konflikt der Sahara zu schlichten, der seit vierzig Jahren andauert, versicherte Edward Gabriel, ehemaliger amerikanischer Botschafter.



„Marokko ergriff die Initiative und zeigte Gutgläubigkeit auf, in dem es einen Vorschlag auf den Tisch gelegt hat, den die Vereinigten Staaten und die Vereinten Nationen als seriös, glaubwürdig und realistisch qualifiziert haben“, betonte Edward Gabriel in einer Tribüne, welche in der Gazette des amerikanischen Kongresses „The Hill“ veröffentlicht wurde.

Er ließ in diesem Kontext beobachten, dass der Autonomieplan, der den bestmöglichen Rahmen für eine dauerhafte verhandelte Beilegung auf der Grundlage des Realismus und des Geistes des Kompromisses anbietet, von der Unterstützung von drei amerikanischen sukzessiven Administrationen und vom Kongress der Vereinigten Staaten mit dessen beiden Kammern profitierte.

Der ehemalige amerikanische Diplomat ließ darüber hinaus bemerken, dass Polisario und Algerien nicht die ausgestreckte Hand Marokkos entgegengenommen haben, um den Konflikt um die marokkanische Sahara zu schlichten, sich an einer erstarrten Vision klammernd, welche die Welt durch das ideologische überalterte Prisma des Kalten Krieges auffasst.

Edward Gabriel warnte überdies vor der Verschlechterung der Sicherheitslage in den Lagern von Tindouf, im Südwesten Algeriens, wo die Jugendlichen mangels Aussichten auf eine bessere Zukunft Zielscheibe der Rekrutierenden der terroristischen Gruppen geworden sind, welche in der Region grassieren.

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