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Freitag, den 12. Aug 2022
 
 
 
Fortsetzung

Rabat–Afrikanische Botschafter, welche in Marokko akkreditiert sind, haben am Sonntag in Rabat zuhöchst die Migrationspolitik des Königreichs unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI gewürdigt und haben ihre gänzliche Bereitwilligkeit bekundet, mit den marokkanischen Behörden diesbezüglich kollaborieren zu wollen.




In diesem Sinne hat der Dekan des diplomatischen Korps und der Botschafter Kameruns in Marokko, Mouhamadou Youssifou, angegeben, dass die afrikanische Gruppe „in hohem Maße die Geste seiner Majestät des Königs Mohammed VI für die Betreuung der Migranten in Marokko wertschätzt“, die Initiative der Regularisierung in Erinnerung rufend, welche in 2013 dank der großherzigen Geste seiner Majestät des Königs zu Gunsten der Migranten in unregelmäßiger Situation im Königreich initiiert wurde.

„Diese Migrationspolitik Marokko hat seiner Majestät dem König eingebracht, von der Afrikanischen Union (AU) zum Leader der Migration in Afrika ernannt zu werden“, unterstrich er in einer Presseerklärung am Ende einer Begegnung die Migrationsfrage betreffend zwischen den Verantwortlichen des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, dem Ministerium für innere Angelegenheiten und den Botschafters und den Vertretern des diplomatischen afrikanischen Korps, welches in Marokko akkreditiert ist.

Nach dem Herr Youssifou den Ansturm der illegalen Einwanderer in Nador gerügt hat, hat er zugesichert, dass sich die afrikanischen Diplomaten wie in der Vergangenheit an die Seite der marokkanischen Behörden gestellt haben,  zwecks dessen dieser Situation Einhalt gebieten zu können.

„Wir stellen uns wie in der Vergangenheit an die Seite der marokkanischen Behörden, zwecks dessen dieser Situation Einhalt gebieten zu können, welche weder unsere Staaten noch Afrika im Allgemeinen ehrt“, hat er die Behauptung aufgestellt.

„Wir sind dazu bereitwillig, seine Majestät den König Mohammed VI zu begleiten, zwecks dessen eine Dauerlösung für die Migrationsfrage zu erzielen“, hat erklärt, hinzufügend, dass das afrikanische diplomatische Korps dazu bereitwillig ist, sich zu Gunsten Marokkos dafür einzusetzen, zwecks dessen eine Aktionssynergie unter den afrikanischen Staaten zustande bringen zu dürfen.

Seinerseits hat der Botschafter der Republik Tschad in Marokko, Mahamat Abdel Rassoul, die Migrationspolitik seiner Majestät des Königs gewürdigt, in Erinnerung rufend, dass der Souverän seine Anweisungen gegeben hat, zwecks dessen alle Ausländer und Migranten in Sicherheit zu bringen, welche in Marokko arbeiten, studieren und leben.

„Wir leben in Marokko und wir wissen, wie unsere marokkanischen Brüder ihre Politik unseren Studenten, unseren Migranten und unseren Arbeitern gegenüber im Königreich betreiben“, hat er bekräftigt, in Erinnerung rufend, dass die AU dem Souverän das Management des „sehr einschlägigen und sehr sensiblen“ Dossiers der Migration anvertraut hat.

Er hat auch die Entschlossenheit seines Landes aufs Neue beteuert, Marokko dabei behilflich zu sein, die Königliche Vision in die Tat umzusetzen, welche darauf abzielt, aus der Süd-Süd-Kooperation das Fundament der afrikanischen Union zu machen.

Im selben Zusammenhang hat Herr Sylver Aboubakar Minko-Mi-Nseme, der Botschafter der Republik Gabuns, betont, dass sein Land der Migrationspolitik fördernd ist, welche vonseiten der marokkanischen Regierung unter der Inspiration seiner Majestät des Königs Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, großgeschrieben wurde und wird.

„Wir arbeiten mit den marokkanischen Behörden zusammen, damit unsere Bürger bezüglich der Tatsache sensibilisiert werden, dass Marokko nur sein Hoheitsgebiet unter Schutz hält und dass die illegale Einwanderung nicht gefördert werden sollte“, hat er zugesichert.

Seinerseits hat Herr Mohamed Mahamoud Ben Labbat,  der Botschafter Malis in Rabat, zuhöchst die Migrationspolitik unter der weisen Klarsicht seiner Majestät des Königs Mohammed VI, möge Gott ihm Schutz zuteilwerden lassen, gewürdigt.

Während der Beraterminister an der Botschaft der Union der Komoren in Marokko, Housni Mohamed Abdou, bekräftigt hat, dass seine Majestät der König Mohammed VI sich dafür einsetzt, die Politik der Aufgeschlossenheit des Königreichs fortbestehen zu lassen und aus Marokko einen sicheren Hafen zu machen, anmerkend, dass eine wichtige Anzahl an Subsaharier im Königreich studieren, arbeiten und leben.

„Wir sind dazu bereitwillig, mit den marokkanischen Behörden zu kollaborieren“, hat Mohamed Abdou behauptet, die Solidarität seines Landes mit der Migrationspolitik unter der Führung seiner Majestät des Königreichs aufs Neue beteuernd, welche eine Politik ist, welche zuhöchst gewürdigt und gefördert wird.                               

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