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Sonntag, den 20. Okt 2019
 
 
 
Internationale Aktivitäten

In Schätzung ihrer Hingabe und ihrer ausgezeichneten Laufbahn in der Verteidigung der Menschenrechte, im Besonderen des Rechts auf gute Bildung zwecks der Sicherstellung eines würdigen Lebens

Frau Saâdani Maouelainin, Mitglied des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), genoss vor kurzem in der Republik Peru eine besondere Lobpreisung und Hochwürdigung seitens des iberoamerikanischen Rates auf Grund ihrer Auszeichnung im Bildungsbereich dank ihrer Erhaltung einer Reihe von Zeugnissen infolge ihrer Bemühungen und ihrer ausgezeichneten Beteiligung im Bereich der Unterstützung der Bildung in diesen Ländern und der Aufklärung durch die menschlichen und geistlichen Werte in den iberoamerikanischen Gesellschaften.




Der iberoamerikanische Rat erteilte Frau Saâdani eine Ehrendoktorwürde in Anerkennung ihrer Hingabe und ihrer ausgezeichneten Laufbahn in der Verteidigung der Menschenrechte, im Besonderen was das Recht auf Bildung angeht, einen Master im Bereich der Ermittlung, auf Grund ihrer beruflichen Kompetenzen und ihrer Leadershipskompetenzen zur Unterstützung der Bildung in der iberoamerikanischen Region in Zugegenheit lokaler und internationaler Verantwortliche aus Mexiko, Peru, Bolivien, Kolumbien, Costa Rica und Chile in einem Dekorierungsfest der Frau Saâdani in der Stadt „Chicalio“, die als Stadt der Freundschaft bekannt ist, im Rahmen der Aktivitäten, die der iberoamerikanische Rat in der laufenden Periode zwischen dem 19. und dem 22. Oktober organisiert hat.

Frau Saâdani beteiligte sich an der Konferenz des iberoamerikanischen Rates mit Thema der Rolle der Erzieher in der vollständigen menschlichen Entwicklung als Voraussetzung für die Auszeichnung und als beitragendes Teilelement im Bildungswandel, der darauf abzielt, die dauerhafte Bildung auf höchstem Niveau zu verfestigen und zu entwickeln. In diesem Rahmen nahm Frau Saâdani am Sensibilisierungsprogram der sozialen Verantwortung der Universitäten und der Bildungsinnovation im 21. Jahrhundert teil.

In ihren Interventionen beschilderte Frau Saâdani dem Publikum die Genese des Saharakonflikts in ihrer Eigenschaft als sahraouische Frau, die ihre Kindheit zwischen den Lagern von Tindouf und den Trainierungscamps in Kuba zubrachte, die der Ermordung ihres gefolterten Vaters in den Lagern unter dem Joch der separatistischen bewaffneten Bewegung beiwohnte, bevor sie von ihrer Familie abgetrennt wurde und nach Kuba deportiert wurde, das die Kinder der Lager aufnahm, um in den Feldern und im militärischen Training zu arbeiten. In diesem Zusammenhang lenkte Frau Saâdani die Aufmerksamkeit des Publikums darauf, dass die Sequestrierten in den Lagern, im Besonderen die Kinder und die Jugendlichen, einer guten Bildung entbehrt sind, einer Bildung unterzogen werden, die der Entwicklung der Menschen keine Bedeutung beimisst und die sich dafür nicht einsetzt, dem Menschen ein würdiges freies produktives Leben sicherzustellen, im Dienste nackter ideologischer Zielsetzungen der separatistischen bewaffneten Bewegung der Polisario.

Frau Saâdani erläuterte, wie die kontinuierliche bemitleidenswerte Lage seit mehr als 40 Jahren in den Lagern von Tindouf im Süden Algeriens nicht der Verschwiegenheit der internationalen Gemeinschaft anheimzufallen ist, angesichts der verschiedenen Formen der Verletzung der elementarsten Menschenrechte, der die Sequestrierten unterliegen, an ihrer Spitze die Beantragung der Eigenschaft eines Flüchtlings und was sich daraus von elementarsten Rechten ergibt, wie das Recht auf eine gute Bildung und das Recht auf Bewegung und auf würdiges Leben.

Und im Zuge ihrer Kritik der Verschlechterung der humanitären Lage und der Lage der Menschenrechte in den Lagern von Tindouf erklärte Frau Saâdani, dass die Gehirnwäsche und der Anlauf ihrer Entwurzelung aus ihrer familiären und marokkanischen Identität in Lateinamerika scheiterten, denn sie kehrte in den Schoss ihres Vaterslandes zurück, nämlich in die Sahara im Süden Marokkos, wo die Mehrheit der Saharouis lebt, die die Front Polisario nicht als einige Vertreterin und die separatistische These der Front mit Beistand Algeriens nicht anerkennen.

Frau Saâdani behandelte auch die marokkanische Initiative der Autonomie in der Region als Lösung zur Beilegung des regionalen Konflikts um die marokkanische Sahara in gerechter und tapferer  Weise, darauf hinweisend, dass es um ein fortgeschrittenes Projekt geht, an dessen Ausarbeitung die Sahraouis über den königlichen Konsultativrat für Saharaangelegenheiten teilnimmt, den sie vertritt, als aufrichtigen Beweis, dass es dem Willen der Sahraouis selbst entspringt, und dass es im Stande ist, die Entwicklungsrevolution in der Sahara in Erwartung der Rückkehr der restlichen Sequestrierten in den Lagern in Algerien zu bewerkstelligen.



Es ist auch erwähnenswert, dass Frau Saâdani daneben die Schätzung anderer iberoamerikanischer Institutionen genießt, wie die Universität Peru für Wissenschaften und Informatik in der Hauptstadt Lima, wo sie als „beachtenswerte Gast“ daran teilgenommen hat, die marokkanisch-peruanischen bilateralen Beziehungen mit der Universität in Gang zu bringen, und als „Befürworterin der menschlichen und geistlichen Werte“ des Vereins „Mision CPC“, der dem Schutz der Familien und der Jugendlichen in Lima dient.

Abschließend sollte darauf hingewiesen werden, dass der iberoamerikanische Rat für Auszeichnung im Bildungsbereich, dessen Hauptsitz in der Republik Peru liegt, in der Regel diese akademische Hochwürdigung in Anerkennung der Bemühungen und der Realisationen der Institutionen und der tatkräftigen Persönlichkeiten sowie der Leader der Mitgliedsstaaten in der iberoamerikanischen Region im Bereich der Bildung und der Kultur verleiht.  Der Rat setzt sich dafür ein, die Änderung der Bildungssysteme zu fördern, zwecks dessen, die Auszeichnung in der Bildung dank der Programme des Austausches zwischen den spanischsprachigen und portugiesischsprachigen Mitgliedsstaaten zu verstärken. Der Rat genießt die Unterstützung von 18 Ministerien der Bildungsministerien der iberoamerikanischen Staaten neben der Unterstützung der Organisation UNESCO, des iberoamerikanischen Zentrums für Studien und für Kultur, der katholischen Universität Manizales in Kolumbien, des Vereins Lateinamerika für Integration und des Vereins der Hochschulbildung in Brasilien.






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