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Freitag, den 19. Jul 2019
 
 
 
Internationale Aktivitäten

Die massive Beteiligung der Population der südlichen Provinzen Marokkos an den differenten Abstimmungen, die im Königreich stattgefunden haben, der stärksten auf der nationalen Ebene, konstituiert „einen unumstrittenen Beweis“ ihrer Angebundenheit gegenüber der territorialen Integrität Marokkos, bekräftigte am Mittwoch, den 05. Oktober 2016 in New York, Ahmed Lakhrif, Mitglied des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS).


Herr Lakhrif, der sich im Rahmen der 4. Kommission der Generalversammlung der UNO äußerte, fügte hinzu, dass diese starke Beteiligung an den Wahlen auch die aktive Miteinbeziehung der sahraouischen Population am entschlossenen Unternehmen des Aufbaues starker nationaler Institutionen widerspiegelt.

Die Abstimmung vom kommenden Freitag wird zweifelsohne eine hohe Quote der Beteiligung der marokkanischen Sahara erfahren, da sie „eine neue Etappe für die Sahraouis konstituiert, um das demokratische Modell ihres Landes Marokko zu verteidigen“, betonte noch Herr Lakhrif.

Er warf desgleichen die Frage auf, wie die Separatisten vorgeben, die sahraouische Population zu vertreten und in ihrem Namen zu sprechen, während sie von Niemandem gewählt sind, präzisierend, dass allein gewählte Personen über transparente und demokratische Wahlen das Recht geltend machen dürfen, sich die Qualität wahrhafter und legitimer Vertreter der Population der südlichen Provinzen Marokkos zu beanspruchen.

Herr Lakhrif hob die Bemühungen des Königreichs hervor, um die Demokratie und den Respekt der Menschenrechte durch im Besonderen „fortgeschrittene“ regionale Politiken der dauerhaften Entwicklung auf der Grundlage eines partizipativen Ansatzes zu konsolidieren.

Der ehemalige Staatssekretär beim Minister für Auswärtiges und für Zusammenarbeit unterstrich darüber hinaus, dass der Autonomieplan, den Marokko unterbreitet hat, und der im Stande ist, den Sahraouis zu ermöglichen, voll und ganz ihre Rechte auszuüben und ihre eignen Angelegenheiten zu verwalten, die „effiziente“ Lösung für den artifiziellen Konflikt um die marokkanische Sahara konstituiert.

In dieser Hinsicht erinnerte Herr Lakhrif daran, dass Marokko immer den Beweis der Ernsthaftigkeit erbracht hat, in dem es positiv den Aufrufen des Sicherheitsrates Folge geleistet hat, um eine politische definitive Beilegung für diesen artifiziellen Konflikt zu erzielen.

Er hat in diesem Kontext angegeben, dass die rezente Resolution des Sicherheitsrates die fundamentalen Parameter der politischen Beilegung wiederholt hat, in dem alle Parteien dazu aufgefordert wurden, im Besonderen zu den Nachbarländern, den Realismus aufzuweisen, um diesem zu sehr andauernden Konflikt ein Ende zu bereiten, „unsichere und unmenschliche“ Bedingungen in den Lagern von Tindouf im algerischen Territorium nach sich ziehend.

Im selbigen Zusammenhang erklärte sich Herr Brahim Al Ahmadi, Medizinprofessor aus den südlichen Provinzen, überzeugt, dass die Wähler dieser Provinzen „erneut ihrer Gewohnheit treu sein werden, nämlich in dem sie den Rekord der Wahlbeteiligung in der Abstimmung vom 07. Oktober brechen werden“.

Er erinnerte daran, dass „die sahraouischen Wähler seit der ersten Beteiligung an den Wahlen vom Jahr 1977, nämlich seit 2 Jahren nach der Rückkehr dieser Region in den Schoss des Mutterlandes, nicht aufgehört haben, ihre Adhäsion zu den differenten Abstimmungen durch eine massive Beteiligung zu bekunden".

Durch diese Miteinbeziehung, fuhr Herr Al Ahmadi fort, „möchten die Sahraouis zunächst von ihren Rechten als vollwertige Bürger profitieren (…) Sie möchten auch vor allem im Dienste ihres Landes stehen, in dem sie zu der Verwaltung ihrer lokalen Angelegenheiten, zu der Entwicklung ihrer Region und zu der Entfaltung ihres Landes einen Beitrag leisten".

Frucht dieser bemerkenswerten Miteinbeziehung, notierte er, bestehen die großen Regionen, die die sahraouischen Provinzen ausmachen, aus Gewählten der Region und werden von diesen präsidiert, nämlich seitens authentischer Sahraouis, die die schwere Verantwortung tragen, den Mechanismus der fortgeschrittenen Regionalisierung umzusetzen.

Er bestand in diesem Kontext daran, an die Initiierung seitens seiner Majestät des Königs Mohammed VI im vergangenen November des neuen Modells der Entwicklung der südlichen Provinzen des Königreichs zu erinnern, das mit einem Budget von zirka 8 Milliarden Dollars ausgestattet wurde.

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